Beispielhafte Impression eines Stopps in Dover/ London Beispielhafte Impression eines Stopps in Dover/ London
13 Tage rund um Westeuropa

ab/ bis Savona

Costa Fortuna

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 28749
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Amsterdam ist die Hauptstadt der Niederlande und mit über 900.000 Einwohnern eine der größten Städte des Landes. Sie ist bekannt für ihre malerischen Grachten, historischen Gebäude und weltberühmten Museen. Ein Landgang in Amsterdam bietet eine Fülle von Eindrücken, die sich bequem an einem Tag erleben lassen. Das Stadtbild wird von den Grachten geprägt, die zum UNESCO-Welterbe gehören. Ein Spaziergang entlang der Kanäle oder eine Bootsfahrt bietet die Möglichkeit, die typischen Kaufmannshäuser aus dem 17. Jahrhundert aus nächster Nähe zu betrachten. Besonders der Grachtengürtel rund um die Prinsengracht, Herengracht und Keizersgracht zeigt das historische Amsterdam.

Im Rijksmuseum hängen Werke von Rembrandt, Vermeer und anderen Meistern des Goldenen Zeitalters. In unmittelbarer Nähe liegt das Van Gogh Museum mit der weltweit größten Sammlung seiner Werke. Wer sich für moderne Kunst interessiert, findet im Stedelijk Museum beeindruckende Exponate.

Die Innenstadt von Amsterdam ist ein Paradies für Spaziergänger. Der Dam mit dem Königspalast und die belebte Einkaufsstraße Kalverstraat bieten einen Eindruck von Amsterdams moderner Seite. Für einen ruhigeren Moment empfiehlt sich der Begijnhof, ein historischer Innenhof mit kleinen Häusern und einer Kapelle.

Dover liegt im äußersten Südosten Englands, nur rund 35 Kilometer von der französischen Stadt Calais entfernt. Der Hafenort war schon in der Bronzezeit bedeutend; aus dieser Zeit stammt auch das berühmte „Dover Boot“, das älteste bekannte seetüchtige Boot der Welt. Nach der normannischen Eroberung im 11. Jahrhundert entstanden mächtige Burgen und Kirchen. Im hohen Mittelalter gewann Dover an Selbstständigkeit und erhielt ein Rathaus, das bis heute steht. Während der Kriege blieb die Stadt von Landungen verschont, wurde jedoch im Zweiten Weltkrieg durch Bomben schwer getroffen.

Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählt Dover Castle, eine der größten Festungen Englands, oft als „Schlüssel zu England“ bezeichnet. Die Anlage vereint Bauwerke aus vielen Epochen: ein römischer Leuchtturm, eine angelsächsische Kirche, ein Bergfried aus dem 12. Jahrhundert und Kasernen aus dem 18. Jahrhundert, umgeben von einer Ringmauer. Ebenfalls prägend sind die über 100 Meter hohen weißen Kreidefelsen mit ihrem von schwarzem Feuerstein durchsetzten Kalkstein. In der Innenstadt lohnt ein Spaziergang zwischen Backsteinbauten und ein Besuch des Dover Museums, wo das Boot aus der Bronzezeit ausgestellt ist. Entspannung bietet der gepflegte Stadtpark Pencester Gardens. Von Dover aus werden auch häufig Ausflüge nach London angeboten.

Cherbourg-Octeville ist eine Hafenstadt an der Nordwestküste Frankreichs. An der Stelle des heutigen Cherbourg befand sich schon im 4. Jh. n. Chr. ein befestigtes spätrömisches Castrum mit dem Namen Coriallo oder Coriovallo, dessen Name in Ciriceburh („Dorf der Kirche“) im Altenglischen umgeändert wurde. Das Schloss von Cherbourg ist 1026 urkundlich als eines der bedeutendsten der damaligen Zeit erwähnt. Anfang des 14. Jahrhunderts waren Schloss und Stadt mit einem Ring starker Mauern umgeben und während des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) Schauplatz einiger Schlachten. Im 17. Jh. wurden die Festungsanlagen unter Vauban ausgebaut. Das Museum La cité de la mer zeigt u.a. das größte öffentlich zugängliche Atom-U-Boot (Le Redoutable).

La Coruña liegt im äußersten Nordwesten von Spanien. Schon von den Phöniziern, Kelten und später den Römern wurde der natürlich geschützte Hafen genutzt, die im damaligen Ardobicum Corunium den Leuchtturm „Herkulesturm“ errichteten. Dieser wurde 2009 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die Blütezeit der Stadt lag im 14. und 15. Jahrhundert, da sie sich zum Zielhafen englischer Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela entwickelten konnte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben dem Herkulesturm das ’’Castillo de San Anton’’ aus dem 16. Jahrhundert, die, als eine ehemalige Hafenfestung, heute ein archäologisches Museum beherbergt, das Kunstmuseum und Kirchen. Ingesa de Santiago, dem heiligen Jakobus geweiht stammt aus dem 12./13. Jahrhundert. Die beiden wichtigsten Strände der Stadt, Orzán und Riazor, befinden sich unterhalb der Strandpromenade und dort wird die jährlich am 23. Juni begangene Nacht des San Juan (Johannisnacht) gefeiert, mit Hexenumzug, Feuerwerk und Johannisfeuern auf den Stadtstränden.

Leixões liegt nördlich der Flussmündung des Duoro und verfügt über den größten künstlich gebauten Hafen Portugals und den wichtigsten Seetransportumschlagsplatz der Stadt Porto und seiner Region. Der Hafen wird seit Ende des 19. Jahrhunderts gebaut bzw. immer weiter ausgebaut. Die Hafenstadt liegt unweit von der Stadt Porto, die sich als Ausflugsziel anbietet, von deren Name sich die Bezeichnung „Portwein“ ableitet. Seinen Entstehungsprozess kann man dort in vielen Portweinkellereien verfolgen.

Entlang des Flusses Duoro erstrecken sich die Weinberge, deren Trauben für die spezielle Weinsorte verwendet werden. Die Portweinproduktion ermöglichte einen wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt, deren malerische Altstadt 1996 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Sehenswert sind die Kirchen der Stadt wie die auf dem Terreira da Sé, einem Hügel nahe der Altstadt errichtete Kathedrale Sé (12. Jh.). Das Wahrzeichen der Stadt ist der von 1754 bis 1763 errichtete Torre dos Clérigos, der höchste Kirchturm Portugals, der im Zentrum steht und einen wundervollen Ausblick bietet.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Cádiz erstreckt sich auf einer schmalen Landzunge im Süden Spaniens und gehört zu den ältesten Städten Westeuropas. Rund 120.000 Menschen leben in der von Wasser umgebenen Altstadt, deren Gassen, Plätze und Viertel wie El Pópulo, La Viña und Santa María eine lange Geschichte spürbar machen. Die phönizische Gründung reicht über 800 Jahre v. Chr. zurück. Der Name verweist auf ihre frühe Rolle als Festung und Handelsplatz. Das römische Theater zählt zu den ältesten auf der Iberischen Halbinsel und kann in Teilen besichtigt werden. In der Zeit der spanischen Silberflotten war Cádiz einer der bedeutendsten Häfen Europas. Auch Kolumbus stach von hier aus 1493 erneut in See.

Die Kathedrale mit ihrer goldgelben Kuppel wurde ab dem 18. Jh. auf Grundmauern aus dem 13. Jh. errichtet und verbindet Formen und Details aus Barock, Rokoko und Klassizismus. Das Castillo de San Sebastián steht auf einer kleinen Insel am Ende eines Wellenbrechers. Einen weiten Blick über die Stadt bietet der Torre Tavira mit seiner Camera Obscura. Auf dem palmengesäumten Plaza de San Juan de Dios steht das klassizistische Rathaus. Das Museo de Cádiz am ruhigen Plaza de Mina zeigt archäologische Funde, Malerei und Tía-Norica-Puppen, die für den Karneval in Cádiz typisch sind. Im nahegelegenen Parque Genovés wechseln sich schmale Wege, Wasserbecken und hohe Palmen ab.

Málaga, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Andalusiens, liegt malerisch an der Costa del Sol zwischen den Gebirgen Montes de Málaga und Sierra de Mijas. Die Stadt blickt auf eine über 2800-jährige Geschichte zurück: Von phönizischen Seefahrern unter dem Namen „Malaka“ gegründet, prägten später Römer, Westgoten und vor allem die Mauren das Stadtbild. Zeugnisse dieser Vergangenheit sind das römische Theater sowie die maurischen Festungen La Alcazaba und Castillo de Gibralfaro. Letztere bieten spektakuläre Ausblicke über die Stadt bis hin zur afrikanischen Küste. Die Altstadt verzaubert mit barocken und klassizistischen Gebäuden, malerischen Gassen und der lebhaften Einkaufsstraße Calle Marqués de Larios.

Málagas historische Bedeutung wird auch durch den berühmtesten Sohn der Stadt unterstrichen: Pablo Picasso. Sein Geburtshaus ist heute ein Museum mit wechselnden Ausstellungen. Die eindrucksvolle Kathedrale La Manquita vereint verschiedene Architekturstile und liegt unweit des modernen Hafenviertels mit seiner beliebten Uferpromenade. Der nahegelegene Strand Playa de la Malagueta ist ein lebendiger Treffpunkt. Wer es grüner mag, besucht die maurischen Gartenanlagen oder den romantischen Botanischen Garten La Concepción. Mit 14 Kilometern Strand, reicher Geschichte und lebendiger Kultur ist Málaga ein vielseitiges Ziel.

Mallorca, die größte der Baleareninseln, wurde bereits vor rund 6.000 Jahren besiedelt und stand in der Antike unter dem Einfluss Karthagos und später Roms. Die arabische Herrschaft ab 903 prägte Sprache, Landwirtschaft und Architektur, bevor die Insel ins christliche Königreich eingegliedert wurde. Hauptstadt ist Palma de Mallorca, in der etwa die Hälfte der Inselbevölkerung lebt. Die weithin sichtbare Kathedrale „La Seu“ prägt das Stadtbild seit dem späten 16. Jahrhundert. Ihr Bau vereint gotische, barocke und klassizistische Elemente. Nebenan steht der Königspalast, der dem spanischen Monarchen als Residenz dient.

Über der Stadt erhebt sich das kreisrunde Castell de Bellver aus dem 14. Jahrhundert, in dem romanische und gotische Formen zusammentreffen. Palma bietet zudem das Museum Es Baluard für zeitgenössische Kunst sowie die Stiftung Fundació Pilar i Joan Miró im Vorort Cala Major mit Atelier und Werken des Künstlers. Beliebt sind Ausflüge mit dem Tren de Sóller von Palma ins Tramuntana-Gebirge oder mit der historischen Straßenbahn weiter bis Port de Sóller. Die Strände der Umgebung, darunter der weitläufige Playa de Palma, bieten Gelegenheit zu Spaziergängen am Meer.

Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.

Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.

Savona liegt an der italienischen Riviera. Das Gebiet war schon zur Römerzeit besiedelt. Zur Handelsmacht wurde die Stadt aber erst im Mittelalter und der Renaissance. Die Markgrafen von Savona nahmen am Ersten Kreuzzug teil und mehrere Päpste hatten hier ihre Hausmacht. Im Jahr 1528 wurde der Hafen der Stadt durch genuesische Schiffe zerstört, daraufhin kam die Stadt unter die Herrschaft der Genuesen. Erst Mitte des 19. Jh. kam es zu einem neuen Aufschwung. Heute gehört der Hafen zu den fünf bedeutendsten in Italien und wickelt die Verschiffung der Automarken Fiat und Lancia aus dem nahegelegenen Turin ab. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der nach dem Seefahrer Leone Pancaldo benannte Turm am Hafen, die Kirche San Giovanni Battista aus dem 16. bis 18. Jh. und der Dom Santa Maria Assunta, erbaut 1589-1602. Sehenswert ist auch die Pinakothek im Palazzo Pozzobonello.


Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

 

• Serviceentgelt für an Bord beanstandungsfrei verbrachter Nacht: 9,00 Euro/Tag pro Gast ab 15 Jahren. Für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren wird 50% des Betrags berechnet. Für Kinder unter 4 Jahren wird dieser Aufschlag nicht berechnet.

 

• Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

 

• Sie benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis für diese Kreuzfahrt.

 

• Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

 

Veranstalter: Costa Kreuzfahrten GmbH, Hamburg



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