Inkl. Bahn An- und Abreise

A-ROSA MIA

8 Tage Donau Klassiker ab/bis Engelhartszell bei Passau im Herbst 2017


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
Für alle Termine dieses sehr beliebten Angebots konnten wir bei der Reederei zusätzliche Kabinen einkaufen.


Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   17:00Engelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Tag 214:00   AnkunftWien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 3Abfahrt   20:00Wien (Österreich)
Wien liegt im nordwestlichen Bereich des Wiener Beckens, das Stadtgebiet erstreckt sich heutzutage beiderseits des Flusses. Als kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger, als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, des Kaisertums Österreich und als eine der beiden Hauptstädte Österreich-Ungarns war Wien ein politisches und kulturelles Zentrum Europas, letzteres noch heute. Das Wiener Becken war schon seit der Jungsteinzeit kontinuierlich besiedelt. Auf dem Leopoldsberg bestanden ein keltisches Oppidum und Siedlung mit dem Namen Vedunia („Waldbach“), aus deren Bezeichnung sich der heutige Stadtname ableitet. Die Römer gründeten im 1. Jh. im Bereich des heutigen Wiener Stadtzentrums nahe der Donau ein Militärlager (castrum) mit der angeschlossenen Zivilstadt Vindobona. Nach Abzug der Römer im 5. Jh. war der Berghof das Zentrum des frühmittelalterlichen Wien, der Name der Stadt ist erstmals 881 in den Salzburger Annalen erwähnt. Im 11. Jh. war Wien ein wichtiger Handelsort, ein weiterer Aufschwung und eigentliche Blüte setzte aber nach den Türkenkriegen in der Barockzeit ein, was sich bis heute im Stadtbild bemerkbar macht. In der Zeit der österreichischen Kaiser wurden Museen und Sammlungen (Kunsthistorisches Museum, Naturhistorisches Museum) eingerichtet, Paläste errichtet (Hofburg mit Schatzkammer, Sissi-Museum u. a., Schloss Schönbrunn und Schloss Belvedere), die noch heute zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören wie auch die Spanische Hofreitschule, die Vorstellungen der Hohen Schule der Reitkunst der Lipizzaner zeigt. Die Altstadt Wiens sowie das Schloss Schönbrunn wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Der Stephansdom gilt als ein Wahrzeichen Wiens, außerdem das Riesenrad Prater. Typische Attraktionen der Stadt sind der Besuch der Kaffeehäuser und die Fahrt mit der Pferdekutsche (Fiaker).

Tag 408:00   10:30Esztergom (Ungarn)
Esztergom liegt in Nordungarn an der Donau. Der Fluss bildet hier die Grenze zur Slowakei, wo die Schwesterstadt Štúrovo liegt. Esztergom gilt als eine der ältesten Städte Ungarns, auf dem markant aufragenden Burgberg siedelten die Kelten um 150 v. Chr. – 30/0 v. Chr. Die Römer errichteten an derselben Stelle ein Kastell, in dessen Ruinen sich später die Slawen niederließen. Der nun unter anderem Ostrihom, latinisiert Strigonium genannte Ort war eine der zentralen Burganlagen des Neutraer Fürstentums und Großmährens. Im 10. Jh. wurde Esztergom Sitz des Großfürsten Géza, bis zum Ende des 12. Jh. einer der Hauptsitze ungarischer Herrscher. Auf dem Burgberg entstand der erste Königspalast, mit einer christlichen Basilika. Hauptsehenswürdigkeit der Stadt auf dem Burgberg ist die 1838-1846 durch den Architekten József Hild errichtete klassizistischen Basilika, die Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Adalbert, die als eine der größten Kirchenbauten Europas gilt. Das einzige erhalten gebliebene Gebäude der mittelalterlichen Kathedrale, die Bakócz-Kapelle, wurde in diese Basilia integriert. In der Krypta befinden sich die Grabendenkmäler der mittelalterlichen Erzpriester und die Begräbnisstätten der Esztergomer Erzbischöfe sowie die Bestattung des Fürstenprimas, József Mindszenty. Im ersten Stock der Basilika ist die reichste kirchliche Sammlung Ungarns ausgestellt. Die Burg beherbergt Ausstellungsräume, weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind das Donau-Museum und die Babits-Villa über der Stadt, in der sich der ungarische Dichter Mihály Babits während der Sommermonate aufhielt und dem Besucher heute auch einen wunderbaren Panoramablick über die Stadt bietet. Die Maria-Valeria-Brücke verbindet Esztergom mit Štúrovo (Slowakei) und dient seit ihrem Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg wieder als regionaler Grenzübergang in die Slowakei.

Tag 415:00   AnkunftBudapest (Ungarn)
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Tag 5Abfahrt   16:00Budapest (Ungarn)
Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Am Ufer der Donau liegen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Auf der westlichen Seite der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle, nördlich davon liegt der Burgberg mit dem ehemaligen königlichen Schloss, dem Burgpalast. Heute befinden sich darin die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Historische Museum. Im nördlichen Teil des Burgbergs steht die Matthiaskirche und die Fischerbastei. Das Burgviertel und das Donaupanorama wurden 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Am östlichen Donauufer, auf der Pester Seite, liegen das Parlamentsgebäude, die Akademie der Wissenschaften, die Pester Redoute (ein Ballsaal), das Nationaltheater und der Kunstpalast, die Synagoge im jüdischen Viertel und die Große Markthalle. Nördlich der Innenstadt befindet sich die St.-Stephans-Basilika, der höchste Kirchenbau Budapests. Die Donau wird im Stadtgebiet von neun Brücken überspannt, deren älteste die Kettenbrücke ist und zugleich als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Tag 609:00   18:00Bratislava (Slowakei)
Bratislava, die Hauptstadt der Slowakei, liegt in der Nähe des Dreiländerecks, an dem sich die Grenzen der Slowakei, Ungarns und Österreichs treffen. Schon seit der Jungsteinzeit im 6. Jtsd. v. Chr. war das Gebiet besiedelt, im 5. Jh. siedelten die Kelten im heutigen Stadtgebiet. Vom 1. - 4. Jh. n. Chr. beherrschten die Römer (im Süden) und die Germanen (im Norden) das Gebiet. Durch das heutige Stadtgebiet verlief der Donaulimes, bei Rusovce befand sich das Kastell Gerulata. Am Ende der Völkerwanderungszeit ließen sich die Slawen dort nieder. Die älteste urkundliche Erwähnung der Stadt unter der Bezeichnung Brezalauspurc stammt aus dem 907 im Zusammenhang mit den Schlachten von Pressburg zwischen Bajuwaren und den Magyaren. Das heutige Bratislava liegt beiderseits der Donau, von der das Stadtgebiet durchflossen und von 4 Brücken überspannt wird. Die vierturmige Burg Bratislava (Pressburg), gennant „Hrad“, im Zentrum, ist das Wahrzeichen der Stadt und auch in ihrem Wappen finden ist. Um diese Burg herum entwickelte sich die heutige Stadt. Der Stadtkern ist geprägt vom spätbarocken Baustil, aus der Zeit Bratislavas als Wirtschafts- und Verwaltungszentrum Großmährens, des Königreichs Ungarn, Österreich-Ungarns und der Tschechoslowakei. Unter der Herrschaft der Kaiserin Maria Theresia erlebte Bratsilava eine Blütezeit. Sehenswert sind die zahlreichen historischen Gebäude der Altstadt, z. B. das Alte Rathaus (Stará radnica) aus dem 14./15. Jh., das barocke Michaelertor (Michalská brána), das heute ein Waffenmuseum beherbergt, das Palais Grassalkovich, um 1760 erbaut, heute die Residenz des Präsidenten, der gotische Martinsdom (Katedrála svätého Martina) aus dem 13. - 16. Jh., in dem die Krönungen von elf Königen und acht Königinnen aus dem Hause Habsburg zu Monarchen des Königreichs Ungarn stattfanden. Die Stadt bietet auch zahlreiche kulturelle Einrichtungen und Museen wie die städtische Galerie, das Slowakische Nationalmuseum (Slovenské národné múzeum), das Archäologische Museum (Archeologické múzeum) und das Uhrenmuseum im Haus zum Guten Hirten (Dom U dobrého pastiera).

Tag 712:00   16:00Melk (Österreich)
Melk liegt in Niederösterreich am Ufer der Donau und wird als „das Tor zur Wachau“ bezeichnet. Erstmals urkundlich erwähnt ist Melk unter der Bezeichnung Medilica im Jahr 831 und wird auch im Nibelungenlied (Medelikeg) genannt. Unter Leopold I. wurde die Burg Melk um 976 zur Residenz. Melk war bevorzugte Grablege der Babenberger und seit dem 13. Oktober 1014 Begräbnisstätte des heiligen Koloman. Schon unter Markgraf Leopold I. gab es eine Gemeinschaft von Priestern als eine Art Pfalzstift am Ort. 1089 wurde die Burg einem Benediktinermönch aus Lambach übergeben und bereits im 12. Jh. wird das Kloster mit einer Schule verbunden. Dieses Kloster ist die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt Melk, als Wahrzeichen der Wachau und als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Sehenswert sind weiterhin der Kolomanibrunnen auf dem Rathausplatz vor dem Rathaus und das Stadtmuseum Melk zeigt ein prähistorisches, 6.500 Jahre altes Idol mit Vogelgesicht.

Tag 807:00   AnkunftEngelhartszell bei Passau (Österreich)
Die knapp 1000 Einwohner zählende Marktgemeinde Engelhartszell liegt im oberösterreichischen Innviertel. Ihr Flussschiffhafen ist der Ausgangspunkt für Donaukreuzfahrten. Historisch geprägt ist der Ort vor allem durch den Einfluss der Römer, auf deren Spuren Sie sich bei einem Besuch des Kleinkastell Oberranna begeben können. Das am ehemaligen Donaulimes liegende Gebäude weist Überreste römischer Mauern auf. Umstritten ist bis heute seine tatsächliche Funktion: So könnte das Gebäude als Befestigung, aber auch als Thermenanlage gedient haben. Bekannt ist die Gemeinde vor allem für das Stift Engelszell. Das im späten 13. Jahrhundert gegründete Zisterzienserkloster fungierte im Zuge der Säkularisierung unter anderem als Porzellanfabrik und Wohnsitz seiner weltlichen Besitzer. In den 1920er Jahren erhielten die Trappisten Einzug in das Kloster, es folgte wenig später die Erhebung zur Abtei. Noch heute besitzt das Stift Engelszell große Anbau- und Gartenflächen, etliche handwerkliche Gewerbe sowie eine Brauerei und Likörfabrik, deren Erzeugnisse landesweit bekannt sind und sich vorzüglich als Souvenir eignen. Sehenswert ist auch die dazugehörige Stiftskirche im Rokoko-Stil. Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut, ist das Gotteshaus auf Elemente der Gotik und des Barock gegründet und vereint somit drei architektonische Stilrichtungen. Den rund 76 Meter hohen Kirchturm schmücken die Werke von Künstlern wie Bartolomeo Altomonte und Joseph Deutschmann. Kirchenliebhaber kommen in Engelhartszell voll auf ihre Kosten, denn auch ein Besuch der Pfarrkirche ist lohnenswert. Auch das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaute Gotteshaus vereint wie die Stiftskirche die Baukünste von Gotik und Barock. Einen Kontrast bilden in dieser Hinsicht der Zwiebelhelm des Südturms, ein typisches Element des Barock, und das Chorgewölbe sowie der Fronbogen, welche im gotischen Stil erbaut sind. Der Spaziergang zurück an Bord durch Engelhartszell führt entlang hübscher, kleiner Geschäfte.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
Alle Angabe ohne Gewähr.

Weitere Informationen


Preise & Verfügbarkeit

  Kabinenbelegung

A-ROSA MIA vom 15.09.2017 bis 22.09.2017
Standard Außenkabine (Kategorie S Basic)
Deck 1
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
749,00 € p.P.

Kabinenkategorie ausgebucht.
Komfort Außenkabine (Kategorie A Basic)
Deck 1
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
949,00 € p.P.

Nur noch 1 Kabine verfügbar!

Zur Buchung
Außenkabine mit franz. Balkon (Kategorie C Basic)
Deck 2
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
1.149,00 € p.P.

Kabinenkategorie ausgebucht.
A-ROSA MIA vom 13.10.2017 bis 20.10.2017
Standard Außenkabine (Kategorie S Basic)
Deck 1
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
690,00 € p.P.

Nur noch 1 Kabine verfügbar!

Zur Buchung
Komfort Außenkabine (Kategorie A Basic)
Deck 1
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
890,00 € p.P.

Nur noch 3 Kabinen verfügbar!

Zur Buchung
Außenkabine mit franz. Balkon (Kategorie C Basic)
Deck 2
Nur bei uns inkl. Mittag- und Abendessen im günstigen Basic Tarif!
Inkl. Bahn An- und Abreise
 
TarifinfoTarifinfo  
1.090,00 € p.P.

Kabinenkategorie ausgebucht.

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