Beispielhafte Impression eines Stopps in Kopenhagen Beispielhafte Impression eines Stopps in Kopenhagen
8 Tage Norwegen und Kopenhagen

ab/ bis Warnemünde

Costa Fortuna

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 19793
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Das Ostseebad Warnemünde ist heute ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Der Name leitet sich ab von der Warnow, die hier in die Ostsee mündet. Warnemünde wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Im Jahr 1323 kaufte Rostock das Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. Danach entwickelte sich Warnemünde von einem Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. Seine Bedeutung als Seebad erlangte der Ort 1821. Warnemünde bietet einen 150 Meter breiten Sandstrand und damit über den breitesten der Ostsee. Der historische Leuchtturm wurde 1897 errichtet und kann von April bis Oktober besichtigt werden. Er bietet einen wunderbaren Ausblick auf Warnemünde. Die Seepromenade hinter den Ostseedünen schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. In dem 1767 erbauten Fischerhaus befindet sich das Heimatmuseum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, sowie die Entwicklung Warnemündes aus.

Kopenhagen liegt auf der Insel Seeland und ist Hauptstadt sowie Residenz der dänischen Königin. Der Name „Kaufmannshafen“ verweist auf die frühe Bedeutung als Handelsort. Seit dem 12. Jahrhundert bewohnt, wurde die Stadt nach Zerstörungen durch die Hanse im 15. Jahrhundert neu aufgebaut und zur königlichen Residenz. Unter König Christian IV. erlebte Kopenhagen im 17. Jahrhundert eine Blütezeit. Heute prägen Bauten des 18. Jahrhunderts die Altstadt, ehemalige Festungsanlagen wurden zu Parks umgestaltet, während Teile wie die Festung Kastellet erhalten blieben. Berühmt ist die Skulptur der Kleinen Meerjungfrau nach Hans Christian Andersen.

Im Zentrum steht das Schloss Christiansborg, Sitz von Parlament, Oberstem Gericht und Regierung. Das nahe Dänische Nationalmuseum zeigt kulturhistorische Schätze des Landes. Schloss Amalienborg mit täglicher Wachablösung, die Frederikskirche und die Erlöserkirche mit ihrer Wendeltreppe lohnen den Besuch. Der Rundetårn bietet einen weiten Blick über die Stadt. Strøget und Strædet gehören zu den längsten Einkaufsstraßen Europas. Der Tivoli, einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt, liegt mitten in der Stadt. Am Nyhavn säumen farbige Giebelhäuser, Segelschiffe und Lokale den Kai.

Olden gehört zur norwegischen Kommune Stryn am Innviksfjords. Die Landschaft ist geprägt durch den Fjord und den Jostedalsbreen, der als größter Gletscher des europäischen Festlandes gilt. Olden bietet eine malerische Landschaft zum Wandern. Der Gletscher Briksdalbreen wächst täglich etwa 18 cm und ist zusammen mit dem Bøya Gletscher ein beliebtes Ziel für Ausflüge und Wanderungen. Auf den Gletschern werden geführte Wanderungen angeboten. Anglern bieten der Fjord und die zahlreichen Angelplätze ein gutes Revier zum Fang von Lachsen und Forellen.

Bergen an der Westküste Norwegens, umgeben von sieben Hügeln, wurde der Überlieferung nach 1070 von König Olav Kyrre als Björgvin gegründet. Ab dem 12. Jahrhundert Krönungsstadt, entwickelte sie sich rasch zu einem bedeutenden Handelsplatz. 1343 errichtete die Hanse im Hafenviertel Tyske Bryggen ihre Niederlassung. Bryggen nimmt bis heute die Ostseite der Bucht Vågen ein, wurde nach Bränden stets im historischen Stil wiederaufgebaut und steht seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe unter Schutz. Mehr als 60 denkmalgeschützte Gebäude und Museen, darunter das Hanseatische Museum im Finnegården, lassen die Kaufmannszeit lebendig werden.

Zu den ältesten Bauwerken zählen die um 1130 entstandene Marienkirche mit Lübecker Altar, die Domkirche St. Olav, die Festung Bergenhus und die Håkonshalle. Natur- und Tierfreunde besuchen das Aquarium mit Seehunden, Schildkröten, Krokodilen und Pinguinen. Ein Ausflug nach Troldhaugen führt zum Edvard-Grieg-Museum am See Nordåsvannet, wo Wohnhaus, Gartenhütte und Konzertsaal Einblicke in das Leben des Komponisten geben.

Kristiansand liegt an der südlichen Küste Norwegens am Skagerrak. Am Ausgang dieses Meeresgebietes fand 1916, im 1. Weltkrieg, die große und verlustreiche Seekriegsschlacht (Skagerrakschlacht) statt. Archäologische Ausgrabungen belegen die Besiedlung durch den Menschen bereits in der Steinzeit. Die strategisch wichtige Lage am Skagerrak veranlasste 1555 König Christian III. Befestigungsanlagen zu errichten. Die offizielle Gründung der Stadt erfolgte im Jahr 1641 durch den dänisch-norwegischen König Christian IV. Die Stadt war als Handelsmittelpunkt und militärischer Stützpunkt an der südnorwegischen Küste geplant. Im Jahr 1666 wurde sie Garnisonsstadt und erhielt 1682 einen Bischofssitz. Das Stadtbild wird geprägt von den weißen Holzhäusern, die von dem Brand 1892 verschont blieben, im Nordosten des Stadtkernes Kvadraturen, im Stadtteil Posebyen. In der Alttstadt hingegen fielen zahlreiche historische Gebäude den Flammen zum Opfer und wurden im für den Historismus typischen Stil wieder aufgebaut. Die Stadt bietet für Kunstinteressierte das Sørlandets Kunstmuseum und die Night Gallery (experimentelle open-air video art). Empfehlenswert sind auch der Botanische Garten, das Naturkunde-Museum und der Tierpark.

Oslo erstreckt sich am Oslofjord und wird vom Akerselva durchflossen. Der Überlieferung nach 1048 von König Harald III. gegründet, belegen Funde eine Besiedlung schon um 1000. Unter Håkon V. wurde Oslo 1299 Hauptstadt und erhielt mit der Festung Akershus eine wehrhafte Anlage, die bis heute mit Kasematten und Burghöfen besichtigt werden kann. Nach Bränden entstand die Stadt in der Renaissance neu, etwa einen Kilometer nordwestlich des alten Standorts.

In der Altstadt Gamlebyen finden sich mittelalterliche Grundmauern, der Dom, das Nationaltheater und das monumentale Rathaus, in dem jährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Moderne Architektur repräsentiert das 2008 eröffnete Opernhaus in Form eines treibenden Eisbergs. Der Vigeland-Skulpturenpark mit 212 Werken Gustav Vigelands zeigt den Kreislauf des Lebens in Stein und Bronze. Die Karl Johans gate verbindet das Parlament mit dem Königlichen Schloss und lädt zum Bummel an historischen Gebäuden vorbei ein. Museen wie die Nationalgalerie, das Munch-Museum, das Vikingskipshuset mit Wikingerschiffen und das Polarschiffmuseum „Fram“ geben Einblicke in Kunst- und Entdeckergeschichte.

Das Ostseebad Warnemünde ist heute ein Ortsteil im Norden der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern. Der Name leitet sich ab von der Warnow, die hier in die Ostsee mündet. Warnemünde wurde 1195 erstmals in dänischen Urkunden erwähnt. Im Jahr 1323 kaufte Rostock das Dorf Warnemünde, um den Zugang zum Meer zu sichern. Danach entwickelte sich Warnemünde von einem Fischerdorf zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt. Seine Bedeutung als Seebad erlangte der Ort 1821. Warnemünde bietet einen 150 Meter breiten Sandstrand und damit über den breitesten der Ostsee. Der historische Leuchtturm wurde 1897 errichtet und kann von April bis Oktober besichtigt werden. Er bietet einen wunderbaren Ausblick auf Warnemünde. Die Seepromenade hinter den Ostseedünen schließt einen astronomischen Lehrpfad, den Planetenwanderweg, ein. In dem 1767 erbauten Fischerhaus befindet sich das Heimatmuseum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Fischerei und Seefahrt, sowie die Entwicklung Warnemündes aus.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

 

• Serviceentgelt für an Bord beanstandungsfrei verbrachter Nacht: 9,00 Euro/Tag pro Gast ab 15 Jahren. Für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren wird 50% des Betrags berechnet. Für Kinder unter 4 Jahren wird dieser Aufschlag nicht berechnet.

 

• Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

 

• Sie benötigen einen gültigen Reisepass oder Personalausweis für diese Kreuzfahrt.

 

• Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

 

Veranstalter: Costa Kreuzfahrten GmbH, Hamburg



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