Flusskreuzfahrten Papenburg

Angebote Papenburg

Maritimes Flair und gewonnenes Land: Flusskreuzfahrten Papenburg

Papenburg liegt im Nordwesten Deutschlands nahe der Grenze zu den Niederlande im Emsland. Über die Ems ist die niedersächsische Stadt mit etwa 35.000 Einwohnern auf dem Wasserweg mit der Nordsee verbunden. Papenburg ist die älteste Fehnkolonie Deutschlands: Fehngemeinden entstanden durch Landgewinnung in ehemals unbewohnbarem Moorgebiet. Kanäle wurden zur Entwässerung angelegt, die zum Teil noch heute das Stadtbild Papenburgs prägen. International bekannt wurde Papenburg durch die Meyer Werft, die unter anderem riesige Hochseeschiffe für verschiedene Reedereien, darunter AIDA Clubschiff, Royal Caribbean und Celebrity Cruises konstruiert. Die hat über die Besichtigung der Werft aber noch vieles mehr für Urlauber zu bieten, die auf Flusskreuzfahrten Papenburg besuchen.

Geschichte: Aus der Fehn-Kolonie wurde die Stadt Papenburg

Aschendorf, ein heutiger Stadtteil Papenburgs, ist weitaus älter als Papenburg selbst. Aschendorf wurde bereits im Jahre 800 gegründet und zählt zu den historischsten Orten Niedersachens. Im Jahre 1250 schließlich wurde die Burg „Papenborch“ erbaut, auf die der Name der Stadt Papenburg zurückgeht. Das Jahr 1631 gilt schließlich als Gründungsjahr der Stadt, als Dietrich von Velen die Burg übernahm und für die sie umgebende Moorlandschaft Siedler anwarb, die eine Fehn-Kolonie nach holländischem gründeten. Bereits 1795 wurde die Meyer Werft gegründet; Bestrebungen, den Status einer unabhängigen Stadt zu erhalten blieben lange fruchtlos. Erst im Jahre 1861 erhielt Papenburg das Stadtrecht.

Landausflug: auf Flusskreuzfahrten Papenburg entdecken

Papenburgs Flair: malerische, von Kanälen durchzogene Stadt

Top 3 Sehenswürdigkeiten

  • Museums-Brigg Friederike von Papenburg
  • Gut Altenkamp
  • Alter Turm

Spaziergang entlang von Kanälen: Flusskreuzfahrten Papenburg

Die Stadt Papenburg bietet Gästen, die auf Flusskreuzfahrten die Stadt besuchen, aufgrund ihres Hafens, der Ems und den zahlreichen Kanälen, in denen Schiffen ankern, maritimes Urlaubsflair. Ein Bummel entlang des Papenburger Hauptkanals führt an original rekonstruierten Traditionsschiffen entlang; darunter das Wahrzeichen der Stadt, das Museumschiff „Friederike von Papenburg.“ Spannend ist es zudem, den Spuren der ehemaligen Fehnkolonie zu folgen. Wer etwas über die ursprünglichen Lebensbedingungen der ersten Bewohner der Stadt erfahren möchte, ist in der Von-Velen-Anlage, die nach Papenburgs Gründer benannt wurde, genau richtig. Dort sind die ursprünglichen einfachen Siedlungshäuser ausgestellt und man erfährt viel über die damalige meistverbreitete Arbeit des Torfabbaus sowie über die Hochseeschifffahrt. Wer sich jedoch ganz besonders für die Schifffahrt interessiert, ist mit dem Besucherzentrum der der Meyer Werft bestens beraten, das tiefe Einblicke in den Bau von Kreuzfahrtschiffen gewährt.

Zu den hervorhebenswerten Sehenswürdigkeiten zählt auch das im 18. Jahrhundert gegründete Gut Altenkamp mit seinen barocken Gartenanlagen. In den Räumen des Guts werden regelmäßig Ausstellungen zu Kunst und Kulturgeschichte veranstaltet, während man im Freien, inmitten der schönen Gartenanlange, des Öfteren Konzerten lauschen kann.  Einer der besten Ausblicke über das Stadtbild von Papenburg erhält man im „Alten Turm“, einem 1848 erbauten Kirchturm, der ein Nachgebilde des Leuchtturms von Riga darstellt. Auch die Meyers Mühle sollte man gesehen haben, auch von dort bietet sich nicht nur ein wunderbarer Blick, sondern es besteht auch die Möglichkeit, sich mit köstlichem Mühlenbrot zu stärken. Wer sich lieber in einem Café niederlassen möchte, kann dies in den belebten Bezirken  durch spaziert das nicht als Stärkung reicht, hat in Papenburgs Bezirken Obenende und Untenende ausreichend Gelegenheit hierfür. Hier findet man auch viele Geschäfte, die sich für einen ausgiebigen Bummel bestens eignen.


Abbildung oben: © smallredgirl / fotolia.com

Die Urheber weiterer Fotos in den wechselnden Angebotsteasern sind im Fotoverzeichnis des Impressums genannt.

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