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Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.
Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.
Die weiße Kirche Sunnylven im südlichen Teil von Hellesylt wurde 1858 aus Holz aus den benachbarten Wäldern erbaut. Sie ist typisch für den zurückgenommenen Kirchenstil Norwegens und bietet 270 Gemeindemitgliedern Platz. Der kleine Chor und der Dachreiter verleihen der Sunnylven Kirke ein in aller Schlichtheit schmuckes Aussehen.
Flåm liegt am innersten Zipfel des Aurlandsfjords, umgeben von steilen Bergen, deren westliche Kette zum Weltnaturerbe Nærøyfjorden gehört. Der Name, erstmals 1340 erwähnt, stammt vom altnordischen „Flá“ – kleine Ebene zwischen hohen Bergen. Bis ins 20. Jahrhundert war das Dorf nur per Schiff erreichbar, dann kam die Flåmsbahn, die den Ort mit größeren Städten verband. Seit 1991 führt auch eine Straße durch Tunnel nach Flåm.Die Hauptattraktion ist die Landschaft selbst, doch es lohnt sich, einige Stationen zu besuchen. Das Eisenbahnmuseum am Bahnhof zeigt Technikgeschichte und erzählt vom Leben in früheren Zeiten. Im Freilichtmuseum Otternes vermitteln alte Hofanlagen aus dem 18. Jahrhundert einen Eindruck vom einstigen Alltag. Ein Höhepunkt ist die Aussichtsplattform Stegastein, die weit über den Fjord hinausragt und einen spektakulären Panoramablick bietet. Berühmt ist auch die Fahrt mit der Flåmsbahn, eine der weltweit schönsten Bahnstrecken. Sie führt vorbei an Wasserfällen, durch enge Täler und hinauf zum Hochplateau Hardangervidda mit weiten Blicken über die norwegische Gebirgswelt.
Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.