Zum Anzeigen der Karte bitte hier klicken.
Passau, die malerische „Dreiflüssestadt“, liegt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz und bezaubert mit ihrer historischen Altstadt und barocken Architektur. Die Altstadt erhebt sich auf einer Halbinsel zwischen den Flüssen und ist geprägt von verwinkelten Gassen, steilen Treppenwegen und Häusern im Stil der Inn- und Salzachbauweise – ein südländisch anmutendes Stadtbild, das Besucher sofort in seinen Bann zieht. Zentrum und Wahrzeichen der Stadt ist der imposante Dom St. Stephan, dessen heutige barocke Gestalt im 17. Jahrhundert entstand. In seinem Inneren befindet sich die größte Domorgel der Welt mit über 17.000 Pfeifen. Ebenfalls sehenswert ist das historische Rathaus mit gotischem Saal und kunstvollem Glockenspiel. Gleich nebenan liegt das Glasmuseum im Patrizierhaus „Wilder Mann“, das eine der weltweit größten Sammlungen Böhmischen Glases beherbergt.Über der Stadt thront die Veste Oberhaus, eine der größten erhaltenen Burganlagen Europas. Von hier bietet sich ein beeindruckender Panoramablick auf das Dreiflüsseeck und die Altstadt. Auf der gegenüberliegenden Innseite liegt die barocke Wallfahrtskirche Mariahilf, die über eine überdachte Pilgerstiege erreichbar ist und zu den bekanntesten Wallfahrtsorten Bayerns zählt.
Wien, die Hauptstadt Österreichs, liegt an der Donau und war über Jahrhunderte kaiserliche Residenzstadt der Habsburger. Als ehemalige Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches und später des Kaisertums Österreich zählt sie heute zu den bedeutendsten Kulturmetropolen Europas. Die historische Altstadt und das Schloss Schönbrunn gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Herzen der Stadt thront der gotische Stephansdom, das Wahrzeichen Wiens. Nur wenige Gehminuten entfernt liegt die Hofburg mit dem Sisi-Museum, der Kaiserlichen Schatzkammer und der Spanischen Hofreitschule, in der die berühmten Lipizzaner ihre Reitkunst zeigen. Die Ringstraße führt Besucher an prachtvollen Bauwerken wie dem Burgtheater, dem Parlament und der Staatsoper vorbei. Auch das MuseumsQuartier mit Leopold Museum und moderner Kunst bietet Kultur auf höchstem Niveau.Einen besonderen Reiz bieten Schloss Belvedere mit seinen barocken Gärten sowie das Schloss Schönbrunn mit Tiergarten, Palmenhaus und Gloriette. Typisch wienerisch sind der Besuch eines traditionellen Kaffeehauses, eine Fahrt im Fiaker oder ein Spaziergang durch den Prater mit dem berühmten Riesenrad. Das Hundertwasserhaus zeigt Wiens kreative Seite. Die Stadt vereint kaiserliches Erbe mit zeitgenössischer Lebensart und lädt dazu ein, Kunst, Musik, Architektur und Kulinarik auf engstem Raum zu genießen.
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.
Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt malerisch an der Donau, nahe dem Dreiländereck mit Österreich und Ungarn. Ihr Stadtbild ist geprägt von der imposanten viertürmigen Burg Bratislava (Hrad), die auf einem Hügel über dem Fluss thront und als Wahrzeichen der Stadt gilt. Um sie herum entwickelte sich die Altstadt mit ihren engen Gassen, barocken Palais, farbenfrohen Fassaden und gemütlichen Plätzen. Besonders sehenswert ist das Alte Rathaus aus dem 14. Jahrhundert mit seinem historischen Turm und Innenhof, das heute das Stadtmuseum beherbergt. Durch das Michaelertor, eines der ältesten erhaltenen Stadttore, gelangt man in das Herz der Altstadt.Der gotische Martinsdom war Krönungskirche der ungarischen Könige und ist bis heute eines der bedeutendsten Gotteshäuser des Landes. In der Nähe befindet sich das Rokoko-Palais Grassalkovich, heute Amtssitz des Präsidenten, umgeben von einer gepflegten Gartenanlage. Kulturell hat Bratislava viel zu bieten: Die Städtische Galerie zeigt slowakische und internationale Kunst, das Slowakische Nationalmuseum und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten bieten spannende Einblicke in Geschichte und Handwerkskunst.
Melk liegt in Niederösterreich am Ufer der Donau und wird als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet. Erstmals urkundlich erwähnt ist Melk unter der Bezeichnung Medilica im Jahr 831 und wird auch im Nibelungenlied (Medelikeg) genannt. Unter Leopold I. wurde die Burg Melk um 976 zur Residenz. Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Schon unter Markgraf Leopold I. gab es eine Gemeinschaft von Priestern als eine Art Pfalzstift am Ort. 1089 wurde die Burg einem Benediktinermönch aus Lambach übergeben und bereits im 12. Jh. wird das Kloster mit einer Schule verbunden. Dieses Kloster ist die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt Melk, als Wahrzeichen der Wachau und als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Sehenswert sind weiterhin der Kolomanibrunnen auf dem Rathausplatz vor dem Rathaus und das Stadtmuseum Melk zeigt ein prähistorisches, 6.500 Jahre altes Idol mit Vogelgesicht.