Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap Beispielhafte Impression eines Stopps in Honningsvåg/ Nordkap
Inkl. Service- entgelt
17 Tage Island, Spitzbergen und Nordkap

ab/ bis Kiel

Costa Pacifica

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 19912
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Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

Ny-Ålesund liegt auf der Brøggerhalvøya an der Südküste des Kongsfjorden im nordwestlichen Teil der Insel Spitzbergen. Die Versorgung der wenigen Bewohner erfolgt entweder über den Luftweg oder in der eisfreien Zeit per Schiff bzw. per Schneemobil. Gegründet wurde der Ort 1916 im Zusammenhang mit der Kohleförderung, die nach einem Grubenunglück im Jahr 1963 endgültig eingestellt wurde, dafür werden die vorhandenen Gebäude für eine Polarforschungsstation genutzt, die 1968 eröffnet wurde. Seitdem entwickelte sich Ny-Ålesund zu einem internationalen Forschungszentrum. Sehenswert ist die Amundsen-Villa von 1918, dort wohnte der Polarforscher Amundsen 1926 während der Vorbereitungen zum Polflug der Norge.

Longyearbyen, Hauptort der norwegischen Inselgruppe Spitzbergen, liegt in einem von Bergen umgebenen Tal direkt am Meer. 1906 gründete der US-Unternehmer John Munroe Longyear hier eine Bergbausiedlung, die lange vom Kohleabbau lebte. Heute prägen Tourismus und Forschung das Leben, doch Relikte der Vergangenheit wie die stillgelegten, unter Schutz stehenden Grubenseilbahnen ziehen sich noch immer durch den Ort.

Das Svalbard Museum vermittelt eindrucksvoll die Geschichte der Arktis, des Bergbaus und der Tierwelt, während das North Pole Expedition Museum von den wagemutigen Versuchen berichtet, den Pol aus der Luft zu erreichen. Die Svalbard Kirche, nach dem Zweiten Weltkrieg mit roter Holzfassade wiederaufgebaut, gilt als die zweitnördlichste Kirche der Welt und beeindruckt durch ihre schlichte Innengestaltung. Wer den Platåberg besteigt, wird mit einem weiten Blick über Longyearbyen, die umliegenden Gipfel und den Fjord belohnt – ein Panorama, das die besondere Lage dieses arktischen Ortes deutlich macht.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Honningsvåg auf der Insel Magerøya ist der wichtigste Hafen für Ausflüge zum Nordkap und liegt in einer geschützten Bucht der Barentssee, umrahmt von kargen Bergen. Aus dem Fischerdorf entwickelte sich im 20. Jahrhundert eine kleine Stadt, die heute für viele Reisende das Tor zu einem der bekanntesten Ziele Nordeuropas ist. Das Nordkap erhebt sich 307 Meter hoch über dem Eismeer und gilt als der nördlichste mit dem Fahrzeug erreichbare Punkt Europas. Hier steht der ikonische Metallglobus, der als Symbol für den äußersten Norden zu einem der meistfotografierten Motive Norwegens geworden ist. Bei klarem Wetter lässt sich in den Sommermonaten von dieser steilen Klippe aus die Mitternachtssonne bewundern.Das in den Felsen gebaute Besucherzentrum zeigt Ausstellungen zur Natur- und Kulturgeschichte, einen Panoramafilm, eine kleine Kapelle sowie Souvenirläden und Gastronomie mit Blick auf die Barentssee.

In Honningsvåg säumt die Einkaufsstraße den Hafen. Die neogotische Kirche von 1885 ist das einzige Gebäude, das den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstand. Am Kai erinnert eine lebensgroße Statue an den Bernhardiner „Bamse“, der im Krieg als offizielles Besatzungsmitglied der norwegischen Marine galt.

Die Stadt Hammerfest liegt mit ihren knapp 10.000 Einwohnern auf der Insel Kvaløy im hohen Norden von Norwegen im europäischen Nordmeer. Die Landschaft rund um Hammerfest ist von der Tundra und hohen schroffen Bergwänden geprägt. Jedes Jahr erleuchtet in Hammerfest in den dunklen Monaten ein magisches Naturspektakel das Himmelszelt, die Aurora borealis, das Polar- oder Nordlicht. Weil sich die Stadt nördlich des Polarkreises befindet, gibt es zwischen Mitte Mai und Mitte Juli in der Region keinen Sonnenuntergang. Auf dem heutigen Stadtgebiet siedelten bereits in der Steinzeit Fischer und Jäger. Hammerfest erhielt ihr Stadtrecht im Jahre 1789 und verdankte dies unter anderem seinem wichtigen Handels- und Schiffshafen. Hammerfest war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Starthafen für Wal- und Robbenfänger. Im Zweiten Weltkrieg wurde Hammerfest beim Abzug der deutschen Besetzung komplett zerstört. Das einzige erhaltene Gebäude vor dieser Zeit ist die alte Grabkapelle.

Den besten Ausblick über die weite Landschaft und das Stadtbild Hammerfests erhält man vom 80 Meter hohen Aussichtspunkt Salen. Die Lutherische Kirche ragt mit ihrem spitzwinkeligen Dach seit 1961 in die Höhe; sie ist ein eindrucksvolles und unter Kennern bekanntes Beispiel für die klare und schlichte norwegische Architektur des 20. Jahrhunderts. Ein weiteres schönes und beliebtes Motiv für Erinnerungsfotos an Kreuzfahrten über Hammerfest ist der blaue Musikpavillon, der 1989 ganz im Stil der ursprünglichen Hammerfester Handwerkskunst erbaut wurde und das Stadtwappen mit seinem Eisbären zeigt, das an Hammerfest als Ausgangspunkt von Eisbärjagden erinnert. Das Wiederaufbaumuseum beschäftigt sich mit der dramatischen Zerstörung Hammerfests im Zweiten Weltkrieg und dem darauffolgenden Wiederaufbau. Im Eisbärenclub (The Royal and Ancient Polar Bear Society) in der Nähe des Hafens gibt es eine Ausstellung über die Geschichte der Stadt, das Eismeer und den Walfang zu besichtigen. Der Struve-Bogen wurde 1854 errichtet, um an ein gemeinsames Vermessungsprojekt von Norwegern, Russen und Schweden zu erinnern, bei dem erstmals der Erdkugelumfang errechnet worden ist.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Kiel liegt an der Ostsee am Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals. Die Stadt zählt rund 250.000 Einwohner und gilt als nördlichste deutsche Großstadt. Bekannt ist Kiel als Marinestützpunkt und durch die Lage an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt. Als Wahrzeichen gilt das Marine-Ehrenmal in Laboe mit seinem 72 Meter hohen Turm und einer historischen Ausstellung. Ein U-Boot aus der Nachkriegszeit kann dort ebenfalls besichtigt werden.

Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

 

• Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

 

• Sie benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis für diese Kreuzfahrt.

 

• Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

 

Veranstalter: Costa Kreuzfahrten GmbH, Hamburg



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