Beispielhafte Impression eines Stopps in Casablanca Beispielhafte Impression eines Stopps in Casablanca
Inklusive Service- entgelt
10 Tage Highlights des westlichen Mittelmeers

ab/ bis Genua

MSC Poesia

Im Zeitraum vom bis

Angebotsnummer: 18301
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Die ligurische Hauptstadt Genua liegt malerisch in der Bucht Norditaliens und beherbergt eines der größten Aquarien Europas. Die Stadt selbst, die im Jahr 2004 eine der zwei Kulturhauptstädte Europas war, war bereits seit der Antike eine Hafenstadt. Christoph Kolumbus wurde in Genua geboren, dessen Reisepläne von hier aus reiften. Der Erfolg als Handelsstadt ist für den Besucher schnell erreichbar und erlebbar, mit einem kurzen Fußweg vom Hafen zum Palazzo Ducale an der Piazza Matteotti, dem Sitz des damaligen Dogen von Genua. Das Wahrzeichen der Stadt, "Lanterna", ein 76 Meter hoher Leuchtturm, bietet ein herrliches Panorama Im Vordergrund Hafen und Meer, dahinter mit Forts und Resten der Befestigungsmauer gekrönte Hügel.

Casablanca ist die größte Stadt Marokkos und liegt direkt an der Atlantikküste. Seit dem 8. Jahrhundert war die Siedlung Anfa der Hauptort des Berberreichs der Berghouta. Später war das Gebiet ein wichtiger Umschlagplatz für Getreide und zugleich Stützpunkt für Piraten. Ihren Namen Casablanca (Casa Branca) erhielt die Stadt nach der Besetzung durch die Portugiesen 1575. Spanische Händler ließen sich dort ab Mitte des 19. Jahrhunderts nieder und nannten sie schließlich Casablanca. Von der Kolonialzeit zeugen zahlreiche Gebäude in der Stadt. Die Neustadt Medina verbindet arabische Baukunst mit moderner Architektur. Im Viertel Habbous befindet sich der Kunsthandwerksmarkt Youtiya, dessen Produkte das Flair von 1001 Nacht verbreiten, während der Boulevard Houphouet Boigny vor allem westliche Moderne bietet und zum wichtigsten Einkaufszentrum der Stadt, dem „Centre 2000“ führt. Die Hassan-II.-Moschee ist die Hauptsehenswürdigkeit und die fünftgrößte Moschee der Welt.

Lissabon liegt an der Mündung des Tejo in den Atlantik und erstreckt sich über sieben Hügel. Die Hafenstadt war bereits phönizisch, wurde 1256 Hauptstadt Portugals und erlebte um 1500 eine Blüte als Zentrum des Welthandels. Gold- und Diamantenfunde in Brasilien brachten im 17. Jahrhundert neuen Wohlstand. Das Erdbeben von 1755 zerstörte große Teile der Stadt. Der Wiederaufbau prägte das Bild der Unterstadt Baixa mit ihren breiten, rechtwinkligen Straßen rund um die Rua Augusta. Die Burg São Jorge entstand vor dem 11. Jahrhundert und wurde später mehrfach ausgebaut. Auch Reste römischer Bauten sind auf ihrem Gelände erhalten.

Das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém, diente Seefahrern als Orientierungspunkt bei der Ankunft. Der Turm ist über eine Brücke zugänglich. In direkter Nähe befindet sich das Mosteiro dos Jerónimos, ein Kloster mit aufwendiger Steinmetzkunst, Fresken und dem Grab von Vasco da Gama. Hier befinden sich auch das Archäologische Museum und das Marinemuseum. Die historische Tramlinie 28 durchquert die Altstadt mit Fliesenfassaden, vorbei an der Basílica da Estrela und der Kathedrale Sé. Am Praça de D. Pedro IV, dem Rossio, steht eine Bronzestatue des Königs. Südlich der Altstadt überspannt die Brücke des 25. April den Tejo. Gleich daneben erhebt sich die Cristo-Rei-Statue mit weitem Blick über Fluss, Stadt und Meer. Sie wurde nach dem berühmten brasilianischen Vorbild erbaut und zählt mit ihrer 82 Meter hohen Plattform zu einem der beliebtesten Aussichtspunkte Lissabons.

Barcelona ist als zweitgrößte Stadt Spaniens auch die Hauptstadt Kataloniens. Von den Kathargern oder Römern in vorchristlicher Zeit gegründet, wurde Barcelona jm 5. Jahrhundert n. Chr. Hauptstadt des Westgotischen Reiches. Im Jahr 801 wurde Barcelona unter Kaiser Karl dem Großen Teil des Frankenreiches – als Hauptstadt der Spanischen Mark. Im Zuge der Industrialisierung erlebte Barcelona Mitte des 19. Jahrhunderts als bedeutendste Industriestadt Spaniens einen großen Aufschwung. Völlig neue Attraktivität erlangte die katalonische Hauptstadt im Zuge der Vorbereitung zu den Olympischen Spielen im Jahre 1992.

Die Sagrada Familia erhebt sich weithin sichtbar über dem Stadtteil Eixample. Der Bau der Basilika nach Plänen von Antoni Gaudí begann 1882 und ist bis heute nicht vollendet. Auch der Park Güell mit seiner berühmten Sitzbank und der Salamander-Fontäne wurde von Gaudí gestaltet. Eine weitere Aussicht bietet der Montjuïc mit dem Castell und dem Militärmuseum. Die Rambla verbindet den Plaça de Catalunya mit dem Hafen und ist von Straßenkünstlern, Läden und dem Markt La Boquería geprägt. Im gotischen Viertel stehen mittelalterliche Gebäude wie die Kathedrale der heiligen Eulàlia und die Plaça del Rei. Das Museu d’Història de Barcelona zeigt Funde aus der Römerzeit. Im Viertel El Born trifft historische Bausubstanz auf zeitgenössische Kunst. Der Passeig de Gràcia führt zur von Gaudí entworfenen Casa Milà, deren organische Formen sie unverwechselbar machen.

Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.

Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.

Die ligurische Hauptstadt Genua liegt malerisch in der Bucht Norditaliens und beherbergt eines der größten Aquarien Europas. Die Stadt selbst, die im Jahr 2004 eine der zwei Kulturhauptstädte Europas war, war bereits seit der Antike eine Hafenstadt. Christoph Kolumbus wurde in Genua geboren, dessen Reisepläne von hier aus reiften. Der Erfolg als Handelsstadt ist für den Besucher schnell erreichbar und erlebbar, mit einem kurzen Fußweg vom Hafen zum Palazzo Ducale an der Piazza Matteotti, dem Sitz des damaligen Dogen von Genua. Das Wahrzeichen der Stadt, "Lanterna", ein 76 Meter hoher Leuchtturm, bietet ein herrliches Panorama Im Vordergrund Hafen und Meer, dahinter mit Forts und Resten der Befestigungsmauer gekrönte Hügel.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

 

• Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

 

Sonstige Hinweise:

 

• Um es Ihnen leicht zu machen, sich bei der Besatzung erkenntlich zu zeigen, berechnet MSC Kreuzfahrten Ihrem Bordkonto ein Trinkgeld. Die Zahlung des Trinkgeldes liegt selbstverständlich in Ihrem Ermessen. Sollten Sie mit dem Service wider Erwarten nicht zufrieden sein, können Sie das Trinkgeld natürlich entsprechend reduzieren oder auch ganz streichen:

Nordeuropa, Mittelmeer, Antillen, Kanarische Inseln und Perschischer Golf: 8,50 € pro Person und Nacht
Südafrika: 6,00 US-Dollar pro Person und Nacht
Karibik: 12 US-Dollar pro Person und Nacht
Südamerika: 11,50 US-Dollar pro Person und Nacht

• Sie benötigen einen Reisepass (Personalausweis auf Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der EU, Norwegen & Island angelaufen werden) mit jeweils mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende.

 

• Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

 

Veranstalter: MSC Cruises S.A., Genf, Administrativer Ansprechpartner für Deutschland: MSC Kreuzfahrten GmbH, Neumarkter Str. 63, 81673 Münc



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