Kreuzfahrten Osterinseln

Die von den Einheimischen Rapa Nui genannte Osterinsel liegt isoliert im Südostpazifik, sie gehört politisch zu Chile, geographisch jedoch zu Polynesien. Die Bezeichnung als Osterinsel erklärt sich dadurch, dass der Holländer Jakob Roggeveen am Ostermontag 1722 dort landete. Die Insel ist vor allem bekannt aufgrund ihrer monumentalen Steinskulpturen, die Moai genannt werden und auch das Bild der Vulkan-Insel prägen. 1995 wurde die Osterinsel als Nationalpark Rapa Nui  in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Die Ureinwohner Rapa Nui errichteten die Moais um 1100, außerdem Zeremonieplattformen, Zisternen und Beobachtungstürme. Die Kulturentwicklung ging mit einem Raubbau an der Natur einher, daher fanden die ersten Europäer im 17. Jh. schon keine Bäume mehr dort. Die Bevölkerung der Rapa Nui wurde durch eingeschleppte Krankheiten der Europäer und Sklavenhandel stark beeinträchtigt. Abgesehen von den Moais ist das Zeremoniengebiet des Vogelmannkultes sehr sehenswert. Auf den Felsen befinden sich zahlreiche Petroglyphen und in den Steinhäusern Wandmalerien. Zwei Zeremonialplattformen kann man im Kokoswäldchen besuchen (Te Pito), die um einen runden Stein herum errichtet wurde. Das Museo Antropologico Padre Sebastian Engler ist das Anthropologische Museum der Insel.


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Queen Victoria

18 Tage Positionierung ab Valparaiso (Chile)/ bis Auckland (Neuseeland) vom 16.02.17 bis 05.03.17 » Reisedetails

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