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Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
Die 1493 gegründete Stadt entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zeugnis der damaligen Blütezeit geben das historische Rathaus in der Calle O’Daly mit einer Fassade aus dem 16. Jahrhundert sowie die dreischiffige Kirche Matriz de El Salvador am Plaza de España – eines der bedeutendsten Renaissancebauwerke der Kanaren. Die Kapelle Ermita de San Sebastián ist eines der ältesten Bauwerke der Stadt. Auf dem Plaza de La Alameda steht die „Barco de la Virgen“, ein Nachbau von Kolumbus’ Flaggschiff Santa Maria, das heute als Schifffahrtsmuseum dient.
Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.
Philipsburg ist die Hauptstadt von Sint Maarten, dem niederländischen Teil der Karibikinsel St. Martin. Die Stadt wurde 1763 vom schottischen Marineoffizier John Philips gegründet und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handelsplatz. Zwei Festungen erinnern an ihre strategische Bedeutung: Fort Amsterdam von 1631, heute Lebensraum einer Pelikankolonie, und Fort Willem I, 1801 von Briten erbaut und später von den Niederländern übernommen.Die Promenade entlang der Great Bay lädt zum Spaziergang ein, während die Einkaufsstraßen dank des Freihafenstatus zollfreies Einkaufen ermöglichen. Flugzeugfans finden am berühmten Strand nahe der Landebahn spektakuläre Fotomotive bei den besonders tiefen Anflügen. Der St. Maarten Zoo zeigt heimische und exotische Tiere. Im Sint Maarten Museum vermitteln Exponate Einblicke in die Kultur der Arawak, die vor der Kolonialisierung hier lebten. Naturliebhaber können im Seaside Nature Park Küstenwege und Waldpfade erkunden. Die Verbindung aus Kolonialgeschichte, tropischer Landschaft und lebendigem Stadtleben macht Philipsburg zu einem vielseitigen Ziel in der Karibik.
Basseterre liegt an der Südküste von St. Kitts und zählt rund 13.000 Einwohner. Die Hauptstadt des Inselstaates St. Kitts und Nevis ist eines der kleineren Ziele auf Karibikreisen. Die europäische Besiedlung begann im 17. Jahrhundert durch Briten und Franzosen. Basseterre wurde 1625 von französischen Siedlern gegründet und entwickelte sich im Laufe der Kolonialzeit zu einem wichtigen Verwaltungszentrum. Seit 1983 ist St. Kitts und Nevis unabhängig.
Im Zentrum der Stadt befindet sich der Circus, ein kreisförmiger Platz mit der grünen Berkeley Memorial Clock in seiner Mitte. Umgeben ist er von Gebäuden im Kolonialstil. Nur wenige Schritte entfernt liegt der Independence Square mit der katholischen Kathedrale St. George, deren Architektur Elemente der Neogotik und des Karibikstils vereint. Viele der älteren Gebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert werden heute als Restaurants, Cafés oder Geschäfte genutzt. Zu den gut erhaltenen Bauwerken zählt das Georgian House, ein ehemaliges Wohnhaus aus der Kolonialzeit. Lohnende Ziele in der Umgebung sind das Fairview Great House mit einem gepflegten Garten und die auf einem Hügel gelegene Festung Brimstone Hill, ein großflächiges britisches Verteidigungswerk mit Blick auf die Insel und das Meer.
Willemstad ist die Hauptstadt der Karibikinsel Curaçao, einer der drei niederländischen ABC-Inseln vor der Küste Venezuelas. Die farbenfrohe Stadt liegt am natürlichen Hafen Schottegat und ist bekannt für ihre niederländisch-karibische Architektur mit pastellfarbenen Häusern und Kolonialbauten. 1997 wurde die historische Altstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Das Herz von Willemstad bilden die beiden Stadtteile Punda und Otrobanda, die durch die berühmte Königin-Emma-Brücke miteinander verbunden sind. Neben dem Fort Amsterdam, das 1635 erbaut wurde, zählen auch die Mikvé Israel-Emmanuel-Synagoge, das Penha-Haus von 1708 sowie das Viertel Scharloo mit seinen restaurierten Villen zu den sehenswerten historischen Bauwerken. Auch die Umgebung Willemstads bietet zahlreiche Highlights. Nur wenige Kilometer entfernt liegt das Sea Aquarium mit seiner großen Vielfalt an Meereslebewesen. Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Hato-Grotten mit Tropfsteinen, unterirdischen Seen und Felszeichnungen. Naturfreunde zieht es in den Christoffel Nationalpark, wo Wanderwege durch die einheimische Flora führen und ein Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel, den Christoffelberg, mit einem Panoramablick belohnt wird. In der Markthalle Marché Bieu in Punda können Besucher lokale Spezialitäten probieren.
Kralendijk ist die Hauptstadt von Bonaire, einer der drei ABC-Inseln im Karibischen Meer. Der Name bedeutet „Korallendeich“ und verweist auf die Riffe rund um die Insel, die als Teil des Bonaire National Marine Parks unter Schutz stehen. Besonders Taucher und Schnorchler schätzen die klaren Gewässer. Die kleine Stadt zählt nur wenige tausend Einwohner, bietet aber mit farbenfrohen Häusern im Kolonialstil, ruhigen Straßen und gut erreichbaren Sehenswürdigkeiten einen angenehmen Aufenthalt für Tagesbesucher auf Kreuzfahrten. In der Nähe des Anlegers liegt der Platz Reina Wilhelmina mit Marktständen und Souvenirs. In der Einkaufsstraße Kaya Grandi und der Harbourside Mall wird zollfreier Handel betrieben. Sehenswert sind das Fort Oranje aus dem 17. Jahrhundert, das alte Regierungsgebäude sowie die protestantische Kirche von 1647. Zwischen Hafen und Zentrum steht der Pasangrahan, einst Wohnsitz einer Kaufmannsfamilie, heute Sitz des Inselparlaments. Im Terramar-Museum erfährt man mehr über die Geschichte der Insel.Bonaire war einst von CaiquetÃo bewohnt, später spanisch und ab dem 17. Jahrhundert dauerhaft niederländisch. Die Salzgewinnung spielt bis heute eine Rolle. Im Süden liegen große Salzbecken, Lebensraum für Flamingos. Im Nordwesten lädt der Washington-Slagbaai-Nationalpark zu Wanderungen ein. Das Donkey Sanctuary kümmert sich um freilebende Esel. Klein Bonaire, eine unbewohnte Nebeninsel, gilt als ideales Ziel zum Schnorcheln.
Colón bietet gute Shopping-Möglichkeiten mit einer der größten Duty Free-Zonen in der westlichen Hemisphäre. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die Schleusenanlage zur Ein- und Ausfahrt der Fracht- und Kreuzfahrtschiffe. Einen besonders guten Blick auf die riesigen Kanalschleusen hat man auf einer der Aussichtsplattformen im Park Centro de Observación de la Ampliación del Canal. Reizvoll sind zudem Ausflüge in den nahgelegenen üppigen Regenwald mit seiner vielfältigen Pflanzen- und Tierwelt. Auch empfehlenswert ist ein Ausflug nach Portobelo. Der Portobelo National Park und das Fort San Lorenzo gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.
Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.
Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.
Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.
Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.
Die frühesten Zeugnisse einer Besiedlung der südlichen Cookinseln stammen aus der Zeit um 1.000 n. Chr. Als erster Europäer sichtete Fletcher Christian die Inseln im Jahr 1789 auf seinem Seeweg nach Tahiti an Bord der HMS Bounty. Von 1858 bis 1888 war Rarotonga ein unabhängiges Königreich, das schließlich Protektorat von Großbritannien wurde.
Im Norden der Insel erstreckt sich die Landeshauptstadt Avarua. Zu deren Sehenswürdigkeiten gehört die ehemalige Residenz der Königin. Die Gebäude des Queen Makeas Palace wurden Anfang der 1990er Jahre einer umfassenden Renovierung unterzogen. Umgeben ist der Palast von einem tropischen Garten mit üppiger Vegetation. Insbesondere die leuchtend roten Flammenbäume stechen hier heraus. Gegenüber dem Palast befindet sich eine im Jahr 1835 von den ersten Missionaren erbaute protestantische Kirche, die über einen pittoresken Friedhof verfügt. Hier liegt Robert Dean Frisbie begraben. Der für seine Reiseliteratur berühmte amerikanische Schriftsteller starb 1948 in Avatiu auf Rarotonga. Darüber hinaus verfügt Avarua über ein kleines Museum, in dem sich eine beachtliche Sammlung von Maori-Kunst und zwei originale Auslegerkanus bestaunen lassen.
Das Naturgebiet Takitumu hat sich insbesondere dem Schutz der gefährdeten und sehr seltenen Kakerori-Vögel verschrieben. Diese leben in einer natürlichen Umgebung mit Eisvögeln, Rarotonga-Orchideen, polynesischen Kastanien, wilden Guaven sowie weiteren Pflanzen aus der Region.
Die Küstenlandschaft ist von Korallenriffen, Kalksteinklippen und tropischer Vegetation geprägt. In den Gewässern leben Meeresschildkröten, farbenreiche Rifffische und während der südlichen Wintermonate häufig Buckelwale, die in den geschützten Buchten ihre Jungen zur Welt bringen. Im Inselinneren wachsen Kokospalmen, Brotfruchtbäume und dichter Tropenwald, der bis an viele Küstenabschnitte heranreicht.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.
Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.
Als erster Europäer gründete der britische Händler James Paddon im Jahr 1851 eine Siedlung unweit des heutigen Nouméa. Nur drei Jahre später errichteten die Franzosen auf dem heutigen Stadtgebiet eine Siedlung, die zunächst den Namen Port-de-France trug und im Jahr 1866 in Nouméa umbenannt wurde. Nouméa wird von wunderschönen Stränden gesäumt, an denen über das gesamte Jahr hinweg vielfältige Aktivitäten im Angebot sind. Dazu zählen Schnorcheln, Tauchen, Surfen, Golf und Tennis. Doch das Freizeitangebot der Stadt beschränkt sich nicht nur auf deren sportliche Seite. Während zahlreiche Bars, Clubs sowie zwei Casinos für Unterhaltung sorgen, bieten sich in den verschiedenen Geschäften von Nouméa hervorragende Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen den beiden Felsen Rocher César und Rocher à la Voile liegt die Bucht Anse Vata, die als einer der beliebtesten Treffpunkte von Nouméa gilt. Entlang der Ostseite des Strandes führt die Promenade Roger-Laroque, die für ihre Hotels, Restaurants, Geschäfte und Nachtclubs bekannt ist.
Das Kulturzentrum Jean-Marie Tjibaou präsentiert das Erbe der Kanaken. Im Museum von Neukaledonien werden Exponate aus dem gesamten pazifischen Raum ausgestellt. Im Aquarium der Lagunen können sich Urlauber ganz bequem und ohne Tauchgang das Meeresleben der Region anschauen. Das Aquarium beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, zu denen das Zwergseepferdchen und die Meeresschnecke zählen. Letztere ist eines der Wahrzeichen Neukaledoniens. Eine weitere Sehenswürdigkeit von Noumé ist der auf einer Anhöhe über der Stadt gelegene zoologische Waldpark, der einen faszinierenden Einblick in die Flora und Fauna gibt. Zu den 700 hier lebenden Tierarten zählen vor allem Vögel, darunter der seltene Kagu.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.
Die Port Moresby Nature Park zeigt die einzigartige Tierwelt Neuguineas. Hier können Besucher Paradiesvögel und andere endemische Arten in naturnahen Gehegen beobachten. Für botanisch Interessierte bietet der Park auch eine Fülle tropischer Pflanzen.
Das Waterfront Precinct mit den beiden künstlich angelegten Lagunen Recreation Lagoon und Wave Lagoon lädt zum Baden und Entspannen ein. Ganz in der Nähe befindet sich die Stokes Hill Wharf, die älteste Werft des Ortes. Beliebter Anziehungspunkt ist der Mindil Beach an Darwins Westküste. Die sogenannten Sunset Markets sind ein guter Tipp zum Stöbern zwischen Kunst und handgemachtem Schmuck. Zu den Hauptattraktionen von Darwin zählt die Crocosaurus Cove mit mehr als 70 Reptilienarten, darunter einige der weltweit größten Arten an Salzwasserkrokodilen. Wer etwas über die Geschichte von Darwin und seiner Region erfahren möchten, hat dazu im Museum and Art Gallery of the Norhern Territory (MAGNT) Gelegenheit. Thematisch reichen die Ausstellungen von den Naturkatastrophen der Vergangenheit über eine naturwissenschaftliche Präparatesammlung bis hin zu Aboriginekunst. Etwas außerhalb des Stadtzentrums befindet sich der üppig gedeihende Botanical Garden mit Monsun- und Regenwald, Baobab-Bäumen, Mangroven und Orchideen. Beliebt ist Darwin zudem als Ausgangspunkt für Vogelbeobachtungen in den Mangrovenwäldern sowie Ausflüge in die Nationalparks Litchfield und Kakadu.
Die streng geschützten Komodowarane gehören zu den größten Echsen weltweit, können bis zu drei Meter lang werden und bis zu 80 Prozent ihres eigenen Gewichtes verspeisen. Entsprechend sind Wanderungen durch den Nationalpark, der sich über eine Landfläche von rund 600 Quadratkilometer erstreckt, nur in Begleitung von erfahrenen Rangern angeraten. Seitdem das Meer in das Naturschutzgebiet miteinbezogen wurde, kann auch die Flora und Fauna im Ozean wachsen und gedeihen. Mehr als 1.000 Fischarten, 17 Arten von Walen oder Delfinen und 260 Korallenarten leben im Meer rund um Komodo. Die Artenvielfalt zieht Taucher aus der ganzen Welt an, die im spannenden Tauchrevier Korallenriffe und deren tierische Bewohner entdecken können. Der berühmteste Strand auf Komodo ist der Pantai Merah Beach im Südosten der Insel. Er wird auch Pink Beach genannt, da der Sand durch Rückstände von Orgelpfeifen-Korallen rosafarben ist
Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.
Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.
Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.
Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.
Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.
Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.
Die Hauptsehenswürdigkeit Sansibars, die Altstadt Stone Town, stammt aus dieser Zeit. Sie zählt seit dem Jahr 2000 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die zumeist detailreich restaurierten Häuser der Altstadt bestehen im Wesentlichen aus Korallenstein und Mangrovenholz. Typisch ist der Stilmix aus arabischer, indischer und europäischer Tradition. Auffällig und beliebte Fotomotive sind die geschnitzten Sansibar-Doppeltüren. Zu den bekanntesten Einzelbauwerken der Stone Town zählen das ehemalige Elektrizitätswerk House of Wonders (Beit-el-Ajaib), die Alte Apotheke, das Zollhaus, der Palast des Sultans und die Anglikanische Kirche. Sehenswert sind auch die Überreste der omanischen Festung.
East London wurde im 19. Jahrhundert als Militärposten der Briten eingerichtet und diente als wichtiger Stützpunkt. Zunächst hieß der Ort Port Rex. Er wurde relativ schnell in East London umbenannt, zu Ehren der britischen Hauptstadt London. East London ist die einzige Stadt Südafrikas, die an einem natürlichen Flusshafen erbaut wurde. Der Ort wuchs schnell an, insbesondere deutsche Siedler kamen nach East London. Sie prägten die Stadt nachhaltig und viele Orte in der Umgebung tragen deutsche Namen. Der Hafen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen und kurze Zeit später entstanden auch die ersten Eisenbahnlinien. Ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte ein, der bis heute anhält.
Eines der beeindrucktesten Gebäude, die man in East London bewundern kann, ist die Stadthalle, welche Ende des 19. Jahrhunderts im viktorianischen Stil erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist die Ann Bryant Galerie, welche inmitten eines schön angelegten Gartens steht. Für viele Urlauber ist der Zoo mit Botanischem Garten ein beliebtes Ziel. Allen Ausflugszielen voran ist der beeindruckende Naturschutzgarten Kwelera erwähnenswert, der erst vor wenigen Jahren geschaffen wurde. Hier befinden sich waldreiche Sanddünen, in denen faszinierende Tierarten leben, beeindruckende, unberührte Natur und die malerische Aussicht auf das Meer. In der Nähe gibt es zudem noch unzählige Naturreservate mit faszinierenden Tierarten und wunderschöner Natur.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.
Das Stadtmuseum in der Diaz-Straße gibt Einblick in die Geschichte der Region. In der Lüderitzbucht steht auf der Haifischinsel ein Denkmal für den Stadtgründer. Rund zehn Kilometer entfernt liegt Kolmanskuppe, einst Zentrum des Diamantenabbaus und heute eine eindrucksvolle Geisterstadt. Beliebte Ausflugsziele sind die Sandbuchten der Lüderitzhalbinsel, die Große Bucht im Süden oder der bei Surfern geschätzte Agate Beach.
Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.
Die Stadt geht auf die britische Siedlung Bathurst zurück, die 1816 als Handels- und Militärstützpunkt gegründet wurde. Die als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Six-Guns-Battery stammt aus dieser Zeit. Die Geschützstellung wurde von den Briten im Kampf gegen den seit 1807 im Britischen Empire verbotenen Sklavenhandel eingesetzt. Britische Kolonialbauten sind heute noch unter anderem entlang der zentralen Dobson Street zu finden. Der quirlige Royal Albert Markt erstreckt sich entlang der Liberation Avenue: Es werden unter anderem bunte Stoffe, Holzkunsthandwerk, Gewürze und Körbe angeboten.
Banjul zählt zu den kleinsten afrikanischen Hauptstädten. Die Insellage grenzt das Wachstum des politischen Zentrums Gambias ein. Entsprechend geht es im Vergleich zu anderen Metropolen eher ruhig zu. Die beste Aussicht über die Dächer der Stadt erhält man auf dem Balkon des Denkmals Arch 22. Beim Blick über die Stadt erkennt man leicht die hohen, schlanken Minarette der King Fahad Moschee, die 1988 errichtet wurde. Zu den beliebten Ausflugszielen rund um Banjul zählen unter anderem lange, weiße Traumstrände rund um den Cape Point, der Abuko Nationalpark mit seinem vielfältigem Tierbestand und die Mangrovenwälder des River Gambia National Parks, die man auf Bootsfahrten erleben kann.
Die Portugiesen errichteten im 15. Jahrhundert einen Handelsstützpunkt, auf dem auch bald mit versklavten Menschen gehandelt wurde. Diesen Stützpunkt auf der vorgelagerten Insel Gorée übernahmen erst die Niederlande, schließlich Frankreich im Jahr 1677. Heute kann man auf Gorée unter anderem das ehemalige Sklavenhaus mit dem Museum zur Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels besichtigen. Nach der Verbot der Sklaverei entwickelte sich Dakar im 19. Jahrhundert zum wichtigen Hafen und 1902 zur Hauptstadt Französisch-Westafrikas. Seit 1960 ist die Stadt Regierungssitz des unabhängigen Senegals. Zu den markanten Bauwerken zählen die Große Moschee, 1964 von französischen und marokkanischen Architekten vollendet, und die Kathedrale, die auf einem ehemaligen muslimischen Friedhof errichtet wurde. Der Place de l’Indépendance bildet das alte Zentrum mit Geschäften und Straßencafés. Im Künstlerviertel Soumbédioune bieten Händler bunte Stoffe und Schmuck an. Das IFAN Museum, eines der ältesten Westafrikas, präsentiert traditionelle Kunst und Werke zeitgenössischer Künstler.
Las Palmas liegt im Nordosten Gran Canarias und ist mit über 370.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Der weitläufige Hafen Puerto de la Luz zählt zu den wichtigsten im Atlantik und verbindet die Stadt mit Europa, Afrika und Südamerika. Direkt am Meer erstreckt sich der Stadtstrand Las Canteras mit seiner langen Promenade, an der sich das Viertel Santa Catalina anschließt. Hier liegt auch der Park Santa Catalina, einer der belebtesten Orte der Stadt. Nördlich davon befindet sich die alte Festung Castillo de la Luz, heute ein Museum zur Geschichte der Seefahrt.Das historische Zentrum bildet der Stadtteil Vegueta, dessen Entstehung auf das 15. Jahrhundert zurückgeht. Zu den bedeutendsten Bauwerken zählt die Kathedrale Santa Ana, deren Bau 1497 begann. Sie vereint gotische, Renaissance- und klassizistische Elemente. Gleich dahinter liegt die Casa de Colón, ein Kolonialbau mit einem Museum über Christoph Kolumbus und die Zeit der Atlantiküberquerungen. Rund um die Plaza del EspÃritu Santo finden sich weitere historische Gebäude wie das klassizistische Rathaus und das Museo Canario. Südlich schließt sich Triana an, ein ehemaliges Kaufmannsviertel mit Jugendstilfassaden, kleinen Theatern, Plätzen und Cafés. In der Gartenstadt Ciudad JardÃn liegen der Park Doramas und der Pueblo Canario mit traditionellem Kunsthandwerk.
Die Kongress- und Konzerthalle Auditorio de Tenerife ist das moderne Wahrzeichen von Santa Cruz und fällt durch eine außergewöhnliche Bauweise auf. Gebäude aus der Zeit der spanischen Kolonialisierung der Kanarischen Inseln prägen die Altstadt. Hervorzuheben ist auch die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Conceptión, die im 17. Jahrhundert auf den Überresten einer Kapelle mit fünf Kirchenschiffen und einem achteckigen Turm erbaut wurde. Auch die Mariä-Empfängnis-Kirche und der Palast de Carta aus dem 18. Jahrhundert, der barocke und klassizistische Elemente vereint, sind sehenswert. Ein besonders beliebter Hotspot ist die Festung Castillo de San Juan, die im 17. Jahrhundert aus Vulkangestein erbaut wurde.
Aufgrund seiner dichten Bepflanzung wird der knapp sieben Hektar große Parque Garcia Sanabria als grüne Lunge der Stadt bezeichnet. Hier wachsen Palmen, riesige Kakteen und herrliche Blütenpflanzen. Ein weiterer Park, der Parque Maritimo, verfügt über Schwimmbäder und einen direkten Zugang zum Meer – von hier kann man auch die beiden 120 Meter hohen Tower Las Torres de Santa gut erkennen, die höchsten Gebäude der Kanarischen Inseln. Die beliebte Einkaufsstraße in Santa Cruz ist die Calle Castillo. Wer einen echten kanarischen Markt besuchen möchte, hat die Gelegenheit, die Markthalle Nuestra Señora de Africa zu besuchen. Zum Flanieren und um einen kühlen Drink zu sich zu nehmen, ist die Ramla de Santa Cruz empfehlenswert.
Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.
Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.
Nach dem Erdbeben von 1960, das große Teile der Stadt zerstörte, entstand unter internationaler Mithilfe ein weitgehend neu gestaltetes Stadtbild, zu dem auch das sogenannte Schweizer Viertel gehört. Wahrzeichen ist die Kasbah, eine rund 400 Jahre alte Festung, die hoch über der Stadt einen weiten Blick über Bucht und Hafen bietet. Im Museum du Patrimoine Amazigh wird das kulturelle Erbe der Berber vorgestellt. Das Memoire d’Agadir dokumentiert das Erdbeben von 1960, umgeben vom palmenbestandenen Jardin d’Olhao. Der zentral gelegene Vogelpark mit Bächen und exotischen Arten ist ein beliebter Ort zum Flanieren. Besonders bekannt ist Agadir für seine langen, feinsandigen Strände, die zu Spaziergängen und entspanntem Verweilen am Meer einladen.
Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der BasÃlica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.