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1494 landete Christoph Kolumbus in der Bucht, die er als „El Golfo de Buen Tiempo“ – die „Gut-Wetter-Bucht“ – bezeichnete. Im 18. Jahrhundert wurde Montego Bay unter britischer Kolonialherrschaft zu einem Zentrum des Zuckerexports und Sklavenhandels. Das erhaltene Fort aus dieser Zeit kann bis heute besichtigt werden. In den 1960er Jahren begann der Ausbau zu einem bedeutenden Tiefwasserhafen für Kreuzfahrtschiffe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben dem Fort die St. James Parish Church von 1775 mit kunstvollen Glasfenstern, zahlreiche georgianische Bauten sowie der lebendige Craft Market. Für Familien bietet der Aquasol Theme Park am Walter-Fletcher-Strand Spiel und Abkühlung – ein Kontrast zur bunten Unterwasserwelt der vorgelagerten Korallenriffe.
George Town ist mit etwa 28.000 Einwohnern die Hauptstadt der Cayman Islands und gilt als einer der bedeutendsten Finanzplätze der Welt. Die Stadt ist bekannt für zollfreies Einkaufen, ihre Strände und die umliegenden Tauchgebiete mit Korallenriffen, bunten Fischen, Meeresschildkröten und Stachelrochen. Die Inselgruppe erhielt ihren heutigen Namen 1586 von Sir Francis Drake, der die hier lebenden Leguane mit Kaimanen verwechselte.Zu den markanten Bauwerken zählt der 40 Meter hohe Glockenturm der St. George’s Kathedrale, einer der höchsten Holzbauten weltweit. Fort Cornwallis erinnert an die Zeit der Piratenabwehr im 19. Jahrhundert. Museen wie McKee’s Museum mit Funden aus Schiffswracks oder das Cayman Motor Museum mit Oldtimern und dem originalen Batmobil bieten interessante Einblicke. Der Queen Elizabeth II Botanic Park zeigt Orchideen, tropische Pflanzen und die seltenen blauen Leguane. Auf der Cayman Turtle Farm lassen sich große grüne Meeresschildkröten beobachten, in Stingray City Stachelrochen füttern. Der feinsandige Seven Mile Beach gilt als einer der schönsten Strände der Karibik.
Cozumel ist die größte mexikanische Insel und liegt vor der Halbinsel Yucatán im Karibischen Meer. Die Hauptstadt San Miguel de Cozumel zählt rund 80.000 Einwohner. Bereits um 900 n. Chr. war die Insel von den Maya besiedelt und ein bedeutendes religiöses und wirtschaftliches Zentrum. Zahlreiche Tempel waren der Mond- und Fruchtbarkeitsgöttin Ixchel geweiht. Der Überlieferung nach sandte sie als Zeichen ihrer Dankbarkeit Schwalben auf die Insel – daher der Beiname „Isla de las Golondrinas“ („Insel der Schwalben“). Im 16. Jahrhundert erreichten spanische Eroberer Cozumel, später litt die Insel unter Piratenüberfällen. Erst im 19. Jahrhundert siedelten sich wieder mehr Bewohner an.Wichtige Zeugnisse der Maya-Kultur sind die Ruinen von San Gervasio im Inselinneren, einst ein zentrales Heiligtum für Pilger. Weitere Ausgrabungsstätten wie El Cedral zeigen Reste von Tempeln und Wandmalereien. Ergänzend bietet ein Museum in San Miguel Einblicke in die Geschichte Cozumels. Neben ihrer archäologischen Bedeutung ist die Insel bekannt für weiße Sandstrände und hervorragende Möglichkeiten zum Tauchen und Schnorcheln an den vorgelagerten Korallenriffen.
Die Hauptstadt Kubas Havanna ist nun wieder beliebtes Anfahrtziel internationaler Kreuzfahrtschiffe in der Karibik. Genießen Sie das unverwechselbare Flair der historischen Altstadt, die bereits seit 1982 auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht. Seit vielen Jahren wird sie liebevoll restauriert, ohne dabei ihren besonderen, bunten Charme zu verlieren. Zu den wichtigsten historischen Gebäuden gehören der ehemalige Gouverneurspalast „Palacio de los Capitanes Generales“ und die Hafenfestung La Cabaña. Auf der Plaza de San Francisco befindet sich der Löwenbrunnen und ist umgeben vom ehemaligen Handelskontor, der ehemaligen Post und dem Kloster San Francisco. Der Stadtteil Vedado erlebte seine Blütezeit in den 1920er bis 1950er Jahren und ist von Art Deco-Bauten mit Casinos und Bars bestimmt. Die berühmte Uferstraße Malecón ist seine Nordgrenze. Bewundern Sie auch die Prachtstraße von Miramar, die Quinta Avenida, mit ihren vielen Botschaftsgebäuden. Freuen sich an der kubanischen Offenheit und den besonderen Rhythmen, die zum Tanzen einladen. Ein Besuch im Hemingway Museum gehört zu den Highlights für Literaturfreunde. In diesem Haus ist alles noch so, wie es der Nobelpreisträger einst zurückgelassen hat.
Die Hauptstadt Kubas Havanna ist nun wieder beliebtes Anfahrtziel internationaler Kreuzfahrtschiffe in der Karibik. Genießen Sie das unverwechselbare Flair der historischen Altstadt, die bereits seit 1982 auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht. Seit vielen Jahren wird sie liebevoll restauriert, ohne dabei ihren besonderen, bunten Charme zu verlieren. Zu den wichtigsten historischen Gebäuden gehören der ehemalige Gouverneurspalast „Palacio de los Capitanes Generales“ und die Hafenfestung La Cabaña. Auf der Plaza de San Francisco befindet sich der Löwenbrunnen und ist umgeben vom ehemaligen Handelskontor, der ehemaligen Post und dem Kloster San Francisco. Der Stadtteil Vedado erlebte seine Blütezeit in den 1920er bis 1950er Jahren und ist von Art Deco-Bauten mit Casinos und Bars bestimmt. Die berühmte Uferstraße Malecón ist seine Nordgrenze. Bewundern Sie auch die Prachtstraße von Miramar, die Quinta Avenida, mit ihren vielen Botschaftsgebäuden. Freuen sich an der kubanischen Offenheit und den besonderen Rhythmen, die zum Tanzen einladen. Ein Besuch im Hemingway Museum gehört zu den Highlights für Literaturfreunde. In diesem Haus ist alles noch so, wie es der Nobelpreisträger einst zurückgelassen hat.
Die Hauptstadt Kubas Havanna ist nun wieder beliebtes Anfahrtziel internationaler Kreuzfahrtschiffe in der Karibik. Genießen Sie das unverwechselbare Flair der historischen Altstadt, die bereits seit 1982 auf der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste steht. Seit vielen Jahren wird sie liebevoll restauriert, ohne dabei ihren besonderen, bunten Charme zu verlieren. Zu den wichtigsten historischen Gebäuden gehören der ehemalige Gouverneurspalast „Palacio de los Capitanes Generales“ und die Hafenfestung La Cabaña. Auf der Plaza de San Francisco befindet sich der Löwenbrunnen und ist umgeben vom ehemaligen Handelskontor, der ehemaligen Post und dem Kloster San Francisco. Der Stadtteil Vedado erlebte seine Blütezeit in den 1920er bis 1950er Jahren und ist von Art Deco-Bauten mit Casinos und Bars bestimmt. Die berühmte Uferstraße Malecón ist seine Nordgrenze. Bewundern Sie auch die Prachtstraße von Miramar, die Quinta Avenida, mit ihren vielen Botschaftsgebäuden. Freuen sich an der kubanischen Offenheit und den besonderen Rhythmen, die zum Tanzen einladen. Ein Besuch im Hemingway Museum gehört zu den Highlights für Literaturfreunde. In diesem Haus ist alles noch so, wie es der Nobelpreisträger einst zurückgelassen hat.1494 landete Christoph Kolumbus in der Bucht, die er als „El Golfo de Buen Tiempo“ – die „Gut-Wetter-Bucht“ – bezeichnete. Im 18. Jahrhundert wurde Montego Bay unter britischer Kolonialherrschaft zu einem Zentrum des Zuckerexports und Sklavenhandels. Das erhaltene Fort aus dieser Zeit kann bis heute besichtigt werden. In den 1960er Jahren begann der Ausbau zu einem bedeutenden Tiefwasserhafen für Kreuzfahrtschiffe. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen neben dem Fort die St. James Parish Church von 1775 mit kunstvollen Glasfenstern, zahlreiche georgianische Bauten sowie der lebendige Craft Market. Für Familien bietet der Aquasol Theme Park am Walter-Fletcher-Strand Spiel und Abkühlung – ein Kontrast zur bunten Unterwasserwelt der vorgelagerten Korallenriffe.