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Düsseldorf liegt an der Mündung der Düssel in den Rhein. Die Großstadt mit rund 600.000 Einwohnern verbindet rheinische Lebensart mit internationaler Prägung und bietet Besuchern eine vielseitige Mischung aus Architektur, Kunst, Gastronomie und Geschichte. Auf Flusskreuzfahrten erreichen Urlauber einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungen zwischen Altstadt, Rheinuferpromenade und Königsallee. Die Altstadt mit über 260 Lokalen gilt als „längste Theke der Welt“. Hier schenken die Köbesse das berühmte Altbier aus, und auf dem Brauereiweg erfährt man mehr über dessen Herstellung. Nicht weit entfernt liegt die romanische Basilika Sankt Lambertus mit dem schiefen Turm, gemeinsam mit dem Schlossturm das historische Herz der Stadt.

Moderne Architektur zeigt sich am MedienHafen, wo ehemalige Lagerhallen durch Bauten namhafter internationaler Architekten ergänzt wurden. In Museen wie der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, dem Museum Kunstpalast oder dem Filmmuseum entdecken Kulturinteressierte Werke und Geschichten aus unterschiedlichen Epochen. Die Königsallee mit ihren Boutiquen und Platanen lädt zum Flanieren ein. Entlang der Rheinpromenade reicht der Blick über das Wasser bis zum Stadtteil Kaiserwerth. Dort erinnern barocke Häuser und die Ruine der Kaiserpfalz an frühere Zeiten. Südlich der Innenstadt liegt das Schloss Benrath mit seinem Park und dem Museum für Gartenkunst – eine ruhige Ergänzung zum lebendigen Stadtzentrum.

Koblenz liegt am Deutschen Eck, an der Mündung der Mosel in den Rhein. Diese Lage beschreibt auch der ursprüngliche lateinische Name Confluentes (dt.: die Zusammenfließenden). Koblenz gehört zu den ältesten Städten Deutschlands mit dem von den Römern gegründeten Kastell Confluentes im heutigen Altstadtgebiet und einem weiteren Kastell Niederberg, das in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Im 5. Jahrhundert wurde Koblenz von den Franken erobert, die hier einen Königshof begründeten. In der Herrschaft der Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier erlebte Koblenz eine Blütezeit, die sich in Kirchen- und Burgenbau zeigt.

Zu den Highlights gehören die Festung Ehrenbreitstein, Schloss Stolzenfels und das Kurfürstliche Schloss. Als das älteste Kirchengebäude von Koblenz gilt die von 817 bis 836 errichtete Basilika St. Kastor. Ihre Bedeutung liegt außerdem in ihrem umfassend erhaltenen romanischen Baubestand und der überlieferten Ausstattung. Sehenswert sind auch die Liebfrauenkirche und die Florinskirche aus dem 12. Jh., sie prägen die Silhouette der Stadt. Im Jahre 2004 wurde in Lützel die Tahir-Moschee als erster muslimischer Sakralbau errichtet. Als Wahrzeichen der Stadt gelten das Deutsche Eck, die Landzunge an der Mündung der Mosel in den Rhein, der Schängelbrunnen und die Balduinbrücke aus dem 14. Jh.

Traben-Trarbach liegt malerisch an einer Schleife der Mittelmosel zwischen Trier und Koblenz und vereint auf beiden Uferseiten Geschichte, Architektur und Weinkultur. Der Stadtteil Traben auf der linken Moselseite liegt am Fuße der ehemaligen französischen Festung Mont Royal, die im 17. Jahrhundert unter Ludwig XIV. vom berühmten Festungsbaumeister Vauban errichtet wurde. Trarbach, gegenüber auf der rechten Moselseite im Hunsrück gelegen, war Teil der Hinteren Grafschaft Sponheim. Traben wurde bereits im 9. Jahrhundert von Kaiser Ludwig dem Frommen dem Aachener Marienstift geschenkt.

1898 verband eine von Bruno Möhring entworfene Jugendstilbrücke erstmals beide Stadtteile. Diese Brücke wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Heute bietet Traben-Trarbach zahlreiche architektonische Highlights, darunter das Lorettahaus und das Postamt in Traben sowie das prächtige Rathaus in Trarbach. Die Ruine der Grevenburg, die um 1350 entstand und 1734 zerstört wurde, thront über dem Moseltal und bietet einen eindrucksvollen Ausblick. Sehenswert sind auch das Mittelmoselmuseum, das Einblicke in die regionale Geschichte gibt, sowie das Jugendstilgebäude der Weinkellerei Julius Kayser & Co. im Wolfer Weg. Vom Stadtturm in Trarbach aus lässt sich das Moselpanorama besonders schön genießen. Traben-Trarbach ist zudem bekannt für seine Weinkeller – einst war es nach Bordeaux zweitgrößter Weinumschlagplatz Europas.

Bernkastel-Kues liegt rund 50 Kilometer nordöstlich von Trier idyllisch im Moseltal, umgeben von steilen Weinbergen. Die Doppelstadt gehört zu den bekanntesten Weinorten Deutschlands – vor allem wegen ihrer traditionsreichen Rieslinglagen – und ist als Geburtsort des Philosophen und Kardinals Nikolaus von Kues bekannt. Die Altstadt mit ihren romantischen Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und der hoch über der Stadt thronenden Burgruine Landshut zieht Besucher ganzjährig an.

Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Römerzeit zurück. Archäologische Funde deuten auf ein römisches Kastell aus dem 4. Jahrhundert hin. Die erste urkundliche Erwähnung Bernkastels stammt aus dem 11. Jahrhundert, die Stadtrechte wurden im 13. Jahrhundert verliehen. Die Ruine der im 17. Jahrhundert abgebrannten Burg Landshut bietet heute einen atemberaubenden Blick über das Moseltal. Zu den Highlights der Stadt zählen der mittelalterliche Marktplatz mit dem berühmten Spitzhäuschen von 1416, die barocke Kirche St. Michael, das Renaissance-Rathaus und die Vinothek des St.-Nikolaus-Hospitals mit über 150 regionalen Weinen. Wer sich für Geschichte interessiert, besucht das Cusanus-Geburtshaus oder das Heimatmuseum im Graacher Tor – dem letzten erhaltenen Stadttor Bernkastels.

Trier, im Westen von Rheinland-Pfalz an der Mosel gelegen, gilt als die älteste Stadt Deutschlands. Sie wurde um 16 v. Chr. von den Römern unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet und nicht – wie viele andere Städte – aus einem Kastell heraus entwickelt. Bereits in der Jungsteinzeit war das Gebiet besiedelt, später lebten dort die Treverer, ein keltischer Stamm, dem Trier auch seinen Namen verdankt. In der römischen Kaiserzeit war die Stadt Verwaltungssitz und Residenz mehrerer Kaiser. Noch heute prägen eindrucksvolle römische Bauwerke das Stadtbild.

Zu den berühmtesten Bauwerken zählt die Porta Nigra, ein mächtiges römisches Stadttor, das als Wahrzeichen Triers gilt. Gemeinsam mit weiteren Monumenten wie der Konstantinbasilika, den Kaiserthermen, der Römerbrücke, dem Amphitheater und der Igeler Säule gehören sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch mittelalterliche und barocke Baudenkmäler machen Trier sehenswert: der Dom St. Peter, älteste Bischofskirche Deutschlands, und die benachbarte frühgotische Liebfrauenkirche beeindrucken ebenso wie das Kurfürstliche Palais, der Hauptmarkt mit Marktkreuz, Petrusbrunnen, Steipe und St. Gangolf. Die Stadt wurde über Jahrhunderte hinweg wiederholt zerstört, blieb aber durch ihre reiche Geschichte ein bedeutendes kulturelles Zentrum.

Cochem liegt malerisch an der Mosel und wird von mehreren kleinen Bächen wie dem Kraklebach, Ebernacher Bach, Sehlerbach, Falzbach, Märtscheltbach und Endertbach durchzogen, die in den Fluss münden. Die Geschichte der Stadt reicht bis in keltische und römische Zeiten zurück. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Cochem im Jahr 886 als Villa cuchema. Im Jahr 1130 findet sich die erste Erwähnung der Reichsburg Cochem, eines der bekanntesten Wahrzeichen der Moselregion. Die etwas außerhalb gelegene Winneburg entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

1294 wurde Cochem vom deutschen König Adolf von Nassau an das Erzbistum Trier verpfändet und blieb bis zur französischen Besetzung 1794 kurtrierisch. 1689 zerstörten französische Truppen unter Ludwig XIV. sowohl die Winneburg als auch die Reichsburg. Letztere wurde 1868 von dem Berliner Kaufmann Louis Fréderic Jacques Ravené im neugotischen Stil wiederaufgebaut und gehört heute der Stadt Cochem. Die Winneburg blieb eine romantische Ruine. Trotz schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg blieb ein Teil der Altstadt mit sehenswerten Bauten erhalten: das barocke Rathaus, das Enderttor und Balduinstor als Reste der Stadtbefestigung, die Pfarrkirche St. Martin sowie die historische Senfmühle. Vom Pinnerkreuz, erreichbar mit der Sesselbahn, bietet sich ein spektakulärer Panoramablick über Stadt, Mosel und die majestätische Reichsburg.

Rüdesheim am Rhein liegt im Südwesten des Rheingau-Taunus-Kreises am Fuß des Taunusgebirges. Die Region wurde bereits in keltischer Zeit besiedelt. Im 1. Jahrhundert n. Chr. errichteten die Römer gegenüber, in Bingen, ein Kastell; auf dem heutigen Stadtgebiet Rüdesheims entstand ein Brückenkopf zum Limes. Seit dem 10. Jahrhundert war das Gebiet Teil des Mainzer Erzbistums. Der Weinbau, der hier schon in römischer Zeit betrieben wurde, ist ab dem 11. Jahrhundert urkundlich belegt und war über Jahrhunderte hinweg Grundlage für Wohlstand und Entwicklung.

Besonders sehenswert ist die Altstadt mit der berühmten Drosselgasse, ihren Fachwerkhäusern, Weinstuben und engen Gassen. Der Adlerturm und Reste der Stadtbefestigung erinnern an die mittelalterliche Vergangenheit. In der Umgebung befinden sich mehrere Burgruinen, darunter die Burg Ehrenfels und die romantische Burgruine Rheinstein. Seit 2002 gehört Rüdesheim gemeinsam mit dem Oberen Mittelrheintal zum UNESCO-Welterbe. Hoch über der Stadt thront das Niederwalddenkmal mit der monumentalen Germania-Figur – ein nationales Symbol aus dem 19. Jahrhundert. Es ist mit der Seilbahn erreichbar und bietet einen beeindruckenden Ausblick über das Rheintal und die umliegenden Weinberge.

Linz am Rhein befindet sich im Norden von Rheinland-Pfalz in etwa auf halbem Weg zwischen Bonn und Koblenz. Farbenprächtige Gebäude haben der Stadt mit knapp 6.000 Einwohnern den Beinamen „Bunte Stadt am Rhein“ eingebracht. In der Altstadt gibt es viele historische Fachwerkbauten, die für ein malerisches Flair sorgen.

In einer Urkunde fand der Ort Linz 874 das erste Mal Erwähnung, damals noch als Lincheste oder Lincesce. Von 1250 bis 1803 zählte Linz zum Kurfürstentum/Erzstift Köln und lebte unter anderem von den Einnahmen aus dem Rheinzoll. Ihre wirtschaftliche Blüte erlebte die Stadt im 15. Jahrhundert, als sie auch die wichtigste Stadt der „Linzer Union“, einem Zusammenschluss mittelrheinischer Städte und Orte, war. Mit den ersten Dampfschiffen, die 1858 anlegten, begann die Zeit des Tourismus.

Das Zentrum der Altstadt bildet der Marktplatz. Auf ihm befindet sich ein bronzener Ratsbrunnen aus dem Jahr 1993, der die Demokratie versinnbildlicht. Am Marktplatz befindet sich auch das 1517 erbaute Rathaus. Die Rathausuhr erklingt seit 1737 bis heute. Die 1878 erbaute Mariensäule erinnert an die alte Ratskapelle, die im 19. Jahrhundert abgetragen wurde. Bei der Kirche St. Martin aus dem 13. Jahrhundert handelt es sich um das älteste Gebäude von Linz am Rhein. Das Gebäude zeigt spätromanische und gotische Stilelemente und enthält Malereien aus dem Jahr 1230. Auf dem Buttermarkt wurden von 1642 bis in die 1930er Jahre Eier, Käse und Butter verkauft. An die Marktfrauen erinnert heute eine Statue der Butterfrau „Agnes“ auf dem Brunnen in der Mitte des Platzes. Bunte Fachwerkhäuser säumen den Platz. Im Süden der Stadt befindet sich die Burg Linz mit Burgplatz. Sie wurde um 1365 als Zollburg von den Kölner Erzbischöfen erbaut. Auf dem Burgplatz befindet sich der „Linzer Strünzer“, der für den Ur-Linzer stehen soll.

Linz am Rhein befindet sich im Norden von Rheinland-Pfalz in etwa auf halbem Weg zwischen Bonn und Koblenz. Farbenprächtige Gebäude haben der Stadt mit knapp 6.000 Einwohnern den Beinamen „Bunte Stadt am Rhein“ eingebracht. In der Altstadt gibt es viele historische Fachwerkbauten, die für ein malerisches Flair sorgen.

In einer Urkunde fand der Ort Linz 874 das erste Mal Erwähnung, damals noch als Lincheste oder Lincesce. Von 1250 bis 1803 zählte Linz zum Kurfürstentum/Erzstift Köln und lebte unter anderem von den Einnahmen aus dem Rheinzoll. Ihre wirtschaftliche Blüte erlebte die Stadt im 15. Jahrhundert, als sie auch die wichtigste Stadt der „Linzer Union“, einem Zusammenschluss mittelrheinischer Städte und Orte, war. Mit den ersten Dampfschiffen, die 1858 anlegten, begann die Zeit des Tourismus.

Das Zentrum der Altstadt bildet der Marktplatz. Auf ihm befindet sich ein bronzener Ratsbrunnen aus dem Jahr 1993, der die Demokratie versinnbildlicht. Am Marktplatz befindet sich auch das 1517 erbaute Rathaus. Die Rathausuhr erklingt seit 1737 bis heute. Die 1878 erbaute Mariensäule erinnert an die alte Ratskapelle, die im 19. Jahrhundert abgetragen wurde. Bei der Kirche St. Martin aus dem 13. Jahrhundert handelt es sich um das älteste Gebäude von Linz am Rhein. Das Gebäude zeigt spätromanische und gotische Stilelemente und enthält Malereien aus dem Jahr 1230. Auf dem Buttermarkt wurden von 1642 bis in die 1930er Jahre Eier, Käse und Butter verkauft. An die Marktfrauen erinnert heute eine Statue der Butterfrau „Agnes“ auf dem Brunnen in der Mitte des Platzes. Bunte Fachwerkhäuser säumen den Platz. Im Süden der Stadt befindet sich die Burg Linz mit Burgplatz. Sie wurde um 1365 als Zollburg von den Kölner Erzbischöfen erbaut. Auf dem Burgplatz befindet sich der „Linzer Strünzer“, der für den Ur-Linzer stehen soll.

Die ehemalige Regierungssitz der Bundesrepublik, Bonn, liegt an beiden Ufern des Rheins. Die Stadt gehört mit ihren über 2000 Jahren zu den ältesten Städten Deutschlands. Zahlreiche prähistorische Funde belegen die Siedlungstätigkeiten seit der Steinzeit. Im Jahr 12 v. Chr. wurde dort ein Römerlager befestigt. Nach der Niederlage der Römer in der Varusschlacht im Jahr 9 n.Chr. wurde hier eine Legion stationiert. Der Niedergang des römischen Reiches wirkte sich auf Bonn in der Spätantike und im frühen Mittelalter aus. Dafür bildete sich im 9./10. Jahrhundert im Bereich des Bonner Münsters ein geistliches Zentrum, die Villa Basilika, und eine Marktsiedlung. 1243 erhält Bonn die Stadtrechte. Eine neue Blüte erlebt die Stadt von 1597 bis 1794 als Haupt- und Residenzstadt des Kurfürstentums Köln. In der Zeit der Kurfürsten im 17. und 18. Jh. wurden prunkvolle Paläste und Bauten errichtet, die der Stadt barocken Charme verliehen haben, wie das ab 1737 im Stil des Rokoko erbaute Alte Rathaus am Marktplatz, das wie das Bonner Münster als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt. Die ehemalige Hauptresidenz der Kölner Kurfürsten, das Kurfürstliche Schloss ist heute das Hauptgebäude der Bonner Universität. Bonn ist auch die Heimatstadt Ludwig van Beethovens, der hier zur Welt1770 kam und dessen Haus als Museum eingerichtet ist. Zu den in Bonn zahlreichen Museen gehören die Bundeskunsthalle, das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie das Rheinische Landesmuseum Bonn. Die Poppelsdorfer Allee eignet sich für schöne Spaziergänge.

Die ehemalige Regierungssitz der Bundesrepublik, Bonn, liegt an beiden Ufern des Rheins. Die Stadt gehört mit ihren über 2000 Jahren zu den ältesten Städten Deutschlands. Zahlreiche prähistorische Funde belegen die Siedlungstätigkeiten seit der Steinzeit. Im Jahr 12 v. Chr. wurde dort ein Römerlager befestigt. Nach der Niederlage der Römer in der Varusschlacht im Jahr 9 n.Chr. wurde hier eine Legion stationiert. Der Niedergang des römischen Reiches wirkte sich auf Bonn in der Spätantike und im frühen Mittelalter aus. Dafür bildete sich im 9./10. Jahrhundert im Bereich des Bonner Münsters ein geistliches Zentrum, die Villa Basilika, und eine Marktsiedlung. 1243 erhält Bonn die Stadtrechte. Eine neue Blüte erlebt die Stadt von 1597 bis 1794 als Haupt- und Residenzstadt des Kurfürstentums Köln. In der Zeit der Kurfürsten im 17. und 18. Jh. wurden prunkvolle Paläste und Bauten errichtet, die der Stadt barocken Charme verliehen haben, wie das ab 1737 im Stil des Rokoko erbaute Alte Rathaus am Marktplatz, das wie das Bonner Münster als eines der Wahrzeichen der Stadt gilt. Die ehemalige Hauptresidenz der Kölner Kurfürsten, das Kurfürstliche Schloss ist heute das Hauptgebäude der Bonner Universität. Bonn ist auch die Heimatstadt Ludwig van Beethovens, der hier zur Welt1770 kam und dessen Haus als Museum eingerichtet ist. Zu den in Bonn zahlreichen Museen gehören die Bundeskunsthalle, das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sowie das Rheinische Landesmuseum Bonn. Die Poppelsdorfer Allee eignet sich für schöne Spaziergänge.

Düsseldorf liegt an der Mündung der Düssel in den Rhein. Die Großstadt mit rund 600.000 Einwohnern verbindet rheinische Lebensart mit internationaler Prägung und bietet Besuchern eine vielseitige Mischung aus Architektur, Kunst, Gastronomie und Geschichte. Auf Flusskreuzfahrten erreichen Urlauber einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungen zwischen Altstadt, Rheinuferpromenade und Königsallee. Die Altstadt mit über 260 Lokalen gilt als „längste Theke der Welt“. Hier schenken die Köbesse das berühmte Altbier aus, und auf dem Brauereiweg erfährt man mehr über dessen Herstellung. Nicht weit entfernt liegt die romanische Basilika Sankt Lambertus mit dem schiefen Turm, gemeinsam mit dem Schlossturm das historische Herz der Stadt.

Moderne Architektur zeigt sich am MedienHafen, wo ehemalige Lagerhallen durch Bauten namhafter internationaler Architekten ergänzt wurden. In Museen wie der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, dem Museum Kunstpalast oder dem Filmmuseum entdecken Kulturinteressierte Werke und Geschichten aus unterschiedlichen Epochen. Die Königsallee mit ihren Boutiquen und Platanen lädt zum Flanieren ein. Entlang der Rheinpromenade reicht der Blick über das Wasser bis zum Stadtteil Kaiserwerth. Dort erinnern barocke Häuser und die Ruine der Kaiserpfalz an frühere Zeiten. Südlich der Innenstadt liegt das Schloss Benrath mit seinem Park und dem Museum für Gartenkunst – eine ruhige Ergänzung zum lebendigen Stadtzentrum.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: VIVA Cruises GmbH, Heerdter Sandberg 30, 40549 Düsseldorf

 



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