Inkl. Bahn An- und Abreise

A-ROSA BRAVA

5 Tage Rhein Kurz-Kreuzfahrt Romantik ab/ bis Köln vom 21.11.17 bis 25.11.17


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   16:00Köln (Deutschland)
Köln liegt in der Kölner Bucht, in einer vom Rhein geprägten Flußtallandschaft. Sie gilt als die viertgrößte deutsche Stadt und ist durch ihre Lage vom Klima so begünstigt, dass sie als eine der wärmsten deutschen Städte gilt. Der Name der Stadt erinnert an die Besiedlung des Stadtgebietes durch die Römer, unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Benannt wurde sie damals nach der Gattin von Kaiser Claudius, Agrippina, die am Rhein geboren war. Um 50 n. Chr. ließ Claudius die Vorgängersiedlung Oppidum Ubiorum (Ubiersiedlung) zur Stadt erheben und wurde Sitz des römischen Statthalters der Provinz Germania inferior. Um 455 wurde die zuvor römische Stadt von den Franken eingenommen. Am Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt und in karolingischer Zeit war der Bischofssitz eine einflussreiche Größe, Köln wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum. Neben zahlreichen Kirchen, auch aus romanischer Zeit, bezeugt dies bis heute das Wahrzeichen der Stadt: der Kölner Dom, dessen Grundstein im Jahr 1248 gelegt wurde. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahre 1880, nach 632 Jahren. Die ständigen Reparaturarbeiten aber haben den Dom zur „ewigen Baustelle“ gemacht. Der Dom beherbergt den Dreikönigenschrein, in dem angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden. Der Kölner Dom wurde 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem bietet Köln zahlreiche Museen und Galerien und einen Zoo.

Tag 214:30   15:00Worms (Deutschland)
Worms liegt am westlichen Rheinufer in der Oberrheinischen Tiefebene zwischen Mainz und Ludwigshafen. Der Ursprung des Ortsnamens liegt in der keltischen Bezeichnung Borbetomagus oder Bormetomagus als Begriff für Wasser oder Quelle bzw. eines Gottes Bormo. Schon in der Jungsteinzeit, um 5000 v. Chr., war das Gebiet besiedelt. In der Römerzeit gehörten Worms und sein Umland zum römischen Herrschaftsgebiet, seit dem 1. Jh. n. Chr. befand sich dort ein römischer Militärstützpunkt. In der Zeit der Karolinger war Worms ein bedeutendes Machtzentrum, deren Bischöfe im 8. und 9. Jh. dem Königshof nahestanden und diente Karl dem Großen als Wintersitz. Die größte Blüte erlangte die Stadt in der Zeit der Salier. Hier fand1076 fand hier ein Reichstag statt, auf dem König Heinrich IV. Papst Gregor VII. für abgesetzt erklärte, der dafür umgehend mit dem Kirchenbann belegt wurde – daraus folgte Heinrichs IV. „Gang nach Canossa“. 1689 wurde die Stadt im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch Truppen König Ludwig XIV. zerstört und ein weiteres Mal im 2. Weltkrieg. Worms bietet dennoch zahlreiche, teils wiedererrichtete bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die Synagoge zu Worms und Raschi-Haus (Jüdisches Museum), den Dom St. Peter, die Pauluskirche mit Dominikanerkloster, die Andreaskirche mit St. Andreasstift, zugleich Museum der Stadt Worms) und die Dreifaltigkeitskirche (Marktkirche), den Wormser Wasserturm und das Nibelungenmuseum.

Tag 217:30   20:00Mannheim (Deutschland)
Mannheim liegt am Zusammenfluss von Rhein und Neckar. Die erstmals im Jahr 766 im Lorscher Codex erwähnte Stadt mit den Stadtprivilegien versehene Stadt Mannheim ist die zweitgrößte Stadt im Bundesland Baden-Württemberg. Typisch für Mannheim ist die Anlage eines gitterförmigen Straßennetzes, die bereits unter Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz zurückgeht, der 1606 den Grundstein zum Bau der Festung Friedrichsburg gelegt hatte. Die Stadt stieg weiter auf durch die Verlegung des Hofes von Heidelberg nach Mannheim im Jahr 1720 durch Kurfürst Carl Philipp, der den Bau des Mannheimer Schlosses begann. Als Residenzstadt der Kurpfalz, wurden Kunst, Wissenschaft und Musik gefördert. Schon 1778 verlegte aber der Kurfürst Carl Theodor seine Residenz nach München aufgrund seiner bayerischen Erbschaft und es kam zum wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang, bis sie im 19.Jh. als Industriestadt zu neuer Blüte kam. Mannheim verfügt über zahlreiche Kulturdenkmälern, Museen und Ausstellungen. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Mannheimer Wasserturm, eine der schönsten europäischen Jugendstilanlagen. Sehenswert ist das Kurfürstliche Schloss, die größte geschlossene Barockanlage Deutschlands, in der sich vielfältige Ausstellungen befinden. In der Stadt befindet sich das Reiss-Engelhorn-Museum, das Kunst und Kultur sowie für zahlreiche Sonder- und Wanderausstellungen bekannt ist und die Kunsthalle Mannheim. Naturinteressierten bieten sich zahlreichen Parks und Gärten wie dem Luisenpark oder dem Schlossgarten. Vom Fernmeldeturm, dem höchsten Gebäude der Stadt, gewinnt man einen wunderbaren Panoramablick über die gesamte Stadt.

Tag 311:00   19:00Straßburg (Frankreich)
Straßburg (Strasbourg) im Elsass, versteht sich aufgrund zahlreicher europäischer Einrichtungen wie dem Europarat, Europaparlament und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, auch als „Hauptstadt Europas“. Im Jahre 12 v. Chr. wurde Straßburg unter dem Namen Argentoratum („Silberburg“) als militärischer Außenposten von dem römischen Feldherrn Drusus gegründet, in der Nähe befand einer gallischen Siedlung. Schon zu römischer Zeit befand sich das Zentrum von Argentoratum auf der Illinsel, auf der sich noch heute das Zentrum befindet. Die gut erhaltene historische Altstadt Grande Île, umflossen von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, zeichnet sich durch malerische Gassen und Fachwerkbauten aus, seit 1988 wurde sie zum Weltkulturerbe erklärt. Das 1176–1439 erbaute Straßburger Münster (frz. Cathédrale Notre-Dame), das Wahrzeichen der Stadt, gilt als eine der bedeutendsten Kathedralen der europäischen Architekturgeschichte. Ein besonderes Merkmal ist die einzigartige astronomische Uhr. Der Münsterplatz selbst ist besonders sehenswert, mit teilweise vier- bis fünfgeschossigen Fachwerkhäusern und dem bekannten, reich verzierten Kammerzellhaus. Neben zahlreichen weiteren Baudenkmälern ist die protestantische Thomaskirche (Église Saint-Thomas) eine der kulturgeschichtlich und architektonisch bedeutendsten Kirchen Straßburgs mit Grabdenkmälern aus der Zeit von 1130 bis 1850, mit dem reich verzierten romanischen Sarkophag des Bischofs Adeloch (1130) und dem spätbarocken Mausoleum des Marschalls Hermann Moritz von Sachsen (1777), ein Werk des Pariser Bildhauers Jean-Baptiste Pigalle.

Tag 409:00   13:00Mainz (Deutschland)
Mainz liegt gegenüber der Mündung des Mains am Rhein. Das Mainzer Stadtgebiet kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, die schon in der Eiszeit beginnt, wie Ausgrabungen eines Lagers aus der Zeit um 20-25000 v. Chr. bezeugen. Dauerhafte Ansiedelungen stammen aus der Zeit der Kelten. Die Ursprünge der Stadtbezeichnung liegen in der keltischen Gottheit Mogon, daraus leiteten die Römer die Bezeichnung „Mogontiacum“ für ihr neues Legionslager ab, das um 13/12 v. Chr. durch Drusus gegründet wurde. An die Römerzeit erinnert die Jupitersäule vor dem Landtag. Nach der Völkerwanderung stieg die Stadt zum Umschlagplatz für Handelsgüter aller Art auf und zu einem bedeutenden politisch-religiösen Zentrum. Der Mainzer Dom wurde von Erzbischof Willigis (975–1011) errichtet. Als Höhepunkt gilt die Zeit als Freie Stadt (bis 1462), eine zweite Blütezeit, vor allem in der Architektur, lag in der Barockzeit mit repräsentativen bauten, die bis heute das Stadtbild prägen. Um die Augustinerstrasse herum befindet sich die Altstadt mit ihren verwinkelten Straßen und Gassen zwischen Fachwerkhäusern. Nach starker Zerstörung im 2. Weltkrieg wurden die wichtigsten Gebäude wiedererrichtet, wie die barocken Adelspaläste am Schillerplatz. Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist der Mainzer Dom.

Tag 506:00   AnkunftKöln (Deutschland)
Köln liegt in der Kölner Bucht, in einer vom Rhein geprägten Flußtallandschaft. Sie gilt als die viertgrößte deutsche Stadt und ist durch ihre Lage vom Klima so begünstigt, dass sie als eine der wärmsten deutschen Städte gilt. Der Name der Stadt erinnert an die Besiedlung des Stadtgebietes durch die Römer, unter dem Namen Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Benannt wurde sie damals nach der Gattin von Kaiser Claudius, Agrippina, die am Rhein geboren war. Um 50 n. Chr. ließ Claudius die Vorgängersiedlung Oppidum Ubiorum (Ubiersiedlung) zur Stadt erheben und wurde Sitz des römischen Statthalters der Provinz Germania inferior. Um 455 wurde die zuvor römische Stadt von den Franken eingenommen. Am Ende der Merowingerzeit war Köln Residenzstadt und in karolingischer Zeit war der Bischofssitz eine einflussreiche Größe, Köln wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum. Neben zahlreichen Kirchen, auch aus romanischer Zeit, bezeugt dies bis heute das Wahrzeichen der Stadt: der Kölner Dom, dessen Grundstein im Jahr 1248 gelegt wurde. Die Fertigstellung erfolgte erst im Jahre 1880, nach 632 Jahren. Die ständigen Reparaturarbeiten aber haben den Dom zur „ewigen Baustelle“ gemacht. Der Dom beherbergt den Dreikönigenschrein, in dem angeblich die Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt werden. Der Kölner Dom wurde 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem bietet Köln zahlreiche Museen und Galerien und einen Zoo.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
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