Inkl. Bahn An- und Abreise

A-ROSA RIVA

5 Tage Donau Kurz-Kreuzfahrt Wien ab/ bis Engelhartszell bei Passau vom 13.11.17 bis 17.11.17


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   17:00Engelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Tag 214:00   AnkunftWien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 3Abfahrt   18:30Wien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 414:00   23:00Linz (Österreich)
Die Stadt Linz liegt auf beiden Seiten der Donau im östlichen Oberösterreich. Schon um 400 v. Chr. befanden sich innerhalb des heutigen Stadtgebietes mehrere keltische Befestigungsanlagen und Siedlungen. Es spricht einiges dafür, dass die keltische Siedlung auf dem Freinberg den keltischen Namen Lentos (biegsam, gekrümmt) hieß und der Name auf das spätere römische Kastell übertragen wurde. Linz wurde erstmals im römischen Staatshandbuch Notitia Dignitatum als „Lentia“ erwähnt. 799 ist der deutsche Name der Stadt als „Linze“ erstmals urkundlich erwähnt. Zu den ältesten Gebäuden gehören das ebenfalls 799 erstmals urkundlich erwähnte Linzer Schloss, die Residenz Kaiser Friedrich III. und seit 1966 Schlossmuseum sowie die im selben Jahr erstmals erwähnte Martinskirche. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören weiterhin der Alte Dom, die Kirche (Jesuitenkirche) aus 1669 mit zwei Türmen, das sogenannte Landhaus im Stil der italienischen Frührenaissance von 1564 und der 1648 errichtete Planetenbrunnen, und das „Mozarthaus“, in dem Wolfgang Amadeus Mozart als Gast des Grafen von Thun wohnte und in dieser Zeit die Linzer Sinfonie komponierte. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Wallfahrtsbasilika Pöstlingberg, die hoch über der Stadt liegt und 1738 bis 1774 erbaut wurde. Sie ist erreichbar mit der Pöstlingbergbahn, die als steilste zahnradlose Bergbahn der Welt gilt. Die Endstation liegt in einem Turm des Festungsgürtels (um 1830).

Tag 507:00   AnkunftEngelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
Alle Angabe ohne Gewähr.

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