Flusskreuzfahrten Konz

An der Stelle des heutigen Konz gab es schon Siedelungen der Bronzezeit. Die Römer bauten hier später für ihre Straße von Trier nach Metz eine sechsbogige Steinbrücke mit zwei Türmen über die Saar. Nach der Völkerwanderungszeit entstand aus dem keltischen contionacum  Konz. Mit dem Aufkommen der Eisenbahn im 19. Jh. profitiere Konz von seiner verkehrsgünstigen Lage und wurde zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Eisenbahnbrücken überspannen hier Mosel und Saar. Sehenswert in Konz sind u. a. die Reste einer römischen Villa in der Krypta der Pfarrkirche St. Nikolaus. Im Stadtteil Karthaus ist ein Ende des 18. Jh. aufgegebenes Kloster in seinen wesentlichen Teilen erhalten und renoviert worden. Das hohe, einschiffige Kirchengebäude und die Reste des Kreuzgangs sind einen Besuch wert. Ein Dampflokdenkmal erinnert hingegen an die jüngere Geschichte. Konz ist heute ein Zentrum des Wassersports. Nahe der Saarmündung befindet sich heute ein Yachthafen für Sportboote. Und im Sommer sind sowohl Mosel und Saar belebt von Segelschiffen und Windsurfern.

 

 

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