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Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.
Kopenhagen liegt auf der Insel Seeland und ist Hauptstadt sowie Residenz der dänischen Königin. Der Name „Kaufmannshafen“ verweist auf die frühe Bedeutung als Handelsort. Seit dem 12. Jahrhundert bewohnt, wurde die Stadt nach Zerstörungen durch die Hanse im 15. Jahrhundert neu aufgebaut und zur königlichen Residenz. Unter König Christian IV. erlebte Kopenhagen im 17. Jahrhundert eine Blütezeit. Heute prägen Bauten des 18. Jahrhunderts die Altstadt, ehemalige Festungsanlagen wurden zu Parks umgestaltet, während Teile wie die Festung Kastellet erhalten blieben. Berühmt ist die Skulptur der Kleinen Meerjungfrau nach Hans Christian Andersen.Im Zentrum steht das Schloss Christiansborg, Sitz von Parlament, Oberstem Gericht und Regierung. Das nahe Dänische Nationalmuseum zeigt kulturhistorische Schätze des Landes. Schloss Amalienborg mit täglicher Wachablösung, die Frederikskirche und die Erlöserkirche mit ihrer Wendeltreppe lohnen den Besuch. Der Rundetårn bietet einen weiten Blick über die Stadt. Strøget und Strædet gehören zu den längsten Einkaufsstraßen Europas. Der Tivoli, einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt, liegt mitten in der Stadt. Am Nyhavn säumen farbige Giebelhäuser, Segelschiffe und Lokale den Kai.
In der Danziger Bucht, rund 30 Kilometer von Danzig entfernt, liegt die Hafenstadt Gdynia, die bis ins 20. Jahrhundert ein Fischerdorf war. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie zu einer modernen Hafenstadt ausgebaut. Heute erinnern an der Südmole Museumsschiffe und das Segelschiff Dar Mlodziezy an die maritime Tradition. Im Stadtteil Orlowo laden Sandklippen, Strand und Seebrücke zum Spaziergang ein.Gdynia dient auch als Ausgangspunkt für einen Ausflug nach Danzig (polnisch: Gda?sk). Die Altstadt zählt zu den schönsten an der Ostsee. Nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde sie detailgetreu wiederaufgebaut und präsentiert heute eine geschlossene Reihe prächtiger Patrizierhäuser aus Renaissance, Barock und Klassizismus. Rund um den Langen Markt finden sich das Rechtsstädtische Rathaus mit seinem markanten Turm und der Artushof, einst Treffpunkt reicher Kaufleute. Ein Wahrzeichen ist das mittelalterliche Krantor, das sowohl Stadttor als auch gewaltiger Hafenkran war. Sehenswert sind auch die Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt, sowie die Langgasse mit ihren kunstvoll verzierten Fassaden. Entlang der Mottlau-Promenade reihen sich Lagerhäuser, Cafés und Boutiquen, die den Blick auf das Wasser und das Krantor rahmen.
Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.
Das idyllische Stadtviertel Haga ist für seine malerischen Holzhäuser und einladenden Cafés berühmt. Der Kungspark lädt zum Erholen und Träumen ein. Der 1923 eröffnete Botanische Garten genießt einen guten Ruf und ist der größte Nordeuropas. Familien sollten über einen Besuch des Lisebergs, des größten Vergnügungsparks Nordeuropas, nachdenken. Auch das Universeum, ein naturkundliches Experimentier- und Erlebnismuseum ist mit vielen interaktiven Aktivitäten für Kinder reizvoll.
In der Altstadt Gamlebyen finden sich mittelalterliche Grundmauern, der Dom, das Nationaltheater und das monumentale Rathaus, in dem jährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Moderne Architektur repräsentiert das 2008 eröffnete Opernhaus in Form eines treibenden Eisbergs. Der Vigeland-Skulpturenpark mit 212 Werken Gustav Vigelands zeigt den Kreislauf des Lebens in Stein und Bronze. Die Karl Johans gate verbindet das Parlament mit dem Königlichen Schloss und lädt zum Bummel an historischen Gebäuden vorbei ein. Museen wie die Nationalgalerie, das Munch-Museum, das Vikingskipshuset mit Wikingerschiffen und das Polarschiffmuseum „Fram“ geben Einblicke in Kunst- und Entdeckergeschichte.
Das Stadt- und Schifffahrtsmuseum verteilt sich auf mehrere Orte. Die „Kieler KulturSpuren“ führen zu Kunstwerken und Baugeschichte im Stadtraum und zeigen Kiels enge historische Verbindung zu Dänemark. Am Schleusengelände in Kiel-Holtenau lassen sich Teile des alten Eider-Kanals entdecken, dem Vorgänger des Nord-Ostsee-Kanals. Der Botanische Garten der Universität zeigt Pflanzen aus Küstenregionen, Gebirgen und tropischen Klimazonen. In der Altstadt stehen das Kieler Kloster und die Nikolaikirche, vor der die Skulptur „Geistkämpfer“ von Ernst Barlach steht. Das Kieler Rathaus mit seinem über 100 Meter hohen Turm prägt die Silhouette. Die Stadtstrände Falckenstein und Schilksee liegen etwas außerhalb.