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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Ein Rundgang führt zu den Resten der Stadtmauer, zur gotischen St. Nicholas’ Kathedrale, zur neogotischen Marienkathedrale und zum Bessie Surtees House mit gut erhaltener jakobinischer Architektur. Mittelpunkt der Innenstadt ist Grey’s Monument, umgeben von prunkvollen viktorianischen Straßenzügen wie der Grainger Street. Kunstinteressierte besuchen die Laing Art Gallery, für Ruhe sorgen Parks wie Jesmond Dene und Leazes Park.
Edinburgh liegt an der Südküste des Firth of Forth und ist seit 1437 Hauptstadt Schottlands. Die Stadt auf sieben Hügeln verbindet mittelalterliche Altstadt und klassizistische New Town, deren Säulenfassaden ihr den Beinamen „Athen des Nordens“ einbrachten. Zwischen den beiden Vierteln liegen die Princes Street Gardens. Das Herz der Altstadt bildet die Royal Mile, die vom Edinburgh Castle bis zum Holyrood Palace führt. Entlang dieser Straße reihen sich Sehenswürdigkeiten wie die gotische St Giles’ Cathedral, das mittelalterliche John Knox House und The Hub mit dem höchsten Turm der Stadt. Das Castle selbst bietet Einblicke in die schottische Geschichte und Ausblicke auf die Stadt, berühmt ist auch der tägliche Kanonenschuss. Am unteren Ende der Royal Mile liegt der Holyrood Palace, Residenz des britischen Königshauses in Schottland.Die New Town lockt mit eleganten Straßenzügen, dem Scott Monument und den National Galleries of Scotland. Grünliebhaber schätzen den 28 Hektar großen Royal Botanic Garden mit Themengärten und historischem Palmenhaus. Edinburgh ist auch Ausgangspunkt für Ausflüge nach Glasgow oder in die schottischen Highlands, häufig werden ab dem Hafen zudem Touren nach London angeboten.
Sehenswert sind die Parish Church mit ihrer steinernen Fassade, das Invergordon Museum mit regionalen Fundstücken und der Mural Trail mit elf künstlerisch gestalteten Wandgemälden. Trotz seiner geringen Größe bietet das Städtchen zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars, die zum Verweilen einladen – und natürlich dazu, den berühmten Whisky aus den umliegenden Brennereien zu probieren.
Nördlich von Schottland liegen die Orkney Inseln in der Nordsee. Auf der Hauptinsel Mainland befindet sich mit Kirkwall das Zentrum der Inselgruppe. Die Stadt mit rund 7.000 Einwohnern liegt auf einer schmalen Landenge zwischen zwei Buchten und besitzt den wichtigsten Hafen der Orkneys. Erste Siedlungen sind bereits aus der späten Jungsteinzeit belegt. Besonders eindrucksvoll ist das gut erhaltene Steinzeitdorf Skara Brae mit angeschlossenem Besucherzentrum. In späterer Zeit diente Kirkwall als Stützpunkt der Wikinger, die von den Orkneys aus ihre Seeverbindungen in verschiedene Richtungen unterhielten. 1468 kamen die Inseln zu Schottland, Kirkwall wurde Verwaltungszentrum.Im Stadtbild ragt die St.-Magnus-Kathedrale hervor, errichtet im 12. Jahrhundert aus rotem Sandstein. Im Inneren stützen mächtige normannische Säulen das Kirchenschiff. Gleich daneben befinden sich die Ruinen des Bischofspalasts aus dem 13. Jahrhundert und der Earl’s Palace, ein Renaissancebau aus dem frühen 17. Jahrhundert. Das Tankerness House Museum zeigt archäologische und stadtgeschichtliche Funde. Am westlichen Stadtrand liegt das Grain Earth House aus der Eisenzeit. In der Umgebung befinden sich die neolithischen Stones of Stenness, deren Monolithe wahrscheinlich rituellen Zwecken dienten.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.