Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
Berlin liegt an den Flüssen Spree und Havel und ist von zahlreichen kleineren Wasserläufen durchzogen. Die bewegte Geschichte der Stadt ist bis heute sichtbar – etwa am Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen Berlins und Symbol der Wiedervereinigung, oder an den Resten der Berliner Mauer mit der weltberühmten East Side Gallery, einer 1,3 Kilometer langen Freiluftgalerie mit über 100 Wandgemälden. Ein weiteres Highlight ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, der mit seinen 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands ist und einen weiten Panoramablick über die Stadt mit knapp 3,7 Millionen Einwohnern bietet.Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehört auch der Kurfürstendamm mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die mit ihrer teils zerstörten Turmruine ein Mahnmal gegen den Krieg ist. Der weitläufige Tiergarten lädt zum Entspannen ein und beherbergt die Siegessäule, von deren Aussichtsplattform man einen imposanten Blick über das Regierungsviertel hat. Dort befinden sich der Bundestag mit seiner begehbaren Glaskuppel und das moderne Kanzleramt. Ein kultureller Höhepunkt ist die Museumsinsel im Herzen Berlins, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dort befinden sich u. a. das Pergamonmuseum mit dem Ishtar-Tor, das Neue Museum mit der Büste der Nofretete und der Berliner Dom.
Berlin liegt an den Flüssen Spree und Havel und ist von zahlreichen kleineren Wasserläufen durchzogen. Die bewegte Geschichte der Stadt ist bis heute sichtbar – etwa am Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen Berlins und Symbol der Wiedervereinigung, oder an den Resten der Berliner Mauer mit der weltberühmten East Side Gallery, einer 1,3 Kilometer langen Freiluftgalerie mit über 100 Wandgemälden. Ein weiteres Highlight ist der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz, der mit seinen 368 Metern das höchste Bauwerk Deutschlands ist und einen weiten Panoramablick über die Stadt mit knapp 3,7 Millionen Einwohnern bietet.Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehört auch der Kurfürstendamm mit der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die mit ihrer teils zerstörten Turmruine ein Mahnmal gegen den Krieg ist. Der weitläufige Tiergarten lädt zum Entspannen ein und beherbergt die Siegessäule, von deren Aussichtsplattform man einen imposanten Blick über das Regierungsviertel hat. Dort befinden sich der Bundestag mit seiner begehbaren Glaskuppel und das moderne Kanzleramt. Ein kultureller Höhepunkt ist die Museumsinsel im Herzen Berlins, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Dort befinden sich u. a. das Pergamonmuseum mit dem Ishtar-Tor, das Neue Museum mit der Büste der Nofretete und der Berliner Dom.
Der Dom St. Peter und Paul ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Die anfangs kleine Kirche im romanischen Stil wurde später zu einer Basilika erweitert. Vom 13. bis 15. Jahrhundert wurde der Dom im gotischen Stil weitreichend aus- und umgebaut. Vor allem die sorgsam instandgesetzte mittelalterliche Putzmalerei ist für Kenner etwas ganz Besonderes. Seit 1828 fanden wegen des sumpfigen Untergrundes umfangreiche Stabilisierungsmaßnahmen statt, welche mit Unterbrechungen bis 1997 andauerten. Etwas weiter entfernt befindet sich im Zentrum der Altstadt das altstädtische Rathaus, vor dem die Roland-Statue wacht. Das Gebäude zeichnet sich durch gotische Backsteinbaukunst aus. Der Hauptteil samt Turm wurde von 1470 bis 1480 errichtet. Die Einkaufsstraßen von Brandenburg, z. B. die Sankt-Annen-Straße, wo auch die gleichnamige Shoppingmall zu finden ist, befinden sich weiter westlich in der Nähe des Neustädtischen Marktes.
Der Dom St. Peter und Paul ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht. Die anfangs kleine Kirche im romanischen Stil wurde später zu einer Basilika erweitert. Vom 13. bis 15. Jahrhundert wurde der Dom im gotischen Stil weitreichend aus- und umgebaut. Vor allem die sorgsam instandgesetzte mittelalterliche Putzmalerei ist für Kenner etwas ganz Besonderes. Seit 1828 fanden wegen des sumpfigen Untergrundes umfangreiche Stabilisierungsmaßnahmen statt, welche mit Unterbrechungen bis 1997 andauerten. Etwas weiter entfernt befindet sich im Zentrum der Altstadt das altstädtische Rathaus, vor dem die Roland-Statue wacht. Das Gebäude zeichnet sich durch gotische Backsteinbaukunst aus. Der Hauptteil samt Turm wurde von 1470 bis 1480 errichtet. Die Einkaufsstraßen von Brandenburg, z. B. die Sankt-Annen-Straße, wo auch die gleichnamige Shoppingmall zu finden ist, befinden sich weiter westlich in der Nähe des Neustädtischen Marktes.
Ein großer Teil der Altstadt Magdeburgs wurde zwar im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch die historische Substanz im Stadtzentrum Magdeburgs wurde in den letzten Jahren sorgsam restauriert. Auch bekannte moderne Gebäude wie die Grüne Zitadelle von Friedensreich Hundertwasser zählen zu den Sehenswürdigkeiten. Die Grüne Zitadelle ist das letzte Architekturprojekt des österreichischen Künstlers und wurde 2005 fertiggestellt. Sie ist ein faszinierendes Gebäude, in welchem neben Wohnungen mehrere Läden, ein Café, ein Theater und ein Restaurant untergebracht sind.
Das Wahrzeichen Magdeburgs ist der Dom, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden. Seine Anfänge gehen zwar zurück bis ins 10. Jahrhundert, doch sein heutiges prägnantes Aussehen erhielt er erst im 16. Jahrhundert, als die beeindruckenden, bis zu 104 Meter hohen Westtürme der Kathedrale fertiggestellt wurden. Eine weitere Perle der Altstadt ist das Magdeburger Rathaus mit seinem Ratskeller. Der eindrucksvolle Sandsteinbau wurde im Stil der italienisch-niederländischen Renaissance errichtet und befindet sich am Alten Markt, wo auch die Bronzekopie des bekannten Magdeburger Reiters zu finden ist. Es war das erste freistehende Reiterstandbild nördlich der Alpen und zeigt wahrscheinlich Otto I. Das Original befindet sich im Kulturhistorischen Museum der Stadt. Ein weiteres interessantes Museum ist im Jahrtausendturm im Elbauenpark untergebracht: eine ständige Ausstellung rund um Technik und Wissenschaft im höchsten Holzgebäude Deutschlands. In der sechsten Etage des Turms befindet sich eine Aussichtsplattform.
Ein großer Teil der Altstadt Magdeburgs wurde zwar im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch die historische Substanz im Stadtzentrum Magdeburgs wurde in den letzten Jahren sorgsam restauriert. Auch bekannte moderne Gebäude wie die Grüne Zitadelle von Friedensreich Hundertwasser zählen zu den Sehenswürdigkeiten. Die Grüne Zitadelle ist das letzte Architekturprojekt des österreichischen Künstlers und wurde 2005 fertiggestellt. Sie ist ein faszinierendes Gebäude, in welchem neben Wohnungen mehrere Läden, ein Café, ein Theater und ein Restaurant untergebracht sind.
Das Wahrzeichen Magdeburgs ist der Dom, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden. Seine Anfänge gehen zwar zurück bis ins 10. Jahrhundert, doch sein heutiges prägnantes Aussehen erhielt er erst im 16. Jahrhundert, als die beeindruckenden, bis zu 104 Meter hohen Westtürme der Kathedrale fertiggestellt wurden. Eine weitere Perle der Altstadt ist das Magdeburger Rathaus mit seinem Ratskeller. Der eindrucksvolle Sandsteinbau wurde im Stil der italienisch-niederländischen Renaissance errichtet und befindet sich am Alten Markt, wo auch die Bronzekopie des bekannten Magdeburger Reiters zu finden ist. Es war das erste freistehende Reiterstandbild nördlich der Alpen und zeigt wahrscheinlich Otto I. Das Original befindet sich im Kulturhistorischen Museum der Stadt. Ein weiteres interessantes Museum ist im Jahrtausendturm im Elbauenpark untergebracht: eine ständige Ausstellung rund um Technik und Wissenschaft im höchsten Holzgebäude Deutschlands. In der sechsten Etage des Turms befindet sich eine Aussichtsplattform.
Ein großer Teil der Altstadt Magdeburgs wurde zwar im Zweiten Weltkrieg zerstört, doch die historische Substanz im Stadtzentrum Magdeburgs wurde in den letzten Jahren sorgsam restauriert. Auch bekannte moderne Gebäude wie die Grüne Zitadelle von Friedensreich Hundertwasser zählen zu den Sehenswürdigkeiten. Die Grüne Zitadelle ist das letzte Architekturprojekt des österreichischen Künstlers und wurde 2005 fertiggestellt. Sie ist ein faszinierendes Gebäude, in welchem neben Wohnungen mehrere Läden, ein Café, ein Theater und ein Restaurant untergebracht sind.
Das Wahrzeichen Magdeburgs ist der Dom, der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden. Seine Anfänge gehen zwar zurück bis ins 10. Jahrhundert, doch sein heutiges prägnantes Aussehen erhielt er erst im 16. Jahrhundert, als die beeindruckenden, bis zu 104 Meter hohen Westtürme der Kathedrale fertiggestellt wurden. Eine weitere Perle der Altstadt ist das Magdeburger Rathaus mit seinem Ratskeller. Der eindrucksvolle Sandsteinbau wurde im Stil der italienisch-niederländischen Renaissance errichtet und befindet sich am Alten Markt, wo auch die Bronzekopie des bekannten Magdeburger Reiters zu finden ist. Es war das erste freistehende Reiterstandbild nördlich der Alpen und zeigt wahrscheinlich Otto I. Das Original befindet sich im Kulturhistorischen Museum der Stadt. Ein weiteres interessantes Museum ist im Jahrtausendturm im Elbauenpark untergebracht: eine ständige Ausstellung rund um Technik und Wissenschaft im höchsten Holzgebäude Deutschlands. In der sechsten Etage des Turms befindet sich eine Aussichtsplattform.
Wittenberge wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zuge der Besiedlung der ostelbischen Gebiete gegründet. Die Stadtrechte erhielt Wittenberge im Jahr 1300 von Otto I., Markgraf von Brandenburg. Die Geschichte meinte es im 17. und 18. Jahrhundert nicht gut mit der Stadt. Zunächst im Dreißigjährigen Krieg entvölkert, setzten Brände und Deichbrüche den neuen Einwohnern zu. Erst im 19. Jahrhundert wendete sich das Blatt: Die Dampfschifflinie zwischen Berlin und Hamburg legte ab 1820 in Wittenberge an; 1835 öffnete der ausgebaute Elbhafen. Es siedelte sich Industrie an, darunter ein Ölwerk, eine Seifen- und eine chemische Fabrik und schließlich ein Eisenbahn-Ausbesserungswerk, das noch heute in Betrieb ist. Internationale Bedeutung erhielt die Industrie Wittenberges im Jahr 1903, als das US-amerikanische Unternehmen Singer dort eine Nähmaschinenfabrik errichtete. Das Gebäude, in dem nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Veritas weiterproduziert wurde, ist heute ein Industriedenkmal. Die 1929 fertiggestellte freistehende und 49,4 Meter hohe Turmuhr des Werkes, die zugleich die Funktion eines Wasserturms innehatte, ist ein Wahrzeichen Wittenberges. Die Uhr ist mit einem Durchmesser von 7,3 Metern bis heute die größte Turmuhr auf dem europäischen Kontinent.
Beim Spaziergang durch den alten Teil Wittenberges kommt man an dessen Rande am ältesten Wohnhaus der Stadt vorbei, einem „Alte Burg“ genannten Fachwerkhaus, das 1669 errichtet worden ist. Heute befindet sich hier das Stadtmuseum. Eines der beliebtesten Fotomotive stammt jedoch aus der Gründerzeit. Das "Haus der vier Jahreszeiten" befindet sich in der Nähe des Bahnhofes. Es ist ein liebevoll und farbenfroh restauriertes Beispiel für den Jugendstil, an dessen Fassade sich Frühling, Sommer, Herbst und Winter in ihren schönsten Ausprägungen zeigen. Von hier aus kann man durch das Gründerzeitviertel in Richtung Rathaus spazieren, das 1914 im Stil des Historismus fertiggestellt wurde. Der zum Teil nach historischen Vorbildern restaurierte Innenbereich kann besichtigt werden. Die Aussichtsplattform des Rathausturmes bietet in rund 37 Metern einen weiten Panoramablick. Die Bahnstraße ist die Haupteinkaufsstraße von Wittenberge. Hier kommt man auch am Kultur- und Festspielhaus vorbei, das 1959 im neoklassizistischen Stil errichtet wurde. Der Operettenkomponist Paul Lincke ist Namenspate des großen Platzes vor dem Theater. Er lebte einige Jahre in der Stadt, woran auch eine Büste des Schöpfers des Gassenhauers „Das ist die Berliner Luft“ erinnert.
Wittenberge wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts im Zuge der Besiedlung der ostelbischen Gebiete gegründet. Die Stadtrechte erhielt Wittenberge im Jahr 1300 von Otto I., Markgraf von Brandenburg. Die Geschichte meinte es im 17. und 18. Jahrhundert nicht gut mit der Stadt. Zunächst im Dreißigjährigen Krieg entvölkert, setzten Brände und Deichbrüche den neuen Einwohnern zu. Erst im 19. Jahrhundert wendete sich das Blatt: Die Dampfschifflinie zwischen Berlin und Hamburg legte ab 1820 in Wittenberge an; 1835 öffnete der ausgebaute Elbhafen. Es siedelte sich Industrie an, darunter ein Ölwerk, eine Seifen- und eine chemische Fabrik und schließlich ein Eisenbahn-Ausbesserungswerk, das noch heute in Betrieb ist. Internationale Bedeutung erhielt die Industrie Wittenberges im Jahr 1903, als das US-amerikanische Unternehmen Singer dort eine Nähmaschinenfabrik errichtete. Das Gebäude, in dem nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen Veritas weiterproduziert wurde, ist heute ein Industriedenkmal. Die 1929 fertiggestellte freistehende und 49,4 Meter hohe Turmuhr des Werkes, die zugleich die Funktion eines Wasserturms innehatte, ist ein Wahrzeichen Wittenberges. Die Uhr ist mit einem Durchmesser von 7,3 Metern bis heute die größte Turmuhr auf dem europäischen Kontinent.
Beim Spaziergang durch den alten Teil Wittenberges kommt man an dessen Rande am ältesten Wohnhaus der Stadt vorbei, einem „Alte Burg“ genannten Fachwerkhaus, das 1669 errichtet worden ist. Heute befindet sich hier das Stadtmuseum. Eines der beliebtesten Fotomotive stammt jedoch aus der Gründerzeit. Das "Haus der vier Jahreszeiten" befindet sich in der Nähe des Bahnhofes. Es ist ein liebevoll und farbenfroh restauriertes Beispiel für den Jugendstil, an dessen Fassade sich Frühling, Sommer, Herbst und Winter in ihren schönsten Ausprägungen zeigen. Von hier aus kann man durch das Gründerzeitviertel in Richtung Rathaus spazieren, das 1914 im Stil des Historismus fertiggestellt wurde. Der zum Teil nach historischen Vorbildern restaurierte Innenbereich kann besichtigt werden. Die Aussichtsplattform des Rathausturmes bietet in rund 37 Metern einen weiten Panoramablick. Die Bahnstraße ist die Haupteinkaufsstraße von Wittenberge. Hier kommt man auch am Kultur- und Festspielhaus vorbei, das 1959 im neoklassizistischen Stil errichtet wurde. Der Operettenkomponist Paul Lincke ist Namenspate des großen Platzes vor dem Theater. Er lebte einige Jahre in der Stadt, woran auch eine Büste des Schöpfers des Gassenhauers „Das ist die Berliner Luft“ erinnert.
Touristisch interessanter ist jedoch der ältere Stadtteil direkt an der Elbe. Direkt an der Elbstraße reiht sich ein prächtiges Fachwerkhaus an das andere. Auch die Hänge Lauenburgs werden von sorgfältig restaurierten historischen Häusern gesäumt. Somit ist die Altstadt der im 13. Jahrhundert gegründeten Stadt das größte Denkmalsensemble Schleswig-Holsteins. Lauenburg ist als Wohnsitz von Künstlern und Kunsthandwerkern bekannt, die hier ihre Ateliers haben und in Galerien und kleinen Läden ihre Kunstwerke anbieten lassen. Die Maria-Magdalenen-Kirche und die älteste erhaltene Kesselschleuse Deutschlands sind einzelne Sehenswürdigkeiten, die außer dem malerischen Gesamtensemble Lauenburgs hervorzuheben sind. Vor Anker liegen unter anderem sehenswerte historische Dampfschiffe, die von der großen Geschichte der Schifffahrt auf der Elbe zeugen. Vertiefendes Wissen für stark Interessierte verspricht der Besuch des Elbschifffahrtsmuseums in Lauenburg.
Touristisch interessanter ist jedoch der ältere Stadtteil direkt an der Elbe. Direkt an der Elbstraße reiht sich ein prächtiges Fachwerkhaus an das andere. Auch die Hänge Lauenburgs werden von sorgfältig restaurierten historischen Häusern gesäumt. Somit ist die Altstadt der im 13. Jahrhundert gegründeten Stadt das größte Denkmalsensemble Schleswig-Holsteins. Lauenburg ist als Wohnsitz von Künstlern und Kunsthandwerkern bekannt, die hier ihre Ateliers haben und in Galerien und kleinen Läden ihre Kunstwerke anbieten lassen. Die Maria-Magdalenen-Kirche und die älteste erhaltene Kesselschleuse Deutschlands sind einzelne Sehenswürdigkeiten, die außer dem malerischen Gesamtensemble Lauenburgs hervorzuheben sind. Vor Anker liegen unter anderem sehenswerte historische Dampfschiffe, die von der großen Geschichte der Schifffahrt auf der Elbe zeugen. Vertiefendes Wissen für stark Interessierte verspricht der Besuch des Elbschifffahrtsmuseums in Lauenburg.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.
Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.
Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.