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MS Viktoria

8 Tage Donau mit Wien und Budapest ab/ bis Passau vom 16.10.17 bis 23.10.17


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Reiseverlauf

Tag 1Abfahrt   17:00Passau (Deutschland)
Passau liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz. Deshalb wird sie auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Schon von den Kelten stammen archäologische Funde auf dem Altstadthügel mit einem Donauhafen in Höhe des heutigen alten Rathauses. Das keltische Oppidum Boiodurum wurde von den Römern erobert und als Teil der raetischen Limesbefestigung legten sie an der Stelle des Domes St. Stephan, das Kastell Batavis (Castra Batava) an, dessen Name „Batavis“ sich von den dort stationierten germanischen Söldnern vom Stamm der Bataver ableitet und daraus der heutige Name „Passau“. Nach Abzug der Römer 476 errichteten die Bajuwaren auf der Halbinsel eine Herzogsburg. 739 war Passau Bischofssitz und das Kloster Niedernburg wurde gegründet. Die Gassen der Altstadt fallen teilweise in steilen Treppen ab, die Kulisse der Stadt ist geprägt durch Häuser im Stil der Inn- und Salzachbauweise mit südländischem Flair. Das Rathaus stammt aus dem 14. Jh., der 38 Meter hohe Turm wurde 1890 hinzugefügt. Am Rathausplatz befindet sich auch das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem Passauer Glasmuseum mit einer Sammlung Böhmischen Glases. Eingebettet ist die Stadt in ansteigenden grünen Hügeln. Im Norden wird sie von der Veste Oberhaus und im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf eingefasst.

Tag 213:00   23:00Wien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 312:00   16:30Esztergom (Ungarn)
Esztergom liegt in Nordungarn an der Donau. Der Fluss bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Esztergom gilt als eine der ältesten Städte Ungarns, auf dem markant aufragenden Burgberg siedelten die Kelten um 150 v. Chr. – 30/0 v. Chr. Die Römer errichteten an derselben Stelle ein Kastell, in dessen Ruinen sich später die Slawen niederließen. Der nun unter anderem Ostrihom, latinisiert Strigonium genannte Ort war eine der zentralen Burganlagen des Neutraer Fürstentums und Großmährens. Im 10. Jh. wurde Esztergom Sitz des Großfürsten Géza, bis zum Ende des 12. Jh. einer der Hauptsitze ungarischer Herrscher. Auf dem Burgberg entstand der erste Königspalast, mit einer christlichen Basilika. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt auf dem Burgberg ist die 1838-1846 durch den Architekten József Hild errichtete klassizistischen Basilika, die Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die als eine der größten Kirchenbauten Europas gilt. Das einzige erhalten gebliebene Gebäude der mittelalterlichen Kathedrale, die Bakócz-Kapelle, wurde in diese Basilia integriert. In der Krypta befinden sich die Grabendenkmäler der mittelalterlichen Erzpriester und die Begräbnisstätten der Esztergomer Erzbischöfe sowie die Bestattung des Fürstenprimas, József Mindszenty. Im ersten Stock der Basilika ist die reichste kirchliche Sammlung Ungarns ausgestellt. Die Burg beherbergt Ausstellungsräume, weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Donau-Museum und die Babits-Villa über der Stadt, in der sich der ungarische Dichter Mihály Babits während der Sommermonate aufhielt und dem Besucher heute auch einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt bietet. Die Maria-Valeria-Brücke verbindet Esztergom mit Štúrovo (Slowakei) und dient seit ihrem Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg wieder als regionaler Grenzübergang in die Slowakei.

Tag 410:00   17:30Mohács (Ungarn)
Mohács liegt am rechten Donauufer in Ungarn, nahe der Grenze zu Kroatien und zu Serbien. Mohács ist bekannt durch zwei Schlachten mit dem Osmanischen Reich: 1526 besiegten die Osmanen Ungarn, 1687 werden diese von Österreich besiegt. Bekannt ist Mohács für den Brauchtum zum dortigen Karneval (Busójárás): Das dort sechstägige Faschingsfest gilt als das größte Ungarns mit aufwendig geschnitzten Holzmasken. Ein wichtiger Träger der Veranstaltung sind die Ungarndeutschen. Im „Buschoumzug“, wird der Winter beerdigt und der nahende Frühling begrüßt. Das Brauchtum wird auf Überlieferungen der kroatischen Minderheit zurückgeführt, das in heidnische Zeiten zurückreicht. Der Buscho-Gang wurde 2009 als immaterielles UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen.

Tag 509:00   21:00Budapest (Ungarn)
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Tag 613:45   18:30Bratislava (Slowakei)
Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt in der Nähe des Dreiländerecks, an dem sich die Grenzen der Slowakei, Ungarns und Österreichs treffen. Schon seit der Jungsteinzeit im 6. Jtsd. v. Chr. war das Gebiet besiedelt, im 5. Jh. siedelten die Kelten im heutigen Stadtgebiet. Vom 1. - 4. Jh. n. Chr. beherrschten die Römer (im Süden) und die Germanen (im Norden) das Gebiet. Durch das heutige Stadtgebiet verlief der Donaulimes, bei Rusovce befand sich das Kastell Gerulata. Am Ende der Völkerwanderungszeit ließen sich die Slawen dort nieder. Die älteste urkundliche Erwähnung der Stadt unter der Bezeichnung Brezalauspurc stammt aus dem 907 im Zusammenhang mit den Schlachten von Pressburg zwischen Bajuwaren und den Magyaren. Das heutige Bratislava liegt beiderseits der Donau, von der das Stadtgebiet durchflossen und von 4 Brücken überspannt wird. Die vierturmige Burg Bratislava (Pressburg), gennant „Hrad“, im Zentrum, ist das Wahrzeichen der Stadt und auch in ihrem Wappen finden ist. Um diese Burg herum entwickelte sich die heutige Stadt. Der Stadtkern ist geprägt vom spätbarocken Baustil, aus der Zeit Bratislavas als Wirtschafts- und Verwaltungszentrum Großmährens, des Königreichs Ungarn, Österreich-Ungarns und der Tschechoslowakei. Unter der Herrschaft der Kaiserin Maria Theresia erlebte Bratsilava eine Blütezeit. Sehenswert sind die zahlreichen historischen Gebäude der Altstadt, z. B. das Alte Rathaus (Stará radnica) aus dem 14./15. Jh., das barocke Michaelertor (Michalská brána), das heute ein Waffenmuseum beherbergt, das Palais Grassalkovich, um 1760 erbaut, heute die Residenz des Präsidenten, der gotische Martinsdom (Katedrála svätého Martina) aus dem 13. - 16. Jh., in dem die Krönungen von elf Königen und acht Königinnen aus dem Hause Habsburg zu Monarchen des Königreichs Ungarn stattfanden. Die Stadt bietet auch zahlreiche kulturelle Einrichtungen und Museen wie die städtische Galerie, das Slowakische Nationalmuseum (Slovenské národné múzeum), das Archäologische Museum (Archeologické múzeum) und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten (Dom U dobrého pastiera).

Tag 708:30   12:30Wachau (Österreich)
Tag 808:00   AnkunftPassau (Deutschland)
Passau liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss der Flüsse Donau, Inn und Ilz. Deshalb wird sie auch „Dreiflüssestadt“ genannt. Schon von den Kelten stammen archäologische Funde auf dem Altstadthügel mit einem Donauhafen in Höhe des heutigen alten Rathauses. Das keltische Oppidum Boiodurum wurde von den Römern erobert und als Teil der raetischen Limesbefestigung legten sie an der Stelle des Domes St. Stephan, das Kastell Batavis (Castra Batava) an, dessen Name „Batavis“ sich von den dort stationierten germanischen Söldnern vom Stamm der Bataver ableitet und daraus der heutige Name „Passau“. Nach Abzug der Römer 476 errichteten die Bajuwaren auf der Halbinsel eine Herzogsburg. 739 war Passau Bischofssitz und das Kloster Niedernburg wurde gegründet. Die Gassen der Altstadt fallen teilweise in steilen Treppen ab, die Kulisse der Stadt ist geprägt durch Häuser im Stil der Inn- und Salzachbauweise mit südländischem Flair. Das Rathaus stammt aus dem 14. Jh., der 38 Meter hohe Turm wurde 1890 hinzugefügt. Am Rathausplatz befindet sich auch das Patrizierhaus Wilder Mann mit dem Passauer Glasmuseum mit einer Sammlung Böhmischen Glases. Eingebettet ist die Stadt in ansteigenden grünen Hügeln. Im Norden wird sie von der Veste Oberhaus und im Süden von der Wallfahrtskirche Mariahilf eingefasst.

Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
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