Beispielhafte Impression eines Stopps in Livorno/ Florenz Beispielhafte Impression eines Stopps in Livorno/ Florenz
8 Tage Mediterranes Mosaik

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Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.

Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.

Tarragona liegt in Katalonien im Südosten von Spanien. Der Hafen von Tarragona ist für seine ca. 131.000 Bewohner eine wichtige Einnahmequelle; er gehört zu den wichtigsten Häfen des Mittelmeeres. Rund um die geschichtsträchtige Stadt Tarragona liegen idyllische Haselnussplantagen und Weingebiete, in denen der wohlschmeckende katalonische Wein angebaut wird. In Tarragona gibt es sehenswerte Überreste der römischen Antike sowie eine mittelalterliche Altstadt. Die Strände in Tarragona sind ein Urlauberparadies mit feinem goldenem Sand, dem der Küstenstreifen seinen Namen Costa Daurada (deutsch: goldene Küste) gegeben hat. Vor allem Tarragonas Weltkulturerbe, die Überreste des römischen Amphitheaters, sind ein absolutes Muss für Besucher der Stadt.

Die Gegend rund um Tarragona wurde bereits vor den Römern von den Iberen bewohnt. Nach der Eroberung des Ortes im Jahr 218 v. Chr. machten die Römer Tarraco zur Hauptstadt der römischen Provinz Tarraconensis, später Hispania citerior. Die Provinzhauptstadt wurde mit Stadtmauern geschützt und erhielt ein Amphitheater sowie eine Zirkusarena. Nach Untergang des Römischen Reiches wurde Tarragona 713 von den Mauren erobert und blieb bis in das 12. Jahrhundert unter maurischer Herrschaft, bis es an die katholische Krone Aragoniens fiel. Viele historische Plätze in Tarragona wurden im Jahr 2000 von UNESCO zum Welterbe der Menschheit erklärt.

In Tarragona kann man sich leicht auf der Hauptstraße La Rambla Nova einen Überblick verschaffen. Sie beginnt direkt am Meer, führt vorbei an schmucken Gebäuden im Jugendstil und endet an einer ca. 30 Meter hohen, steil abfallenden Felswand. Dieser Ort mit herrlichem Ausblick wird Balkon des Mittelmeers genannt. Man blickt vom Hafen bis hin zum Amphitheater, der bekanntesten Sehenswürdigkeit von Tarragona. Weitere römische Gebäude kann man am Platz Rei entdecken. Hier steht zum Beispiel der Palast des Statthalters mit einem Keller, der die Zirkusarena und das Römische Museum verbindet. Man kann auf Führungen durch die von Archäologen entdeckten unterirdische Gänge und Räume wandern. Wer noch mehr über die römische Kultur erfahren möchte, kann dem Archäologischen Museum einen Besuch abstatten. Die Altstadt Tarragonas bezaubert mit mittelalterlicher Architektur; die gotische Kathedrale Santa Tecla, die im 12. Jahrhundert erbaut wurde, ist unter den vielen schönen Bauwerken hervorzuheben.

Valencia liegt an der Ostküste Spaniens an der Mündung des Turia ins Mittelmeer und ist die drittgrößte Stadt des Landes. Sie wurde 138 v. Chr. von den Römern gegründet und erlebte unter arabischer Herrschaft sowie nach der Rückeroberung durch den spanischen Nationalhelden El Cid im 11. Jahrhundert eine bewegte Geschichte. Im 15. Jahrhundert entwickelte sich Valencia zu einem bedeutenden Finanzzentrum und Mittelmeerhafen. Noch heute zeugen prachtvolle Bauwerke und Plätze von der Blütezeit der Stadt. Die Altstadt begeistert mit der gotischen Seidenbörse „La Lonja de la Seda“, dem Wassergericht auf der Plaza de la Virgen sowie der imposanten Markthalle im Jugendstil. Auch die Kathedrale mit ihrem „Heiligen Kelch“ und die Basilica de la Virgen de los Desamparados sind bedeutende religiöse und kulturelle Sehenswürdigkeiten.

Einblicke in das aristokratische Leben des 18. Jahrhunderts erhält man im Palast Marqués de Dos Aguas mit dem Nationalmuseum für Keramik. Entspannung und Freizeitmöglichkeiten bietet der sieben Kilometer lange Turia-Park, der sich durch das Stadtgebiet zieht. Im Anschluss daran lädt die futuristische „Stadt der Künste und Wissenschaften“ mit interaktivem Museum, Planetarium und dem größten Aquarium Europas, dem Oceanográfic, zu einem Besuch ein. Hier sind verschiedene Meeresökosysteme aus aller Welt eindrucksvoll in Szene gesetzt.

An der romantischen Küste des Tyrrhenischen Meeres liegt Livorno südlich der Arno-Mündung. Die Ursprünge des Ortes reichen in die Römerzeit zurück. Unter der Herrschaft der Medici entstand ein durchdachtes Stadtbild mit Kanälen, Plätzen und Arkaden. Der Festungsgraben Fosso Reale umschließt die Altstadt Livornos; geteilt wird diese durch die Haupteinkaufsmeile Via Grande mit ihren Arkaden. Im Zentrum des historischen Stadtkerns liegt der sehenswerte Duomo San Francesco di Assisi an der Piazza Grande. Die Dominikanerkirche Chiesa di Sanra Caterina beeindruckt mit ihren Deckengemälden der Marienkrönung. In den südlichen Vierteln Antignano und Ardenza sind entlang der Uferpromenade Viale Italia stattliche Villen aus der Belle Epoque erhalten.

Von Livorno aus bietet sich ein Ausflug ins etwa 90 Kilometer entfernte Florenz an. Die Stadt am Arno ist für ihre Fülle an Baukunst, Skulptur und Malerei bekannt. Die Kathedrale Santa Maria del Fiore mit ihrer gewaltigen Kuppel, das Baptisterium mit den Bronzetüren, die Uffizien mit Werken von Botticelli, Leonardo da Vinci und Michelangelo, sowie die Ponte Vecchio gehören zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der europäischen Kunstgeschichte. Florenz war Zentrum der Renaissance und einst Wirkungsstätte der Medici, deren Einfluss bis heute an Palästen und Kirchen ablesbar ist. Wer durch die Gassen des historischen Zentrums geht, begegnet auf engem Raum einer Vielzahl kultureller Höhepunkte.

Civitavecchia liegt rund 70 Kilometer nordwestlich von Rom an der tyrrhenischen Küste und zählt etwa 50.000 Einwohner. Die Stadt ist als bedeutender Hafen bekannt und wird regelmäßig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Ihre Ursprünge reichen bis in die etruskische Zeit zurück, der Hafen selbst geht auf einen Ausbau unter Kaiser Trajan im frühen 2. Jahrhundert n. Chr. zurück. Die heutige Bezeichnung, „alte Stadt“, erinnert an die Wiederbesiedlung nach den Zerstörungen durch Sarazenen im 9. Jahrhundert. Das Stadtgebiet erstreckt sich entlang der antiken Via Aurelia, zwischen den Flüssen Marangone und Mignone.

Ziel vieler Landausflüge ist Rom, das sich mit zahlreichen herausragenden Bauwerken präsentiert. Der Petersdom mit der Kuppel Michelangelos, die Sixtinische Kapelle mit Fresken von Botticelli und Michelangelo, das Forum Romanum, das Kolosseum, die Spanische Treppe, der Pantheon und der Trevi-Brunnen gehören zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Europas. Wer sich auf eine der antiken oder barocken Routen durch die Stadt begibt, erhält einen umfassenden Eindruck von der geschichtlichen Tiefe der italienischen Hauptstadt. Für eine ruhigere Alternative bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Tarquinia an. Dort lassen sich etruskische Grabanlagen und das Museo Nazionale Tarquiniense besichtigen.

Die ligurische Hauptstadt Genua liegt malerisch in der Bucht Norditaliens und beherbergt eines der größten Aquarien Europas. Die Stadt selbst, die im Jahr 2004 eine der zwei Kulturhauptstädte Europas war, war bereits seit der Antike eine Hafenstadt. Christoph Kolumbus wurde in Genua geboren, dessen Reisepläne von hier aus reiften. Der Erfolg als Handelsstadt ist für den Besucher schnell erreichbar und erlebbar, mit einem kurzen Fußweg vom Hafen zum Palazzo Ducale an der Piazza Matteotti, dem Sitz des damaligen Dogen von Genua. Das Wahrzeichen der Stadt, "Lanterna", ein 76 Meter hoher Leuchtturm, bietet ein herrliches Panorama Im Vordergrund Hafen und Meer, dahinter mit Forts und Resten der Befestigungsmauer gekrönte Hügel.

Marseille liegt an der südfranzösischen Mittelmeerküste zwischen Küstengebirgen, dem Nationalpark Calanques und der Bucht Golfe du Lion. Mit über 800.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Frankreichs und besitzt den bedeutendsten Hafen des Landes. Gegründet wurde Marseille um 600 v. Chr. von Griechen unter dem Namen Massalia. Die Stadt entwickelte sich früh zu einem wichtigen Handelszentrum und war zeitweise selbstständig, bevor sie 1481 zu Frankreich kam. Die Marseillaise, später zur Nationalhymne erklärt, wurde erstmals von Revolutionären aus Marseille in Paris gesungen.

Zentral in der Stadt liegt der alte Hafen, der Vieux Port, mit breiten Uferwegen, Marktständen und direktem Zugang zur Innenstadt. Nur wenige Schritte entfernt beginnt das Viertel Le Panier mit engen Gassen, bunten Fassaden und üppig bepflanzten Balkonen. Die Festung Saint Jean mit zwei Türmen aus dem 15. Jahrhundert markiert den Hafeneingang. Heute verbindet sie eine Brücke mit dem modernen Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MUCEM), das auch Zugang zum Jardin des Migrations bietet. Hoch über der Stadt erhebt sich die Wallfahrtskirche Notre-Dame de la Garde mit Blick auf das Häusermeer, das Umland und das offene Meer.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: MSC Cruises S.A., Genf, Administrativer Ansprechpartner für Deutschland: MSC Cruises GmbH, Garmischer Straße 7, 80339 München



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