Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali Beispielhafte Impression eines Stopps in Benoa/ Bali
144 Tage Einmal um die ganze Welt

ab Hamburg/ bis Bremerhaven

MS Amera

21.12.2026 bis 13.05.2027

  • Bordsprache Deutsch!
Außenkabine
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Suite
ab 65.399 € p.P.

Angebotsnummer: 264113
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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Arrecife liegt an der Ostküste Lanzarotes und ist mit rund 60.000 Einwohnern die größte Stadt der Insel. Sie entstand aus einem kleinen Fischerdorf, dessen Boote sich einst hinter schwarzen Lavafelsen – den „arrecifes“ – vor Piraten versteckten. Heute ist Arrecife das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel. Schon im 15. Jahrhundert wurde der Ort als Zwischenstation im Handel zwischen Europa und Amerika genutzt, was zur Errichtung mehrerer Festungen führte. Zwei davon sind heute bedeutende Sehenswürdigkeiten.

Das Castillo de San Gabriel liegt auf einer kleinen vorgelagerten Insel und ist über eine Brücke zu Fuß erreichbar. Im Inneren befindet sich ein ethnografisches Museum. Das etwas höher gelegene Castillo de San José wurde im 18. Jahrhundert errichtet und in den 1970er-Jahren durch den Künstler César Manrique zum Museum für zeitgenössische Kunst umgestaltet. Auch der Stadtkern bietet interessante Bauwerke, darunter die Kirche San Ginés mit barocken und klassizistischen Elementen. Die Fußgängerzone Calle Real lädt zum Bummeln ein, der nahegelegene Park José Ramirez Cerda bietet Meerblick. Wer Arrecife auf einem Landausflug erkundet, trifft auf eine Mischung aus maritimer Vergangenheit, städtischem Leben und kunstvoller Gestaltung.

Dakar auf der Halbinsel Cap Vert ist mit rund einer Million Einwohnern die größte Stadt Senegals. Die Küstenlage bietet lange Sandstrände, die sich zum Baden und Surfen eignen. Wahrzeichen sind die Zwillingshügel Deux Mamelles: Der eine wird vom Leuchtturm Mamelles von 1864 überragt, der andere trägt das Afrikanische Renaissance-Denkmal von 2010, die höchste Statue Afrikas.

Die Portugiesen errichteten im 15. Jahrhundert einen Handelsstützpunkt, auf dem auch bald mit versklavten Menschen gehandelt wurde. Diesen Stützpunkt auf der vorgelagerten Insel Gorée übernahmen erst die Niederlande, schließlich Frankreich im Jahr 1677. Heute kann man auf Gorée unter anderem das ehemalige Sklavenhaus mit dem Museum zur Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels besichtigen. Nach der Verbot der Sklaverei entwickelte sich Dakar im 19. Jahrhundert zum wichtigen Hafen und 1902 zur Hauptstadt Französisch-Westafrikas. Seit 1960 ist die Stadt Regierungssitz des unabhängigen Senegals. Zu den markanten Bauwerken zählen die Große Moschee, 1964 von französischen und marokkanischen Architekten vollendet, und die Kathedrale, die auf einem ehemaligen muslimischen Friedhof errichtet wurde. Der Place de l’Indépendance bildet das alte Zentrum mit Geschäften und Straßencafés. Im Künstlerviertel Soumbédioune bieten Händler bunte Stoffe und Schmuck an. Das IFAN Museum, eines der ältesten Westafrikas, präsentiert traditionelle Kunst und Werke zeitgenössischer Künstler.

Banjul, die Hauptstadt des westafrikanischen Landes Gambia, liegt direkt an der Mündung des landesnamensgebenden Flusses Gambia in den Atlantik. Die Banjul Area mit etwa 32.000 Einwohnern umfasst sowohl das alte Banjul auf der Insel St. Mary’s , wo sich auch der Hafen der Stadt befindet, als auch den größeren Ortsteil Serrekunda.

Die Stadt geht auf die britische Siedlung Bathurst zurück, die 1816 als Handels- und Militärstützpunkt gegründet wurde. Die als UNESCO-Weltkulturerbe geschützte Six-Guns-Battery stammt aus dieser Zeit. Die Geschützstellung wurde von den Briten im Kampf gegen den seit 1807 im Britischen Empire verbotenen Sklavenhandel eingesetzt. Britische Kolonialbauten sind heute noch unter anderem entlang der zentralen Dobson Street zu finden. Der quirlige Royal Albert Markt erstreckt sich entlang der Liberation Avenue: Es werden unter anderem bunte Stoffe, Holzkunsthandwerk, Gewürze und Körbe angeboten.

Banjul zählt zu den kleinsten afrikanischen Hauptstädten. Die Insellage grenzt das Wachstum des politischen Zentrums Gambias ein. Entsprechend geht es im Vergleich zu anderen Metropolen eher ruhig zu. Die beste Aussicht über die Dächer der Stadt erhält man auf dem Balkon des Denkmals Arch 22. Beim Blick über die Stadt erkennt man leicht die hohen, schlanken Minarette der King Fahad Moschee, die 1988 errichtet wurde. Zu den beliebten Ausflugszielen rund um Banjul zählen unter anderem lange, weiße Traumstrände rund um den Cape Point, der Abuko Nationalpark mit seinem vielfältigem Tierbestand und die Mangrovenwälder des River Gambia National Parks, die man auf Bootsfahrten erleben kann.

Die Insel St. Helena liegt in der Mitte des Atlantischen Ozeans und ist deshalb eine der am stärksten isolierten Inseln der Welt. Sie ist vulkanischen Ursprungs und war aufgrund der Abgeschiedenheit und unwegsamen Steilküsten bis ins 16. Jh. vom Menschen unbewohnt. Die ersten Siedler waren portugiesische Händler. Nach Aufgabe der Insel um 1600 wurde die Insel erst von den Holländern, dann von der Britischen-Ostindien-Company besetzt, die auch die Stadt Jamestown gründeten. Besonders berühmt ist die Insel als Exil für Napoleon, der dort starb und dessen Wohnhaus Longwood besichtigt werden kann. Jamestown bietet außerdem ein Museum und Sehenswürdigkeiten wie den Schlossgarten, die Befestigungsanlagen und die „Jakobsleiter“, eine Treppe mit 699 Stufen.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Walvis Bay liegt an der südlichen Atlantikküste Namibias und besitzt den einzigen Tiefseehafen des Landes. Die Bucht ist durch die Sandbank Pelican Point geschützt. Im flachen Wasser leben Flamingos, Pelikane, Damaraseeschwalben und Südafrikanische Seebären. Vor der Küste werden auch Delfine und Wale gesichtet. Direkt östlich der Stadt beginnt die Namib-Wüste mit ihren gewaltigen Küstendünen. Der Portugiese Bartolomeu Diaz erreichte die Bucht im späten 15. Jahrhundert. Ab dem 18. Jahrhundert kamen Walfänger und Händler aus Europa und Nordamerika. Die Stadt wurde 1793 durch die Niederländer gegründet, bald darauf übernahmen britische Truppen die Kontrolle. Auch während der deutschen Kolonialzeit blieb Walvis Bay unter britischer Verwaltung. 1994 wurde die Stadt Teil des unabhängigen Namibias.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Rheinische Missionskirche von 1880, die mit Baumaterial aus Hamburg errichtet wurde, und das Civic Center mit archäologischen Funden. Die Lokomotive „Hope“ erinnert an ein Eisenbahnprojekt aus dem Jahr 1899. Am Ende der Sandbank steht der Leuchtturm von Pelican Point. Ausflüge führen zu Robben- und Delfinkolonien oder zur Vogelwelt bei Sandwich Harbour und Bird Island. Auf der Düne 7 ist Sandboarding möglich.

Lüderitz liegt an der rauen Atlantikküste im Südwesten Namibias. Die Stadt erstreckt sich entlang einer felsigen Bucht, an deren Eingang vorgelagerte Inseln wie die Pinguininseln liegen, benannt nach ihren tierischen Bewohnern und dem einst gesammelten Guano. Im Landesinneren beginnt die Namib-Wüste, die mit der Lüderitzbucht auf engstem Raum Küsten- und Wüstenlandschaft verbindet. Das Stadtbild von Lüderitz ist von wilhelminischer Architektur aus der deutschen Kolonialzeit geprägt. Auf dem Diamantberg steht die Felsenkirche, ein neugotischer Bau von 1912 mit Blick über die Stadt. Wenige Schritte entfernt liegt das Goerke-Haus aus dem Jahr 1910 mit aufwendig verziertem Innenraum, blauen Dächern und Buntglasfenstern. Weitere historische Gebäude erinnern an die frühen Jahre der Stadt: das schlichte Kreplin-Haus, das prunkvolle Krabbenhöft-und-Lampe-Gebäude, das massive Woermann-Haus mit Granitsockel sowie der Bahnhof.

Das Stadtmuseum in der Diaz-Straße gibt Einblick in die Geschichte der Region. In der Lüderitzbucht steht auf der Haifischinsel ein Denkmal für den Stadtgründer. Rund zehn Kilometer entfernt liegt Kolmanskuppe, einst Zentrum des Diamantenabbaus und heute eine eindrucksvolle Geisterstadt. Beliebte Ausflugsziele sind die Sandbuchten der Lüderitzhalbinsel, die Große Bucht im Süden oder der bei Surfern geschätzte Agate Beach.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Kapstadt liegt an der Tafelbucht des Atlantiks, eingerahmt vom Tafelberg, dem Signal Hill, dem Devil’s Peak und dem Lion’s Head. Der Tafelberg lässt sich über Wanderwege oder mit der Seilbahn erreichen. Von oben bietet sich bei klarem Wetter ein weiter Blick über die Stadt und die umliegenden Küsten. Das Viertel Bo-Kaap am Hang des Signal Hill ist für seine farbigen Häuser und schmalen Gassen bekannt. Die Victoria & Alfred Waterfront gehört zu den beliebtesten Orten für einen Spaziergang. In restaurierten Lagerhäusern finden sich Boutiquen, Cafés und Markthallen. Der V&A Foodmarket bietet regionale Spezialitäten.

Das Zeitz Museum of Contemporary Art Africa ist in einem ehemaligen Getreidesilo untergebracht und zeigt Kunst aus Afrika. In der Nähe befindet sich mit dem Castle of Good Hope das älteste erhaltene Bauwerk Kapstadts. Entlang der Long Street gibt es Geschäfte mit lokaler Mode, Keramik und Kunsthandwerk. Rund fünf Kilometer vor der Stadt liegt Robben Island. Die frühere Gefängnisinsel, auf der auch Nelson Mandela inhaftiert war, ist heute ein Gedenkort. Südlich von Kapstadt beginnt das Kap der Guten Hoffnung mit einem Naturreservat, Wanderwegen und Aussichtspunkten. Der Botanische Garten Kirstenbosch zeigt Pflanzen aus verschiedenen Regionen des südlichen Afrikas.

Die Stadt liegt am Indischen Ozean an der Algoa Bay. Sie erstreckt sich über 16 Kilometer entlang der Küste. Ihre weitläufigen, weißen Sandstrände liegen teilweise mitten in der Stadt. Im Jahr 1820 wurde die Stadt von Sir Rufane Donkin, dem amtierenden Gouverneur der Kapkolonie, begründet, der die kleine Siedlung nach seiner früh verstorbenen Frau Elizabeth benannte. Die Grünanlage Donkin Reserve, mit einer Steinpyramide, erinnert an sie. Der 53 m hohe Aussichtsturm Campanile, der 1923 erbaut wurde, ermöglicht einen Rundblick über die Stadt, sehenswert sind außerdem das Jewish Pioneer’s Memorial Museum ? ein jüdisches Museum in einer ehemaligen Synagoge, das Ozeanarium und Museum mit einem Reptilienhaus sowie naturwissenschaftlichen Ausstellungen. Weiteres Highlight ist der Addo Elephant Park mit mehr als 170 verschiedenen Tierarten.

Die südafrikanische Stadt East London zählt rund 300.000 Einwohner und liegt an den Mündungen der Flüsse Buffalo und Nahoon in den Indischen Ozean. Die beeindruckende Küstenlinie mit den vielen weißen Sandstränden bietet nicht nur viel Platz zum Entspannen und Schwimmen, sondern auch viele Möglichkeiten für verschiedene Wassersportarten. Für Surfbegeisterte ist der Nahoon Beach die richtige Wahl, während der Orient Beach als besonders kinderfreundlich gilt. Beliebt bei Besuchern ist East London zudem aufgrund seiner beeindruckenden Naturreservate wie dem stadtnahen Löwenpark, in denen viele exotische Tiere leben. Das naturhistorische East London Museum, eines der wichtigsten Südafrikas, stellt ein prominentes Tier der Evolution aus: den prähistorischen Komoren-Quastenflosser, der als ausgestorben galt, 1938 aber im Indischen Ozean vor der Küste Südafrikas in die Fänge ging.

East London wurde im 19. Jahrhundert als Militärposten der Briten eingerichtet und diente als wichtiger Stützpunkt. Zunächst hieß der Ort Port Rex. Er wurde relativ schnell in East London umbenannt, zu Ehren der britischen Hauptstadt London. East London ist die einzige Stadt Südafrikas, die an einem natürlichen Flusshafen erbaut wurde. Der Ort wuchs schnell an, insbesondere deutsche Siedler kamen nach East London. Sie prägten die Stadt nachhaltig und viele Orte in der Umgebung tragen deutsche Namen. Der Hafen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in Betrieb genommen und kurze Zeit später entstanden auch die ersten Eisenbahnlinien. Ein wirtschaftlicher Aufschwung setzte ein, der bis heute anhält.

Eines der beeindrucktesten Gebäude, die man in East London bewundern kann, ist die Stadthalle, welche Ende des 19. Jahrhunderts im viktorianischen Stil erbaut wurde. Ein weiteres sehenswertes Gebäude ist die Ann Bryant Galerie, welche inmitten eines schön angelegten Gartens steht. Für viele Urlauber ist der Zoo mit Botanischem Garten ein beliebtes Ziel. Allen Ausflugszielen voran ist der beeindruckende Naturschutzgarten Kwelera erwähnenswert, der erst vor wenigen Jahren geschaffen wurde. Hier befinden sich waldreiche Sanddünen, in denen faszinierende Tierarten leben, beeindruckende, unberührte Natur und die malerische Aussicht auf das Meer. In der Nähe gibt es zudem noch unzählige Naturreservate mit faszinierenden Tierarten und wunderschöner Natur.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Durban liegt an der Ostküste Südafrikas am Indischen Ozean. Mit dem größten Hafen Afrikas, langen Stränden und einem milden, subtropischen Klima ist die Stadt ein beliebtes Ziel für Schiffsreisende. Der zentrale Strandabschnitt, die Golden Mile, lädt zu Spaziergängen, Wellenreiten oder einem Bad im Ozean ein. Entlang der Promenade finden sich Bars, kleine Läden und Cafés mit internationaler und regionaler Küche. Zu den Sehenswürdigkeiten Durbans zählen die viktorianische City Hall mit mehreren Museen – darunter das Natural Science Museum und eine Galerie mit moderner südafrikanischer Kunst. In der Nähe des Hafens zeigt das BAT Centre Werke zeitgenössischer Künstler. Kunst und Souvenirs können direkt in den offenen Ateliers erworben werden.

Das Moses-Mabhida-Stadion wurde zur Fußball-WM 2010 errichtet. Besucher erreichen die 106 Meter hohe Aussichtsplattform über dem Bogen mit einer Seilbahn. Der Blick reicht über Stadt und Küste. Bauwerke wie die Juma-Moschee, der Alayam Hindu Temple und der Hare Krishna Tempel zeigen die religiöse Vielfalt Durbans, das für seine große indische Community bekannt ist. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Botanischen Gartens oder der uShaka Marine World mit Aquarien und Shows. Wer ins Landesinnere aufbricht, findet in den Drakensbergen eine Landschaft mit Wasserfällen, Felsformationen und seltenen Pflanzen.

Le Port liegt im Nordwesten des französischen Überseegebiets Réunion, und besitzt den wichtigsten Hafen der Insel. Die Stadt mit rund 35.000 Einwohnern bietet sich für entspannte Spaziergänge am Meer und in den Straßen an. Restaurants und Cafés sowie interessante Shoppingmöglichkeiten in den wichtigsten Einkaufsstraßen der Stadt, der Rue François de Mahy und der Rue Général de Gaulle, sorgen für einen abwechslungsreichen Rundgang. Eines der Highlights der Stadt ist die Kirche Jeanne d'Arc in der Nähe des Hafens. Ruhe und Entspannung unter Palmen finden Urlauber im Parc Boise, in dem ein künstlicher Wasserfall die Attraktion ist.

Le Port wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts unter dem Namen La Pointe des Galets gegründet und war zunächst nur eine Siedlung für die am Hafenbau beteiligten Arbeiter. Lange Zeit war nach einer guten Stelle für einen neuen, strategisch wichtigen Hafen gesucht worden, da das ehemalige französische Mauritius kurze Zeit zuvor englisch geworden war. Nun brauchte Frankreich einen neuen Zwischenstopp für den Handel. Der neue Hafen zog viele Bewohner an, die Arbeit in Le Port suchten. Im 20. Jahrhundert wurde Le Port besonders für seine Gewerkschaftsbewegung bekannt, welche die Stadt nachhaltig prägte.

Die Umgebung von Le Port lockt mit schönen Badestränden, die zum Sonnen und Erholen einladen. Wer die Landschaft von Réunion erkunden möchte, sollte sich über einen Ausflug in das Landesinnere informieren, wo man auf beeindruckende Bergwelten stößt. So lockt zum Beispiel auch der Vulkan Piton de la Fournaise. In seiner Nähe befindet sich das Maison du Volcan, zu Deutsch das Haus des Vulkans, in dem man einiges Interessantes über die Geschichte des Vulkans Piton de la Fournaise und zu Vulkanen allgemein erfahren kann. Ausflüge in die Hauptstadt Saint-Denis führen zu bunten Kolonialbauten, Museen, Kirchen, Moscheen, hinduistischen Tempeln, Parks und zahlreichen Shoppingmöglichkeiten.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Port Louis ist die Hauptstadt des östlich von Afrika liegenden Inselstaates Mauritius im Südwesten des Indischen Ozeans und liegt an der Nordwestküste dieser Insel. Die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande nahm Mauritius im Jahr 1638 in Besitz und Port Louis wurde einer ihrer beiden Hafenplätze. Unter französischer Herrschaft wurde Port Louis 1735 zum Haupthafen und administrativen Zentrum ausgebaut. Einen Aufschwung erlebte der Hafen durch die Auflösung der Französischen Ostindienkompanie 1767 und Öffnung für den freien Handel. Seine Bedeutung mit der Eröffnung des Sueskanals nach. Mauritius ist unter Briefmarkensammlern („Blaue Mauritius“) sehr bekannt, von denen eine der vier ungestempelten Briefmarken im Blue Penny-Museum ausgestellt ist. Sehenswert sind die Reste eines Lagers für indischstämmige Kontraktarbeiter aus dem 19. Jahrhundert, Aapravasi Ghat, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden. Die zum Meer hin liegenden Hügel bieten einen guten Panoramablick über die Stadt.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

Mahé ist die größte Insel der Seychellen, eines Archipels mit 115 Inseln im Indischen Ozean vor der Ostküste Afrikas. Rund 90 Prozent der Bevölkerung des Inselstaates leben hier, etwa 72.000 Menschen. Die Granitinsel ist für ihre üppige Vegetation bekannt – im gebirgigen Zentrum erhebt sich der Morne Seychellois, mit 905 Metern der höchste Punkt des Landes, umgeben von dichtem tropischem Regenwald. Der gleichnamige Nationalpark erstreckt sich über ein Fünftel der Inselfläche und ist ein Paradies für Naturfreunde. Der Norden Mahés beeindruckt durch seine Mangrovenlandschaften, während die Bucht von Beau Vallon mit ihren langen, feinen Sandstränden als einer der beliebtesten Badeorte gilt.

Die Insel wurde 1609 von Briten entdeckt, aber erst 1742 von Franzosen besiedelt. Ihren Namen erhielt sie von Admiral Bertrand-François Mahé de La Bourdonnais. Nach dem Ende der französischen Kolonialzeit fiel Mahé 1814 an Großbritannien, ehe die Seychellen 1976 ihre Unabhängigkeit erlangten. Die Hauptstadt Victoria, im Nordosten der Insel, ist das kulturelle Zentrum und ist mit ihren bunten Gebäuden für kreolische Bauweise bekannt. Sehenswert ist die künstlich angelegte Insel Eden Island mit Jachthafen, Boutiquen und Restaurants. Von hier aus bietet der Aussichtspunkt Mission Lodge View einen herrlichen Panoramablick über Mahé und den Indischen Ozean.

La Digue ist eine der drei bewohnten Inseln der Seychellen im Indischen Ozean, nahe dem afrikanischen Kontinent. Die kleine Insel zeichnet sich durch malerische Strände und ein großes Vogelschutzgebiet aus. La Passe ist eine Siedlung auf La Digue.

Praslin ist die zweitgrößte Insel der Seychellen und hat etwa 7.500 Einwohner. Die Insel liegt rund 45 Kilometer nordöstlich von Mahé und ist für ihre einzigartigen Naturwunder bekannt. Sanft geschwungene Hügel, weiße Sandstrände und türkisfarbenes Wasser prägen das Bild der Insel. Ein Highlight ist das Vallée de Mai, ein UNESCO-Weltnaturerbe. Dieses dichte Palmental ist für die Coco de Mer-Palme berühmt, deren Samen die größten der Welt sind. Das Tal bietet gut begehbare Wege, die durch eine üppige Vegetation führen, in der seltene Vogelarten wie der Schwarze Papagei heimisch sind.

Die Strände von Praslin gehören zu den schönsten weltweit. Besonders Anse Lazio ist für seinen weichen, hellen Sand und die malerischen Granitfelsen bekannt. Das ruhige, klare Wasser ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Anse Georgette, ein weiterer Traumstrand, ist abgeschiedener und liegt eingebettet in eine unberührte Landschaft. In den umliegenden Gewässern finden sich farbenprächtige Korallenriffe, die Taucher und Schnorchler begeistern.

Malé ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum der Malediven. Malé bietet zahlreiche Tee- oder Kaffeehäuser, Läden mit landestypischem Kunsthandwerk, einen Fischmarkt und einen Fruchtmarkt am Marine-Drive mit frischem Obst, Gemüse und Gewürzen von den Inseln. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Hukuru Miskiiy Moschee aus dem 17. Jh. mit schmuckvollen Wänden, die außen aus Korallenstein bestehen und mit filigranen Schnitzereien versehen sind, während der Innenraum mit traditionellen Holzschnitzereien ausgestattet ist. Die Kulisse der Stadt wird geprägt durch die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, die die ganze Stadt überragt. Sehenswert sind auch der Sultanspalast und das Nationalmuseum mit zahlreichen Objekten aus der islamisch geprägten Zeit der Malediven.

Colombo, die ehemalige Hauptstadt von Sri Lanka, liegt an der Westküste der für Gewürze, vor allem Zimt, bekannten Insel. Colombo ist schon seit dem 5. Jahrhundert als Hafenstadt bekannt, sie diente unter römischen, arabischen und chinesischen Händlern als Station. Seit dem 8. Jahrhundert siedelten dort muslimische Händler und danach nahmen erst Portugiesen, dann Niederländer und später die Briten Colombo mit seinem Hafen in den Besitz. Das historische Zentrum Colombos bildet das Fort, das heute Dienstleistungs- und Geschäftsviertel ist. Von dort aus verläuft die Galle Road mit zahlreichen Einkaufszentren und Restaurants. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeit Colombos gehört das 1946 nach dem Vorbild des Capitols in Washington errichtete Rathaus.

Langkawi ist der Name einer Inselgruppe mit rund 100 Kalksteininseln vor der Nordwestküste Malaysias. Die gleichnamige Hauptinsel liegt nördlich der Straße von Malakka nahe der Grenze zu Thailand. Aufgrund ihres Status als zollfreie Zone ist Langkawi auch ein beliebtes Ziel für Shoppingfreunde. Die landschaftlich reizvolle Insel wurde 2007 als Geopark in das UNESCO-Programm aufgenommen und ist für ihre tropischen Regenwälder, weitläufigen Strände und Kalksteinformationen bekannt.

Zu den landschaftlichen Höhepunkten zählen der fast 900 Meter hohe Gunung Raya mit Aussichtsturm, die Langkawi Sky Bridge, eine gebogene Hängebrücke mit Blick über die Insel und das Meer, sowie die Mangrovenwälder an der Nordküste. Eine Seilbahn führt zum Gunung Mat Cincang, von dessen Bergstation sich ein 360-Grad-Panoramablick bietet. Kulturell bedeutend ist das Grabmal der Prinzessin Mahsuri, das sich zu einem Pilgerort entwickelt hat. Sehenswert sind zudem das interaktive Kunstmuseum „Art in Paradise“, das Reismuseum mit Gartenanlage am Pantai Cenang sowie das große Aquarium Langkawi Underwater World.

Die Insel Penang liegt vor der Westküste Malaysias. Im Nordosten der Insel liegt ihre Hauptstadt George Town. Im Jahr 1786 wurde die Insel vom Sultan von Kedah Francis Light als britischer Außenhandelsposten überlassen. Die Einwohner nannten ihn Pulau Pinang (Betelnuss-Insel). Der höchste Berg der Insel, der Penang Hill oder Bukit Bendera ist 830 Meter hoch und bietet einen wunderbaren Blick auf George Town und das Festland. Man erreicht ihn über eine der ältesten Strandseilbahnen Asiens, die 1923 eingeweiht wurde, von der Talstation in Air Itam zur Bergstation auf Penang Hill oder in einer mehrstündigen Wanderung durch den Dschungel. Beliebte Startpunkte hierfür bilden das sogenannte Moon Gate in der Nähe des Botanischen Gartens und das Forestry Museum in Teluk Bahang, von wo der Penang Forest Trail beginnt.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die Schmetterlingsfarm, der Botanische Garten, viele Tempel wie Ke Lok Si (buddhistisch), der Kuan Yin (Goddess of Mercy)-Tempel oder der Schlangentempel mit Giftschlangen und Wat Chaiya Mangkalaram mit seinem 33 m langen liegenden Buddha sowie die Captain-Keling-Moschee. Sehenswert ist auch Khoo Kongsi, das Haus des chinesischen Khoo-Familienclans. Die Altstadt ist von britisch-kolonialen Bauwerken geprägt.

Port Klang (auch: Port Kelang) gilt als wichtigster und größter Seehafen Malaysias. Der 1893 gegründete Hafen gehört zur malaiischen Hauptstadt Kuala Lumpur, Malaysias wirtschaftliches wie kulturelles Zentrum, das man vom Hafen aus mit regelmäßig verkehrenden Bussen erreichen kann. Der Bahnhof der Hauptstadt wurde im viktorianischen Stil erbaut. Die Kulisse der Stadt ist geprägt von den Petronas Towers, dem weltweit siebthöchsten freistehenden Gebäude. In dessen Umgebung findet man zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Der 421 m hohe Fernsehturm Menara Kuala Lumpur bietet auf einer Besucherterrasse einen beeindruckenden Ausblick über die Stadt. Sehenswert sind auch das Sultan Abdul Samad Building und Istana Negara, die Residenz des malayischen Königs. Kuala Lumpur hat zahlreiche chinesische Tempel, aber auch Kathedralen, islamische Moscheen und Hindutempel. Die Stadt verfügt auch über zahlreiche Museen wie das Malayische Nationalmuseum, das Islamic Arts Museum, das Textilmuseum und das Museum der Asiatischen Künste.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Singapur liegt am südlichen Ende der malaiischen Halbinsel im südchinesischen Meer und gilt als einer der modernsten Stadtstaaten der Welt. Trotz dichter Bebauung mit zahlreichen Wolkenkratzern legt die Stadt großen Wert auf Grünflächen und urbane Lebensqualität. Zu den bekanntesten Attraktionen zählen die „Gardens by the Bay“ mit 18 riesigen „Supertrees“, einer mediterranen Blumenhalle und Uferpromenade am Marina Bay Reservoir. Weitere grüne Oasen sind der Chinesische Garten im Jurong Lake, der Japanische Garten und der Butterfly Park mit über 1.500 Schmetterlingsarten. Das markante Hochhausensemble Marina Bay Sands mit seiner schiffsähnlichen Dachplattform beherbergt ein Hotel, ein Einkaufszentrum und ein Museum.

Die Geschichte der Stadt beginnt mit einer Legende: Ein hinduistischer Prinz soll im 14. Jahrhundert einen Löwen gesehen haben – daher der Name Singapur, „Löwenstadt“. Tatsächlich wurde der Ort 1819 von Sir Thomas Stamford Raffles als britische Handelsniederlassung gegründet. Heute erinnern Statuen wie der „Merlion“ – halb Fisch, halb Löwe – an diesen Ursprung. Seit der Unabhängigkeit 1963 hat sich Singapur zur wohlhabenden, multikulturellen Metropole entwickelt. Museen wie das Asian Civilisations Museum oder das National Museum geben Einblick in die Geschichte und kulturelle Vielfalt des Landes – ebenso wie die Küche, geprägt von chinesischen, malaiischen und indischen Einflüssen.

Die Hafenstadt liegt in Indonesien an der Nordküste Javas an der Mündung des Flusses Semarang, der auch der Stadt den Namen gab. Von den Seehäfen aus werden Zucker, Kopra, Tabak, Kaffee und Kautschuk exportiert. Das Stadtbild ist bis heute geprägt von der niederländischen Kolonialzeit, wie die St. Fransiskus oder der St. Joseph Church und Geraja Blenduk-Kathedrale, vor allem aber das holländische Viertel (Little Holland). Außerdem sind exotische Gärten und tempelartige Anlagen mit hinduistischem oder buddhistischem Hintergrund sehr sehenswert. Der Großteil der Indonesier ist heute jedoch muslimischen oder protestantischen Glaubens. Der Leuchtturm am Hafen wurde 1884 unter König Willem III. gebaut. Die belebten Straßen bieten zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Bali, die westlichste der Kleinen Sundainseln Indonesiens, liegt malerisch zwischen Java und Lombok im Indischen Ozean. Die tropische Insel ist von einer eindrucksvollen Vulkanlandschaft geprägt, deren höchste Erhebung – der Gunung Agung – von den Balinesen als Sitz der Götter verehrt wird. Die Religion spielt eine zentrale Rolle im Alltag: Überall auf Bali begegnet man reich geschmückten Tempelanlagen, die sich harmonisch in die grüne Landschaft einfügen. Besonders bekannt ist der Pura Tanah Lot, der auf einem vorgelagerten Felsen thront und nur bei Ebbe zugänglich ist. Der bedeutendste Tempel ist der Pura Besakih am Fuße des Gunung Agung, von dem man glaubt, er sei mit der Fledermaushöhle Goa Lawah unterirdisch verbunden. Weitere spirituelle Orte sind der Pura Ulun Danu am Bratan-See in einem erloschenen Vulkankrater sowie der Pura Bukit Sari in Sangeh, wo Affen als heilig gelten.

Auch Kunst- und Kulturinteressierte kommen auf Bali auf ihre Kosten: In Ubud befinden sich das Agung Rai Museum of Arts sowie das Museum Puri Lukisan mit balinesischer Malerei und Kunsthandwerk. Das Museum Negeri Propinsi in Denpasar zeigt traditionelle Masken, Instrumente und Skulpturen. Die Hauptstadt Denpasar beherbergt zudem den ältesten Tempel der Insel, Pura Masopahit. Neben ihrer kulturellen Vielfalt ist die Insel auch für ihre Tauchspots, Sandstrände und Reisterrassen weltberühmt.

Komodo gehört zur Kette der Kleinen Sundainseln, die zu Indonesien zählen. Die Insel hat etwa 2.000 Einwohner und erstreckt sich auf rund 390 Quadratkilometern. Die Hauptinsel Komodo zählt wie die beiden Inseln Rinca und Padar sowie weitere kleinere Inseln zum, inklusive Ozeanfläche, rund 1.800 Quadratkilometer großen Nationalpark Komodo. Er wurde 1980 gegründet und 1991 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Besonders bekannt ist die Insel Komodo aufgrund der beeindruckenden Riesenechsen, der Komodowarane, von denen nur noch vergleichsweise wenige – etwa 3.000 Exemplare – im Nationalpark leben.

Die streng geschützten Komodowarane gehören zu den größten Echsen weltweit, können bis zu drei Meter lang werden und bis zu 80 Prozent ihres eigenen Gewichtes verspeisen. Entsprechend sind Wanderungen durch den Nationalpark, der sich über eine Landfläche von rund 600 Quadratkilometer erstreckt, nur in Begleitung von erfahrenen Rangern angeraten. Seitdem das Meer in das Naturschutzgebiet miteinbezogen wurde, kann auch die Flora und Fauna im Ozean wachsen und gedeihen. Mehr als 1.000 Fischarten, 17 Arten von Walen oder Delfinen und 260 Korallenarten leben im Meer rund um Komodo. Die Artenvielfalt zieht Taucher aus der ganzen Welt an, die im spannenden Tauchrevier Korallenriffe und deren tierische Bewohner entdecken können. Der berühmteste Strand auf Komodo ist der Pantai Merah Beach im Südosten der Insel. Er wird auch Pink Beach genannt, da der Sand durch Rückstände von Orgelpfeifen-Korallen rosafarben ist

Die Insel Ambon gehört zu den Molukken und ist von dicht bewaldeten Hügeln, tief eingeschnittenen Buchten und tropischer Vegetation geprägt. Mittelpunkt ist die Hafenstadt Ambon, deren Uferpromenade, Geschäfte und Märkte das lebendige Zentrum der Insel bilden. Über Jahrhunderte war Ambon ein bedeutender Knotenpunkt des Gewürzhandels. Muskatnuss und Gewürznelken machten die Molukken weltweit bekannt. An diese Zeit erinnert das Fort Victoria aus dem 16. Jahrhundert. Die Festung spielte eine wichtige Rolle im Handel mit den begehrten Gewürzen und gehört zu den ältesten europäischen Bauwerken der Region.

Rund um die Insel laden helle Sandstrände und geschützte Buchten zum Verweilen ein. Die Unterwasserwelt mit Korallenriffen und tropischen Fischen zählt zu den artenreichsten Indonesiens. Im Inselinneren wechseln sich Gewürzplantagen, Regenwald und kleine Dörfer ab. Immer wieder eröffnen sich Ausblicke auf die tiefblauen Buchten und die bewaldeten Höhen der Molukken.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Cairns liegt im Norden von Queensland, Australien. Die Stadt wurde 1876 gegründet und war als Exporthafen für Gold und andere Bodenschätze geplant Benannt wurde sie nach dem damaligen Gouverneur von Queensland, William Wellington Cairns. Cairns gilt heute als Taucherparadies Australiens und dient als Ausgangspunkt zum Great Barrier Reef, zum Daintree Rainforest, zu den Atherton Tablelands und zur Kap-York-Halbinsel.

Sehenswürdigkeiten im Stadtbereich bieten Kulturinstitutionen, Erholungseinrichtungen und Märkte. Das Cairns Museum zeigt klassische, moderne Kunst, die traditionelle Kunst der Aborigines wird in der Cairns Regional Gallery ausgestellt. Die beiden wichtigsten historischen Gebäude des Stadtzentrums sind das Bolands Center und das St. Monicas College. Die Botanischen Gärten von Cairns bieten schöne Ausflugsziele, mit 10 000 exotischen Pflanzen und eine herrliche Aussicht über die Stadt und ihrer Umgebung. Ein Ausflug mit der Skyrail Rainforest Cableway in das Regenwalddorf Kuranda lohnt sich: Dort befindet sich das Aboriginal Cultural Centre, das die uralte Kultur und Lebensweise der Ureinwohner dieser Gegend näher beschreibt.

Townsville liegt im nördlichen Queensland an der Ostküste Australiens. Im 18. Jh. lebten in dem Gebiet die Aborigines. Im Jahr 1864 trafen die ersten Siedler unter Führung von W. A. Ross dort ein. Die Stadt erhielt den Namen „Townsville“ Jahre1866. Im Hinterland von Townsville wurden 1867 bis 1871 Goldfelder entdeckt und die Entwicklung der Stadt beschleunigte sich. Die etwa zwei Kilometer lange Uferpromenade The Strand und der im Stadtgebiet liegende Berg Castle Hill bieten einen schönen Rundblick über die Stadt und die naheliegenden Inseln. In der Nähe des Hafens befinden sich das Museum of Tropical Queensland sowie das tropische Aquarium Reef HQ. Zudem gibt es ein Stadt- sowie ein Marinemuseum. Weitere Unternehmungsziele sind vor allem das Great Barrier Reef sowie die zu einem Großteil zu Nationalparks erklärten Inseln Magnetic Island und Hinchinbrook Island. Letztere verfügt über den größten Insel-Nationalpark Australiens, entlang der landschaftlich reizvollen Ostküste führt dort ein Mehrtages-Wanderweg, der Thorsborne Trail.

Mooloolaba an der Sunshine Coast gilt als modernes und pulsierendes Strandparadies, vor allem für Touristen, die Aktivitäten wie Fallschirmspringen, in der Sonne baden oder mit dem Bodyboard über die Wellen reiten betreiben möchten. Dieser Strandort besticht mit schimmerndem Sand, glitzerndem Wasser und einer ruhigen Stimmung in einer faszinierend exotischen Kulisse.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Sydney liegt an der Ostküste Australiens am Pazifik und ist die größte Stadt des Landes sowie Hauptstadt von New South Wales. Die Stadt beeindruckt durch ihre Lage am Naturhafen Port Jackson mit zahlreichen Buchten, Inseln und Brücken. Das Wahrzeichen der Stadt ist das berühmte Opernhaus mit seiner segelartigen Architektur – ein Meisterwerk des dänischen Architekten Jørn Utzon und UNESCO-Weltkulturerbe. Gleich daneben überspannt die massive Sydney Harbour Bridge die Bucht. Die Brücke kann überquert oder im Rahmen eines geführten Aufstiegs bestiegen werden und bietet einen einzigartigen Ausblick auf Hafen und Skyline.

Die Stadt gilt als multikulturell und weltoffen. Neben moderner Architektur bietet sie mit dem historischen Viertel „The Rocks“ koloniales Flair. Die Royal Botanic Gardens, der Hyde Park oder der Chinese Garden of Friendship laden zu entspannten Spaziergängen ein. Auch ein Besuch des 309 Meter hohen Sydney Towers mit Panoramaplattform lohnt sich. Weltbekannte Strände wie Bondi Beach und Manly Beach sind beliebte Ziele für Badegäste und Surfer. Für Kunst- und Kulturinteressierte bieten das Australian Museum oder die Art Gallery of New South Wales spannende Einblicke. Die Blue Mountains im Hinterland sind ein ideales Ziel für Tagesausflüge.

Newcastle im australischen Bundesstaat New South Wales liegt nördlich von Sydney. Die Stadt wurde 1804 zunächst unter dem Namen King’s Town gegründet und später in Newcastle umbenannt. Für Touristen interessant sind die schönen Strände. Vom Hafen aus kann man auf den schönsten Wasserstraßen die Gegend erkunden, segeln, surfen, schwimmen und andere Wassersportarten betreiben. Ganz in der Nähe der Stadt liegt der größte Salzwassersee, der Lake Macquire, der ein beliebtes Ausflugsziel ist. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Newcastle Regional Museum mit kulturellen Ausstellungen und das Blackbutt Reserve, das sich dem australischen Wildleben widmet. Ein etwa 40 Meter hoher Aussichtsturm bietet einen hervorragenden Ausblick über die gesamte Gegend.

Die Norfolkinsel liegt einsam im Pazifik zwischen Australien, Neuseeland und Neukaledonien und zählt nur rund 2.000 Einwohner. Schroffe Klippen, grüne Hügel und die markanten Norfolk-Kiefern prägen das Landschaftsbild. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und von einer abwechslungsreichen Küste mit kleinen Buchten und vorgelagerten Riffen umgeben. Im Inselinneren erstreckt sich der Norfolk Island National Park mit Farnwäldern und zahlreichen endemischen Pflanzenarten. Entlang der Küste eröffnen sich immer wieder weite Blicke über den Pazifik.

Kingston gehört zu den bedeutendsten historischen Orten der Insel. Die gut erhaltenen Gebäude der ehemaligen Sträflingskolonie gehören heute zum UNESCO-Welterbe und erinnern an die Zeit, als Norfolk als britische Strafsiedlung diente. Kirchen, Lagerhäuser und Verwaltungsgebäude vermitteln einen Eindruck vom Leben im 19. Jahrhundert.

In Waitangi liegt der Hafen der Bay of Islands, einer der schönsten Küstenabschnitte im Nordosten der Nordinsel Neuseelands. Die Bucht ist ein Paradies für Segler, Badeurlauber und Angler. Traumhafte Strände, klares Wasser und geschützte Buchten machen sie zu einem beliebten Ziel. Die von James Cook 1769 entdeckte Region umfasst über 140 Inseln und wurde Ende des 18. Jahrhunderts von Walfängern besiedelt. So entstanden historische Orte wie Kerikeri, Paihia und Russell. In Kerikeri steht mit dem „Mission House“ das älteste noch erhaltene Gebäude Neuseelands. Waitangi selbst hat nationale Bedeutung, denn hier wurde 1840 der Waitangi-Vertrag zwischen der britischen Krone und Maori-Häuptlingen unterzeichnet – ein Schlüsselmoment in der Geschichte des Landes. Heute erinnern die Waitangi Treaty Grounds an dieses historische Ereignis.

Ein besonderer Ort ist Kawakawa, rund 15 Kilometer entfernt. Dort befindet sich das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete öffentliche WC – ein international bekanntes Kunstwerk und beliebtes Fotomotiv. Der österreichische Künstler lebte in der Region und wurde auf seinem Anwesen in Kaurinui beigesetzt.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Auckland liegt im Norden Neuseelands auf einer schmalen Landbrücke zwischen zwei Meeresbuchten, umgeben von rund 50 erloschenen Vulkanen. Die Gegend wurde im 14. Jahrhundert von den Maori besiedelt, deren terrassenförmige Siedlungsreste an Hügeln wie dem Mount Eden oder One Tree Hill noch heute sichtbar sind. Die Stadt selbst wurde 1842 gegründet und nach George Eden, Earl of Auckland, benannt. Das moderne Auckland ist durch eine vielfältige Bevölkerung geprägt, die europäische, pazifische und asiatische Einflüsse vereint.

Das Zentrum liegt südlich des Waitemata Harbour entlang der Queen Street. Vom historischen Ferry Building starten Ausflugsboote in den Hauraki-Golf. Die 1959 eröffnete Harbour Bridge verbindet das Zentrum mit dem Stadtteil North Shore. Der Sky Tower, mit 328 Metern das höchste Gebäude der Südhalbkugel, bietet eine weite Aussicht über Stadt und Hafen. In den Museen, darunter das Auckland War Memorial Museum und das Kunstzentrum Aotea Centre mit der Town Hall, lassen sich Natur, Geschichte und Kultur Neuseelands entdecken. Östlich des Zentrums liegt das Aquarium Kelly Tarlton’s mit einer Antarktis-Ausstellung. Sowohl an den pazifischen Stränden im Osten als auch an der raueren Westküste finden sich Möglichkeiten zum Baden, Segeln und Surfen.

Tauranga ist eine der größeren Städte an der Ostküste der Nordinsel Neuseelands. Am Eingang der weit verzweigten Bucht erhebt sich Mount Maunganui, ein erloschener Vulkankegel mit 232 Metern Höhe. Wer den gut ausgebauten Pfad bis zum Gipfel geht, blickt auf den Pazifik, die geschwungene Küstenlinie und bei klarem Wetter bis zur Coromandel-Halbinsel.

Tauranga liegt an einem geschützten Naturhafen, der teilweise als Vogelschutzgebiet ausgewiesen ist. In der Uferzone wurden breite Fußwege angelegt. Auf der Hauptstraße Devonport Road stehen einige Häuser aus der Zeit um 1900. Am Wasser liegt das historische Elms Mission House. Es wurde 1847 aus importiertem Kauri-Holz errichtet. Die Inneneinrichtung stammt überwiegend aus England und gibt einen Eindruck vom Leben der ersten Missionare.

Rarotonga ist die größte der Cookinseln im Süden des Pazifiks und Avarua ist die Hauptstadt. Während die 32 Kilometer lange Küste mit malerischen Stränden besticht, wird das Innere der Insel von alten Vulkangipfeln und tropischer Vegetation beherrscht. Die höchste Erhebung auf Rarotonga ist der 652 Meter hohe Te Rua Manga. Die Insel ist von einer türkisfarbenen Lagune umgeben, die sich rund hundert Meter bis zum Riff erstreckt und dann steil ins tiefe Wasser abfällt. Sie ist am breitesten und tiefsten im Südosten von Rarotonga. Daher erfreut sich dieser Teil der Insel besonders großer Beliebtheit unter Urlaubern, die zum Schwimmen, Schnorcheln und Bootfahren hierher kommen.

Die frühesten Zeugnisse einer Besiedlung der südlichen Cookinseln stammen aus der Zeit um 1.000 n. Chr. Als erster Europäer sichtete Fletcher Christian die Inseln im Jahr 1789 auf seinem Seeweg nach Tahiti an Bord der HMS Bounty. Von 1858 bis 1888 war Rarotonga ein unabhängiges Königreich, das schließlich Protektorat von Großbritannien wurde.

Im Norden der Insel erstreckt sich die Landeshauptstadt Avarua. Zu deren Sehenswürdigkeiten gehört die ehemalige Residenz der Königin. Die Gebäude des Queen Makeas Palace wurden Anfang der 1990er Jahre einer umfassenden Renovierung unterzogen. Umgeben ist der Palast von einem tropischen Garten mit üppiger Vegetation. Insbesondere die leuchtend roten Flammenbäume stechen hier heraus. Gegenüber dem Palast befindet sich eine im Jahr 1835 von den ersten Missionaren erbaute protestantische Kirche, die über einen pittoresken Friedhof verfügt. Hier liegt Robert Dean Frisbie begraben. Der für seine Reiseliteratur berühmte amerikanische Schriftsteller starb 1948 in Avatiu auf Rarotonga. Darüber hinaus verfügt Avarua über ein kleines Museum, in dem sich eine beachtliche Sammlung von Maori-Kunst und zwei originale Auslegerkanus bestaunen lassen.

Das Naturgebiet Takitumu hat sich insbesondere dem Schutz der gefährdeten und sehr seltenen Kakerori-Vögel verschrieben. Diese leben in einer natürlichen Umgebung mit Eisvögeln, Rarotonga-Orchideen, polynesischen Kastanien, wilden Guaven sowie weiteren Pflanzen aus der Region.

Das Atoll Huahine gehört zu den Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens im Pazifischen Ozean. Es besteht aus den beiden Inselteilen Huahine Iti und Huahine Nui, die vulkanischen Ursprungs sind. Eine 50 Meter lange Brücke verbindet die Inselteile, die Reisende mit einer unberührten üppigen Natur, meterlangen Sandstränden und glasklaren Lagunen begeistern.

Die tropische Landschaft der Inseln ist reizvoll, und geführte Ausflüge durch den „Garten Eden“, wie Huahine genannt wird, sind sehr beliebt. Außerdem gibt es verschiedene Möglichkeiten, die polynesische Kultur näher kennenzulernen. So befinden sich zeremonielle Stätten, sogenannte Marae, auf den Inseln. Eine der größten archäologischen Stätten des Landes liegt am Fauna-Nui-See nahe dem damaligen Dorf Maeva. Mehr über die Bedeutung der Marae und das Leben der damaligen Bevölkerung erfahren Reisende im Archäologischen Museum. Dieses befindet sich in einem reetgedeckten Haus, dem Fare Potee. Es wurde als Versammlungshaus genutzt, bis es 1925 von einem Hurrikan zerstört wurde. Das Gebäude wurde originalgetreu wiederaufgebaut und wird heute als Museum und Ausgangspunkt für archäologische Touren genutzt.

Fare ist der Hauptort der Insel und befindet sich im Nordwesten von Huahine Nui mit Geschäften, Cafés und Restaurants. Auch reizvolle Strände ziehen sich entlang des Meeres in Fare und dem Nachbarort Parea. Auf Huahine Iti befindet sich das Ariiura Garden Paradise. Dort werden Heilpflanzen nach Überlieferungen der alten Polynesier angebaut. Beim geführten Spaziergang durch den Garten können Besucher einiges über den Anbau und die Verwendung der Pflanzen lernen.

Bora Bora, ein vulkanisches Atoll in Französisch-Polynesien, liegt rund eine Flugstunde von Tahiti entfernt und umfasst 38 Quadratkilometer. Die knapp 10.000 Einwohner leben fast ausschließlich entlang der Küste, während das dicht bewachsene Inselinnere weitgehend unerschlossen ist. Größte Siedlung ist Vaitape im Westen, zugleich Tor zur Lagune.

Die Lagune gilt als Hauptattraktion der Insel: Ihre farbenprächtigen Korallenriffe und Schwärme exotischer Fische ziehen Taucher aus aller Welt an. Besonders beliebt ist die „Rochenstraße“, wo sich majestätische Rochen in großer Zahl beobachten lassen. Auch an Land lockt Bora Bora mit tropischer Natur. Von Vaitape führen Wanderungen durch Wälder, Obsthaine und Orchideengärten bis auf den Gipfel des Pahia. Für Erholung sorgen die traumhaften Strände, allen voran der fast zwei Kilometer lange Matira Beach im Süden, der mit feinem Sand und türkisfarbenem Wasser als einer der schönsten im Südpazifik gilt.

Moorea liegt im Südwesten der Gesellschaftsinseln, nur wenige Kilometer nordwestlich von Tahiti. Die Insel hat etwa die Form eines Dreiecks, in dessen Nordküste sich zwei tiefe Buchten schneiden: die Baie de Cook und die Baie d’Opunohu. Davor liegen zwei kleine, unbewohnte Inseln im türkisfarbenen Wasser: Tiahura und Fareone. Ein gut ausgebauter Aussichtspunkt, der Belvedere, bietet Ausblicke auf beide Buchten und den dazwischen aufragenden Mont Rotui. Die Straße dorthin verläuft steil und kurvenreich durch das Opunohu-Tal. Am Weg liegen mehrere ausgeschilderte Kultstätten, sogenannte Marae, die auf die vorchristliche Zeit der Insel verweisen.

Bekannt wurde Moorea unter anderem durch die Spielfilme „Die Mauterei auf der Bounty “ und „Die Bounty“, die in Teilen in der Bucht von Opunohu gedreht wurden. Entlang der Küsten finden sich viele Strände mit hellem Sand und Blick auf das vorgelagerte Riff. Die Lagune ist klar und fischreich, an mehreren Stellen wird Schnorcheln und Tauchen angeboten. Mit etwas Glück lassen sich in der Umgebung Wale oder Delfine beobachten.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Papeete ist der Hauptort der Insel Tahiti im südlichen Pazifik. Besiedelt wurde Tahiti etwa ab dem 2. Jahrhundert v. Chr. aus dem Raum Tonga und Samoa. In Europa wurde sie durch die Reisen James Cooks bekannt. Papeete wurde 1830 zur Hauptstadt. Die Insel besteht aus zwei Vulkanmassiven: dem größeren Tahiti Nui und dem kleineren Tahiti Iti. Im Inneren ragen steile Berghänge auf, bewachsen von Regenwald, durchzogen von Wasserfällen und tiefen Tälern. Die höchste Erhebung ist der Mont Orohena mit über 2.200 Metern.

Die Küste ist schmal, wird von einem vorgelagerten Riff geschützt und ist von Kokospalmen gesäumt. Das Inselinnere ist nur an wenigen Stellen erschlossen. Das Papenoo-Tal zieht sich von der Nordküste weit ins Gebirge hinein. In den Tälern wachsen neben Ananas, Brotfrucht und Mango auch seltene Pflanzen, die nur auf Tahiti vorkommen. Paul Gauguin kam 1891 nach Tahiti. Er lebte zunächst in Mataiea, südlich von Papeete, und kehrte später zurück in den Südpazifik. Repliken seiner Werke, die polynesische Symbole mit Alltagsszenen verbinden, befinden sich im Gauguin-Museum bei Papeete, umgeben von tropischer Vegetation.

Fakarava ist ein Atoll im Pazifik und zählt zu Französisch-Polynesien. Weniger als 500 Kilometer nordöstlich befindet sich Tahiti. Das wie ein Rechteck geformte Band aus Inseln mit zusammen 16 Quadratkilometern umschließt eine mit rund 1.150 Quadratmetern der größten Lagunen Polynesiens. Fakarava ist ein paradiesisches Urlaubsziel mit traumhaften, palmengesäumten Stränden vor azurblauem Wasser. Im Norden und Osten erhebt sich das Land nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das Atoll trägt den Beinamen „die Himmlische“, da der Himmel und das Meer wegen ihrer gleichen Farbe ineinanderzufließen scheinen. Vor allem Taucher zieht es auf das Atoll, das 1995 mit einem Flugfeld versehen wurde. Zwei schiffbare Passagen ermöglichen es, dass auch Schiffe durch die Lagune gelangen.

Die ersten Europäer gelangten 1820 nach Fakarava. Belgische Jesuiten christianisierten Mitte des 19. Jahrhunderts die einheimische Bevölkerung. Heute leben etwa 800 Menschen auf dem Atoll – die meisten im Hauptort Rotoava. Fakarava ist ein geschütztes Biosphären-Reservat, in dem sich zahlreiche einzigartige Tierarten den Lebensraum teilen. Korallenbänke voller farbenfroher Fische und Wasserpflanzen locken dazu, beim Schnorcheln und Tauchen im warmen Wasser erkundet zu werden. Auch an Land gibt es einiges Schönes in den kleinen Dörfern zu sehen. Prächtige Blütenpflanzen, bunte kleine Häuser, Kirchen aus Korallenstein und Perlenfarmen prägen das Bild der Inseln. Doch vor allem die Strände, die genauso aussehen, wie man es sich von einem Südseestrand vorstellt, sind so zauberhaft, dass man am liebsten lange verweilen möchte.

Die Pitcairninseln liegen abgeschieden im südlichen Pazifik und gehören zu den entlegensten dauerhaft bewohnten Inseln der Erde. Die Inselgruppe besteht aus vier Inseln, von denen nur Pitcairn bewohnt ist. Hier leben weniger als 50 Menschen, überwiegend Nachfahren der Meuterer der Bounty und ihrer polynesischen Begleiter.

Steile Vulkanküsten, grüne Hänge und das tiefblaue Meer prägen das Landschaftsbild. Der kleine Hauptort Adamstown ist die einzige Siedlung der Insel und zählt zu den kleinsten Hauptorten der Welt. Kleine Geschäfte, eine Kirche und das Museum erzählen von der außergewöhnlichen Geschichte der Insel und der berühmten Meuterei von 1789. Die Gewässer rund um Pitcairn gehören zu einem der größten Meeresschutzgebiete der Erde. Das außergewöhnlich klare Wasser bietet Lebensraum für Korallen, tropische Fische, Meeresschildkröten und zahlreiche Seevögel.

Die isoliert im Südostpazifik gelegene Insel Rapa Nui gehört politisch zu Chile, geographisch zählt sie zu Polynesien. Ihren europäischen Namen erhielt sie, weil der Niederländer Jakob Roggeveen am Ostermontag des Jahres 1722 an Land ging. Geprägt ist die Vulkaninsel durch die Moai, große Steinskulpturen, die an vielen Orten entlang der Küste stehen. Seit 1995 gehört die gesamte Insel unter dem Namen Parque Nacional Rapa Nui zum UNESCO-Welterbe.

Die Rapa Nui errichteten die Moai ab etwa dem 12. Jahrhundert. Neben den steinernen Figuren entstanden Zeremonialplattformen, Zisternen und steinerne Beobachtungsplätze. Im Zeremonienareal des Vogelmannkultes finden sich zahlreiche Felsritzungen und Überreste bemalter Steinhäuser. Zwei weitere Zeremonialplattformen stehen im Palmenhain von Te Pito, rund um einen auffällig geformten Stein. Das Museo Antropológico Padre Sebastián Englert zeigt archäologische Funde und vermittelt Einblicke in die Geschichte der Insel.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Callao gehört als peruanische Hafenstadt zur Metropolregion Lima. Die Hauptstadt Lima ist die größte Stadt Perus und verbindet koloniale Bauwerke mit modernen Stadtvierteln und einer eindrucksvollen Steilküste. Entlang der Uferpromenade im Stadtteil Miraflores eröffnen sich weite Ausblicke über den Pazifik. Parks, Geschäfte und Cafés prägen diesen Abschnitt der Stadt. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO-Welterbe. Rund um die Plaza Mayor stehen der Regierungspalast, die Kathedrale von Lima und zahlreiche Gebäude mit kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen. Die Kathedrale wurde im 16. Jahrhundert gegründet und beherbergt das Grab des Stadtgründers Francisco Pizarro. Das Kloster San Francisco ist für seine barocken Kreuzgänge und die weit verzweigten Katakomben bekannt.

Nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt liegt die Ausgrabungsstätte Huaca Pucllana. Die aus ungebrannten Lehmziegeln errichtete Pyramide entstand rund 1.500 Jahre vor der Ankunft der Spanier und erinnert an die lange Geschichte der Region.

Guayaquil ist der wichtigste Hafen Ecuadors. Sie liegt am Zusammenfluss der Flüsse Daule und Babahoyo und am Meeresarm Estero Salado. Die Stadt wurde im 16. Jh. durch die Spanier gegründet. In der Kolonialzeit entwickelte sich der Hafen zu einem wichtigen Handelshafen für Holz, Kakao und Erdnüssen und wurde immer wieder von Piraten ausgeplündert. Die Stadt bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten mit Strand, Nachtclubs, Shopping-Möglichkeiten, Restaurants und Bars, dem Kulturinteressierten bietet sich das Museo Antropológico del Banco Central mit einer vielfältigen Sammlung präkolumbianischer Keramik, das Museo Nahím Isaías mit religiösen Gegenständen aus der Kolonialzeit, das Museo Municipal stellt einen beeindruckenden Totempfahl aus. Die Stadt bietet sehenswerte Kirchen wie die Iglesia de San Francisco und die Iglesia de Santo Domingo. Für Naturinteressierte empfehlenswert ist das Naturreservat Reserva Ecológica Los Manglares de Churute mit einer großen Artenvielfalt in sumpfigem Grasland, Trockenurwald und Mangrovensümpfen.

Das rund 200.000 Einwohner zählende Manta liegt an der Zentralküste Ecuadors und besitzt den größten Seehafen des Landes. Bekannt ist die Stadt für ihre wunderschönen Strände, zu denen der äußerst populäre El Murciélago im Nordwesten von Manta gehört. Dessen Promenade wird von einer Vielzahl an Bars und Restaurants gesäumt. Auch die Strände Santa Marianita, San Lorenzo und Barbasquillo erfreuen sich unter Besuchern großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer von Manta entfernt befindet sich das im 17. Jahrhundert gegründete Städtchen Montecristi, das mit seiner Kolonialarchitektur besticht und als Geburtsort der legendären Panamahüte gilt. Ihrem Namen zum Trotz wurden diese zuerst in Ecuador hergestellt.

Im Herzen von Manta stellt das Kulturzentrum, ein Museum, eine umfangreiche Sammlung präkolumbischer Artefakte aus. Hier können sich Besucher über die verschiedenen Kulturen an Ecuadors Pazifikküste sowie die alte Manteno-Zivilisation informieren, die in vorspanischer Zeit nahe dem heutigen Stadtgebiet florierte.

Rund 30 Autominuten von Manta entfernt befindet sich das 2008 gegründete Naturschutzreservat Pacoche mit 5.000 Hektar Küstentrockenwald, einem gefährdeten Lebensraum entlang der ecuadorianischen Pazifikküste. Das Reservat hat sich weltweit einen Namen als Heimat unzähliger Vogelarten gemacht. Weniger bekannt ist, dass sich hier auch eine Reihe weiterer Tiere wie Wildkatzen, Gürteltiere und Brüllaffen beobachten lassen. Mit etwas Glück kann zudem von Juni bis September Wale vor der Küste Mantas beobachten.

Balboa ist ein Vorort von Panamas Stadt und der Standort des pazifischen Eingangs in den Panama Kanal. In Panama Stadt locken zahlreiche Geschäfte auf den weitläufigen Einkaufsstraßen: Die „Via España“ führt direkt weiter zur „Avenida Central“. Auf der „Avenida Central“ gibt es neben den großen Einkaufsläden auch Straßenhändler, mit denen man seine Verhandlungskünste üben kann. Danach kann man weiter in Richtung Altstadt flanieren, dem „Casco Viejo“, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. In der Altstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, an denen Geschichtsinteressierte ihre Freude haben werden. Bewundernswert ist die koloniale Architektur an der Kirche „Iglesia de Santa Ana“, dem Palast „Palacio Presidencial“ oder dem Theater „Teatro Nacional“. Ruhe und Entspannung findet man in der belebten Stadt beispielsweise im „Parque Natural Metropolitano“, einer Oase mit exotischen Blumen, wo sich sogar Affen, Faultiere und Leguane tummeln.

Die Hafenstadt Puerto Limón liegt an der Karibikküste Costa Ricas. Im frühen 16. Jahrhundert landete Christoph Kolumbus auf der Insel Uvita direkt vor der Küste von Puerto Limón. Die Stadt wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert gegründet. Ihr Name soll auf einen Zitronenbaum zurückgehen, der angeblich vor dem Haus des damaligen Gouverneurs stand. Die Bedeutung des Hafens von Puerto Limón wuchs mit dem Bananenexport – bis heute sind die in der Provinz Limón gelegenen Bananenplantagen von großer wirtschaftlicher Bedeutung für das Land. Die Einwohner Puerto Limóns sind mehrheitlich afrikanischer Abstammung. Noch heute spricht man in der Stadt neben Spanisch auch kreolisches Englisch.

Der Stadtkern von Puerto Limón lässt sich bequem zu Fuß erkunden; empfehlenswert ist ein Besuch der Fußgängerzone der Avenida 2 und des Mercado Municipal, einem Marktgebäude im Altstadtzentrum. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt die Catedral Sagrado Corazon de Jesús, die vor allem im Innern mit ihren Buntglasfenstern begeistert. Das Museo Regional im alten Postgebäude zeigt ethnologische und naturhistorische Sammlungen. Im Westen Puerto Limóns bietet sich der direkt an der Küste gelegene üppig grüne Parque Vargas zum entspannten Spaziergang an.

Wenn sich die Gelegenheit zu einem Ausflug in den unweit von Puerto Limón gelegenen Nationalpark Tortuguero bietet, sollten Naturfreunde die Gelegenheit nutzen die überwältigend reiche Pflanzen- und Tierwelt mit unter anderem über 300 Vogelarten, Leguanen und Basilisken zu entdecken. Auf der Bananenplantage Del Monte Finca Filadelfia können die Besucher Wissenswertes zum Anbau der Staudenfrucht erfahren und bei der Verarbeitung zusehen. Darüber hinaus ist Puerto Limón ein guter Ausgangspunkt für Besuche des Cahuita Nationalparks, der eine exotische Artenvielfalt von Echsen über Brüllaffen bis hin zu Termiten zu bieten hat. Die Stadt verfügt auch über einen kilometerlangen, feinen Sandstrand, der sich perfekt zum Relaxen und Sonnen eignet. Auch auf der unmittelbar vor der Küste gelegenen und bei Schnorchlern beliebten Isla Uvita befinden sich wunderschöne weiße Sandstrände.

George Town ist mit etwa 28.000 Einwohnern die Hauptstadt der Cayman Islands und gilt als einer der bedeutendsten Finanzplätze der Welt. Die Stadt ist bekannt für zollfreies Einkaufen, ihre Strände und die umliegenden Tauchgebiete mit Korallenriffen, bunten Fischen, Meeresschildkröten und Stachelrochen. Die Inselgruppe erhielt ihren heutigen Namen 1586 von Sir Francis Drake, der die hier lebenden Leguane mit Kaimanen verwechselte.

Zu den markanten Bauwerken zählt der 40 Meter hohe Glockenturm der St. George’s Kathedrale, einer der höchsten Holzbauten weltweit. Fort Cornwallis erinnert an die Zeit der Piratenabwehr im 19. Jahrhundert. Museen wie McKee’s Museum mit Funden aus Schiffswracks oder das Cayman Motor Museum mit Oldtimern und dem originalen Batmobil bieten interessante Einblicke. Der Queen Elizabeth II Botanic Park zeigt Orchideen, tropische Pflanzen und die seltenen blauen Leguane. Auf der Cayman Turtle Farm lassen sich große grüne Meeresschildkröten beobachten, in Stingray City Stachelrochen füttern. Der feinsandige Seven Mile Beach gilt als einer der schönsten Strände der Karibik.

Miami liegt im Südosten Floridas zwischen dem Atlantik und der Biscayne Bay und zählt zu den bekanntesten Städten der USA. Das tropisch-warme Klima und die Lage an der Küste machen Miami zu einem beliebten Reiseziel. Die Stadt entwickelte sich rasant ab dem späten 19. Jahrhundert und erhielt wegen ihres schnellen Wachstums den Beinamen „Magic City“. Einflüsse der kubanischen Einwanderung prägen seit den 1960er Jahren insbesondere das Viertel Little Havanna mit der bekannten Calle Ocho. Vor der Ankunft der Europäer war die Region von den Tequesta besiedelt, und der Name Miami leitet sich vom indianischen Wort „Mayaimi“ ab.

Bekannt ist Miami vor allem für den Ocean Drive in South Beach mit seinen pastellfarbenen Art-déco-Gebäuden und das lebendige Nachtleben. Weitere beliebte Orte sind der Bayside Marketplace, die Lincoln Road Mall sowie die kreativen Viertel Wynwood und Midtown Miami mit Street-Art und Galerien. Kulturell beeindruckt auch die Villa Vizcaya mit ihren Gärten im Stil der italienischen Renaissance. Familienfreundliche Ausflugsziele sind das Miami Seaquarium und der Zoo Miami. Mit dem Port Miami besitzt die Stadt außerdem einen der größten Kreuzfahrthäfen der Welt.

Der Tiefwasserhafen von Port Canaveral liegt auf Merritt Island an Floridas Ostküste und zählt nach Miami zu den größten Kreuzfahrthäfen der Welt. Bereits 1951 begann der Bau des Hafens, ursprünglich als Marinestützpunkt und Umschlagplatz für Fisch und Güter geplant. Heute passieren jährlich rund drei Millionen Passagiere Port Canaveral, der sich seit den 1970er Jahren zu einem bedeutenden Ausgangspunkt für Kreuzfahrten entwickelt hat. Seine Nähe zum Kennedy Space Center hat den Hafen zusätzlich geprägt: Große Raketenteile wurden über die Canaveral-Schleuse zum Space Center transportiert, das bis heute für Raumfahrtmissionen genutzt wird.

Das John F. Kennedy Space Center ist die Hauptattraktion der Region. Im Besucherzentrum können Sie echte Raumfähren bestaunen, einen Nachbau des Kontrollzentrums sehen oder durch interaktive Ausstellungen in die Geschichte der Raumfahrt eintauchen. Ebenfalls lohnenswert ist der siebenstöckige Exploration Tower mit Blick über Hafen und Küste. Autoliebhaber kommen im Museum „Parker Brothers Concepts“ auf ihre Kosten, wo Filmfahrzeuge wie das Batmobil ausgestellt sind. Kunstfreunde besuchen die Wyland Galleries, und wer Erholung sucht, wird am Jetty Park Beach oder dem langen Angelpier fündig.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

New York zählt mit über acht Millionen Einwohnern zu den größten Städten der Welt und liegt an der Mündung des Hudson River in den Atlantik. Die Stadt besteht aus fünf Bezirken: Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island. Zwei große Kreuzfahrtterminals in Manhattan und Brooklyn machen New York zu einem bedeutenden Start- und Zielhafen für Reisen in Richtung Karibik oder Europa. Die Freiheitsstatue und die Skyline begrüßen viele Reisende schon bei der Einfahrt in den Hafen.

Die ersten europäischen Siedler kamen im 17. Jahrhundert. Aus dem niederländischen Nieuw Amsterdam wurde nach der Eroberung durch die Briten 1664 New York. Mit dem Bau des Eriekanals begann 1825 der Aufstieg zur Weltstadt. Heute prägen Wolkenkratzer wie das Empire State Building und das One World Trade Center das Stadtbild. Im Süden Manhattans erinnert das 9/11 Memorial an die Anschläge von 2001. Auch die Wall Street und das Finanzzentrum liegen dort.

Kulturell bietet die Stadt eine Fülle an Museen, Theatern und Galerien. Zu den bekanntesten zählen das Metropolitan Museum, das Guggenheim-Museum und das Museum of Modern Art. Beliebte Orte zum Flanieren sind der Central Park, der High Line Park und das Greenwich Village mit seinen verwinkelten Straßen. In Midtown Manhattan zieht der Times Square mit seiner Leuchtreklame und den Broadway-Bühnen viele Besucher an.

Halifax liegt im Osten Kanadas in der Provinz Nova Scotia und verfügt über einen der größten natürlichen Häfen der Welt. Die 1749 von den Briten gegründete Stadt wurde nach dem damaligen Präsidenten der britischen Handelskammer benannt und entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Handels- und Marinestützpunkt. Heute ist die etwa 430.000 Einwohner zählende Stadt ein bedeutendes Zentrum für Dienstleistung, Bildung und Tourismus – mit einer gut erhaltenen Altstadt, einem lebendigen Hafenviertel und zahlreichen kulturellen Einrichtungen.

Ein beliebtes Ziel ist der Halifax Waterfront Boardwalk mit Geschäften, Restaurants und historischen Schiffen. Hoch über der Stadt thront die sternförmige Festung Fort George auf dem Citadel Hill. Ganz in der Nähe befinden sich der Old Town Clock, das Province House, die Halifax City Hall und die moderne Zentralbibliothek. Im Halifax Public Garden und im Point Pleasant Park am Meer können Besucher entspannen. Kulturelle Highlights sind das Maritime Museum of the Atlantic mit Titanic-Ausstellung, das ehemalige Einwandererterminal Pier 21 sowie die Micmac Heritage Gallery zur Kultur der Mi’kmaq.

St. John’s liegt an der Ostküste Neufundlands und zählt rund 110.000 Einwohner. Die Stadt ist eine der ältesten in Nordamerika. Der Hafen schmiegt sich geschützt in eine tiefe, enge Bucht, die nur durch einen schmalen Zugang mit dem Atlantik verbunden ist. Am Eingang steht auf einem Felsvorsprung der Signal Hill. Von dort wurde im Jahr 1901 die erste transatlantische Funkübertragung empfangen.

Das Stadtbild ist von bunten Holzfassaden geprägt, die sich an den Hängen über dem Hafen aufreihen. In den Straßen von St. John’s wechseln sich viktorianische Gebäude mit modernen Bauten ab. Die Kathedrale St. John the Baptist mit ihren beiden markanten Türmen steht auf einer Anhöhe und überragt die umliegenden Dächer. Weiter unten im Zentrum befindet sich das alte Gerichtsgebäude aus lokalem Sandstein.

An den Hängen rund um den Hafen führen Wege durch moosbedeckte Felsen und windgebeugte Sträucher. Besonders eindrucksvoll ist der Blick von der Aussichtsstation auf dem Signal Hill über die gesamte Bucht und hinaus auf den offenen Atlantik. Wer sich für Natur interessiert, findet etwas außerhalb der Stadt an der Küste des Cape Spear die östlichste Landspitze Nordamerikas. Von dort ziehen oft Wale und Eisberge vorüber. Das Gelände ist Teil eines Schutzgebiets. Der alte Leuchtturm auf dem Kap ist noch erhalten.

Cork liegt im Süden Irlands, das historische Zentrum erstreckt sich auf einer Insel in der Mündung des Flusses Lee. Der Ursprung der Stadt geht auf eine klösterliche Siedlung zurück, die der Überlieferung nach im 6. Jahrhundert vom Heiligen Finbarr gegründet wurde. Ab dem frühen 10. Jahrhundert richteten Wikinger hier einen Handelshafen ein. Die Stadtrechte verlieh Prinz John im Jahr 1185. Mauerreste der mittelalterlichen Befestigung sind erhalten. Ab dem 12. Jahrhundert stand Cork unter normannischem Einfluss. Eine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Cork im späten 18. Jahrhundert mit dem Ausbau des Hafens und aufkommender Glasproduktion.

Cork ist von georgianischer und neoklassischer Architektur geprägt. Besonders sehenswert sind die Christ Church, St. Anne im Viertel Shandon und das Custom House. Die St. Patrick’s Street ist die zentrale Einkaufsstraße und wird von Bauten des 18. und 19. Jahrhunderts gesäumt. Am nördlichen Ende steht die Statue des Priesters Pater Mathew. Zu den modernen Bauwerken zählen der County Hall Tower und das gegenüberliegende ehemalige Krankenhaus, heute ein Wohngebäude. Ein beliebtes Ziel für Besucher ist der Englische Markt, der in viktorianischer Zeit errichtet wurde. Das Cork Public Museum widmet sich der Archäologie der Region. In der Stadt steht auch die Ruine der Red Abbey, eines Augustinerklosters.

St. Peter Port an der Ostküste der Kanalinsel Guernsey ist mit rund 19.000 Einwohnern Hauptstadt und kulturelles Zentrum der Insel. Enge, teils steile Kopfsteinpflastergassen prägen das Stadtbild. Promenaden am Meer bieten weite Ausblicke auf den Ärmelkanal. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung seit etwa 10.000 v. Chr.; der Hafen war schon in römischer Zeit ein wichtiger Handelsplatz. Guernsey gehört bis heute als Kronbesitz direkt dem britischen Königshaus. Im 19. Jahrhundert lebte Victor Hugo hier im Exil, sein „Hauteville House“ kann besichtigt werden.

Vom Hafen aus fällt der Blick auf das Cornet Castle, dessen Ursprünge ins 13. Jahrhundert reichen. Die Anlage wurde mehrfach erweitert und beherbergt heute mehrere Museen zur Insel- und Hafengeschichte. Von den Mauern bietet sich ein eindrucksvoller Blick über Stadt und Meer. Die Innenstadt ist vom gregorianischen und Regency-Stil geprägt, das Guernsey Museum widmet sich Kunst und Kultur der Insel. Nördlich liegt mit dem Dolmen Le Dehus ein bedeutendes Zeugnis der Megalithkultur. Erholung findet man in den Candie Gardens, einem restaurierten viktorianischen Garten mit einer Statue Victor Hugos.

Bremerhaven im Nordwesten Deutschlands beherbergt einen der größten europäischen Häfen und gehört zu den wichtigsten Exportzentren Deutschlands. Erst 1827 erwarb die Stadt Bremen Gelände nördlich der Geestmündung in die Nordsee, wo der Seehafen und somit die eigentliche Stadt gegründet wurde. Die Besiedlung des heutigen Bremerhavener Stadtgebiets ist aber urkundlich bis in das Jahr 1139 zurückzuverfolgen. Bremerhaven bietet zahlreiche Museen, eines der bedeutendsten ist das deutsche Schifffahrtsmuseum und am Neuen Hafen liegt das im Jahr 2005 eröffnete Deutsche Auswandererhaus mit dem Thema der Auswanderung Deutscher in die USA in verschiedenen Epochen. Gegenüber liegt der Zoo am Meer mit den Tierarten des Nordens. Sehenswert ist auch das Atlanticum, ein Erlebniszentrum zu den Themen Fische und Fischerei. Das Wahrzeichen der Stadt ist die evangelische Hauptkirche, die Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche. Zusammen mit dem Columbus-Center bildet sie das Wahrzeichen der Stadt. Das Atlantic Hotel Sail City ist mit 140 m Höhe das größte Gebäude der Stadt und bietet von seinem Aussichtsdach einen eindrucksvollen Blick über Bremerhaven und das Umland.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Phoenix Reisen GmbH, Pfälzer Straße 14, 53111 Bonn

 



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