Flug An- und Abreise nur 199,- € p.P.

A-ROSA STELLA

8 Tage Rhône Méditerranée ab/ bis Lyon vom 29.07.17 bis 05.08.17


Zusatzkabinen auf Grund großer Nachfrage
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Reiseverlauf

Anreise von verschiedenen Abreiseorten
Tag 1Abfahrt   21:00Lyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Tag 213:00   19:00Viviers (Frankreich)
Viviers liegt in der Ardêche, an der Rhône unweit von Montélimar. Dass das Stadtgebiet schon von den Römern aufgesucht wurde, beweist eine Brücke der Römerzeit mit 11 Bögen. Im 5. Jh. erhielt Viviers einen Bischofssitz, aus dieser Zeit stammt auch die erste Kathedrale in der Oberstadt „ville haute“, als Sitz der Geistlichen. Im unteren Teil der Stadt, der „ville basse“, siedelten Händler und Künstler. Die historische Bausubstanz blieb vor Zerstörung durch die Revolution bewahrt. Die mehrfach umgebaute Kathedrale ist sehr sehenswert, mit Wandteppichen aus dem 18. Jh. im Innenraum, ebenso der im 18. Jh. errichtete Bischofspalast. Der Turm Saint-Michel neben der Kathedrale mit romanischer Kapelle und Glockenraum, bestimmt mit seinen 40 Metern Höhe die Kulisse der Stadt.

Tag 301:00   24:00Avignon (Frankreich)
Avignon liegt in Südfrankreich, an der Rhône in der Provence. In Erinnerung daran, dass die Stadt 1309 bis 1423 Sitz des Papstes war, erhielt die Stadt den Beinamen „Stadt der Päpste“. Aber die Besiedlung des heutigen Stadtgebiets und ihrer Umgebung ist sehr viel älter: die ältesten Nachweise stammen aus dem 4. Jtsd. v. Chr. aus der Jungsteinzeit. In der Eisenzeit ließen sich keltoligurische Kavaren dort nieder und nannten ihre Ansiedlung Aouenion („Herr der Wasser“), woraus sich noch der heutige Stadtname ableitet. Im 6./5. Jh. v. Chr. gründeten dort die die Phokäer von Marseille einen befestigten Flusshafen und einen Warenumschlagsplatz (Emporion). In Anlehnung an die alte Bezeichnung nannten sie den Ort Avenio an, der aber „Stadt der gewaltigen Winde“ bedeutete..Unter römischer Herrschaft ab 48 v. Chr. wurde der Flusshafens ausgebaut und die Stadt in Colonia Iulia Augusta Avenionesium umbenannt. Aus dieser Zeit sind nur wenige Überreste erhalten geblieben, vermutlich wurden sie von den Päpsten abgetragen bzw. überbaut. Zu Beginn des 14. Jh. führten Machtkämpfe in Rom dazu, dass Avignon zum Sitz der Päpste wurde. Der Papstpalast, die Bischofsanlage, Rocher-des-Doms und die berühmte Brücke Pont St. Bénézet wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Die beeindruckenden Befestigungsmauern, die die Altstadt umgeben, prägen das Statdbild Avignons, das Wahrzeichen der Stadt jedoch ist die Brücke Pont d’Avignon, die in das Volkslied „Sur le pont d’Avignon“ einging, von der aber nur noch 22 Brückenbögen erhalten sind.

Tag 408:00   AnkunftArles (Frankreich)
Arles liegt nur 24 km landeinwärts vom Mittelmeer an der Rhône. Der Name der Stadt leitet sich ab von der keltischen Bezeichnung Arelas oder auch Arelate, was "Sumpfort“ bedeutete. Gaius Julius Caesar machte den Ort um 46. v. Chr. zur römischen Militärkolonie Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum. Aufgrund seiner günstigen Lage für den Handel, erreichte der Ort seine Blüte schon zur Zeit des Kaisers Konstantin, der Arles ausbaute und den Beinamen Constantina verlieh. Im Jahre 402 wurde die oberste Behörde des römischen Westreiches von Trier nach Arles verlegt. Die wichtigen Verkehrsstraßen kreuzten sich in Arles, die Römerstraße Via Agrippa nach Lyon (Lugdunum) mit der Via Aurelia, die Massilia mit Rom verband. Heute ist Arles der Startpunkt der Via Tolosana, ein französischer Teil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Der Bischofssitz endete 1801 zugunsten von Aix en Provence. Die zahlreichen Bauten und Denkmäler, wie das Römische Amphitheater und die Kirche St. Trophime, wurden in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Tag 5Abfahrt   09:00Arles (Frankreich)
Arles liegt nur 24 km landeinwärts vom Mittelmeer an der Rhône. Der Name der Stadt leitet sich ab von der keltischen Bezeichnung Arelas oder auch Arelate, was "Sumpfort“ bedeutete. Gaius Julius Caesar machte den Ort um 46. v. Chr. zur römischen Militärkolonie Colonia Julia Paterna Arelate Sextanorum. Aufgrund seiner günstigen Lage für den Handel, erreichte der Ort seine Blüte schon zur Zeit des Kaisers Konstantin, der Arles ausbaute und den Beinamen Constantina verlieh. Im Jahre 402 wurde die oberste Behörde des römischen Westreiches von Trier nach Arles verlegt. Die wichtigen Verkehrsstraßen kreuzten sich in Arles, die Römerstraße Via Agrippa nach Lyon (Lugdunum) mit der Via Aurelia, die Massilia mit Rom verband. Heute ist Arles der Startpunkt der Via Tolosana, ein französischer Teil des Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Der Bischofssitz endete 1801 zugunsten von Aix en Provence. Die zahlreichen Bauten und Denkmäler, wie das Römische Amphitheater und die Kirche St. Trophime, wurden in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Tag 512:30   19:00Port St. Louis (Frankreich)
Der erst auf Anordnung Napoleons gegründete Hafenort liegt am linken Ufer der Rhône, nur 6 km vor ihrer Mündung in das Mittelmeer. Die Rhônemündung ist für Schiffe nicht befahrbar, daher wurde der Canal Saint-Louis erbaut, durch den die Binnenschiffe durch den Stadthafen von Port-Saint-Louis- in den östlich der Stadt liegenden Golf von Fos-sur-Mer geleitet werden. Er wurde 1873 eröffnet. Westlich der Stadt ist das Mündungsdelta der Rhône von Brackwassersümpfen geprägt und beherbergt eine interessante Fauna und Flora. Das älteste Bauwerk und zugleich Wahrzeichen des Ortes ist der Leucht- und Wachturm Saint-Louis aus dem Jahr 1737. Dieser eröffnet einen wunderbaren Blick auf die Camargue, die Rhône und die Salzsümpfe. Heute befinden sich in dem Turm das Fremdenverkehrsbüro und eine vogelkundliche Sammlung.

Tag 616:00   21:00Tournon/ Tain-l´ Hermitage (Frankreich)
Tournon liegt als Doppelstadt mit Tain-l´ Hermitage zu beiden Seiten der Rhône im Weinbaugebiet Côtes du und Hermitage. Sie wird mit einer Fußgängerbrücke von Marc Seguin verbunden, die 1379-1583 erbaut wurde. Schon zur Römerzeit wurde hier gesiedelt und vermutlich bereits in der Antike Wein angebaut. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 814, zu der Zeit bestand bereits eine Burg, die an der Stelle eines Wachturms aus gallo-römischer Zeit errichtet wurde. 1102 wurde sie zu einer Festung erweitert, heutzutage beherbergt das nun als Schloss von Tournon bezeichnete Gebäude ein Museum zur Stadtgeschichte, zur Rhône-Schifffahrt und zum Brückenbau des Marc Seguin. Eine weitere, 1316 errichtete Schutzanlage wurde im 20. Jh. in ein Stift umgewandelt. Die wirtschaftliche Blüte der Stadt liegt im 16. Jh., die das Bild der historischen Altstadt prägt. Von der Kapelle St. Christophe in Tain-l´ Hermitage, errichtet 1864, erhält man einen eindrucksvollen Blick über die Rhône.

Tag 707:00   AnkunftLyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Tag 8   HafenLyon (Frankreich)
Lyon liegt am Zusammenfluss der Saône und der Rhône. Lyon ist geprägt von einer sehr wechselvollen Geschichte: Schon in der Antike war das heutige Stadtgebiet besiedelt, zunächst von den Kelten, dann wurde um 43 v. Chr. von den Römern als Verwaltungszentrum Galliens eingerichtet. Aus dieser Zeit stammt das sehr gut erhaltene Amphitheater. Der heutige Name Lyon lässt sich ableiten aus ihrer damaligen Bezeichnung Lugdunum, benannt nach dem keltischen Gott Lug, die Stadt war Bistum des frühen Christentums schon im 2. Jh. In der Völkerwanderungszeit fiel es erst an Burgund, dann an die Franken, schließlich an die Araber, die aus Spanien nach Frankreich einfielen. Im 11. Jh. wuchs wieder die Bedeutung Lyons als Hauptsitz der katholischen Kirche in Frankreich, ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte in der Renaissance mit der Beteiligung im Seidenhandel. Die malerische Altstadt Lyons wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist die Kathedrale Saint-Jean, die auf Fundamenten eines Gotteshauses aus frühchristlicher Zeit erbaut wurde und die Wallfahrtskirche ? die viertürmige Basilika Notre-Dame de Fourvière ? auf dem Berg Fourviere, die außerdem einen schönen Blick über die Stadt bietet. Sehenswert ist auch das Museé des Beaux-Arts mit Antiquitäten, Münzen, Kunstwerken und Gemälden aus der Zeit der alten Ägypter bis in die Moderne.

Rückreise zu verschiedenen Ankunftsorten
Alle nicht genannten Tage sind Seetage.
Alle Angabe ohne Gewähr.

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