Hafenstopp in Yandabo

Wirtschaftsfaktor von Yandabo: das Töpferhandwerk

Yandabo liegt zwischen Bagan und Mandalay am östlichen Ufer des Irrawaddy. Der kleine Ort mit rund 400 Häusern ist berühmt für seine Töpfereien, die den Einwohnern als wichtigste Lebensgrundlage dienen. In schätzungsweise 30 Haushalten geht man hier der Herstellung von Keramik nach, andere sind als Rohstofflieferanten tätig.

Der Fluss als wichtiger Handelsweg

Von großer Bedeutung für die in Yandabo angesiedelten Töpfereien ist der Fluss Irrawaddy. Dieser diente bereits im 6. Jahrhundert dem Handel und Transport von Waren. Nachdem schließlich auch ein ausgedehntes Netz von Bewässerungskanälen entwickelt worden war, gewann der Fluss weiter an Bedeutung. Das hat sich bis heute nicht geändert, denn noch immer wird ein beträchtlicher Teil des Warenverkehrs über den Irrawaddy abgewickelt. Das gilt für die Keramik von Yandabo genauso wie für sonstige Produkte, die innerhalb Myanmars oder über die Landesgrenzen hinweg verschifft werden.

Wenn sich die Gelegenheit dazu bietet, geben geführte Ausflüge nach Yandabo die Gelegenheit, den gesamten Prozess der Töpferherstellung zu verfolgen. Die handgefertigten Produkte stehen direkt vor Ort als Andenken an die Irrawaddy-Flusskreuzfahrt zum Verkauf.

Eine weitere Attraktion von Yandabo ist das mehr als 400 Jahre alte Kloster am Ortsrand, in dem noch heute Mönche leben.

Beim Landausflug Yandabo erkunden

Highlights

  • Töpferwerkstätte
  • Kloster
  • Nachbardorf Pan Nyo

Faktencheck

  • Souvenirs: Keramik
  • Kulinarisches: Mohinga (Nudelsuppe)
  • Währung: Kyat

Flusskreuzfahrten Irrawaddy: Häfen und Ziele

Die Urheber weiterer Fotos in den wechselnden Angebotsteasern sind im Fotoverzeichnis des Impressums genannt.

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