Beispielhafte Impression eines Stopps in Skagen Beispielhafte Impression eines Stopps in Skagen
9 Tage Skandinavien intensiv mit Starkoch Johann Lafer

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Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Göteborg ist mit fast einer Million Einwohnern eine Metropolregion Schwedens und die zweitgrößte Stadt des Landes. Der Stadt vorgelagert erstrecken sich kleine Schäreninseln. Göteborg ist von seiner Lage an der Mündung des Flusses Göta älv geprägt. Göteborg entstand durch die Gründung des schwedischen Königs Gustav II. Adolf im 17. Jahrhundert. Im Zuge der Gründung der Ostindien-Kompanie folgte ein Wirtschaftsaufschwung im 18. Jahrhundert. In der Zeit der Napoleonischen Kriege festigte Göteborg seine Stellung als bedeutende Handelsstadt und wurde bald auch zu einem wichtigen Industriezentrum. Viele beeindruckende Bauwerke entstanden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Laufe des 20. Jahrhunderts erlangte Göteborg eine herausragende Stellung als einer der größten Exporthafen Nordeuropas.

Wer sich einen ersten Überblick über Göteborg verschaffen möchte, kann am Hafen den Läppstift (zu Deutsch Lippenstift) besteigen, der seinen Namen seiner roten Farbe und seiner Form zu verdanken hat. Auf seiner Aussichtsplattform hat man einen fantastischen Blick über die Dächer der Stadt und das Meer. Ein paar Gehminuten entfernt befindet sich das Stadtmuseum im ehemaligen Gebäude der Ostindien-Kompanie. Der sehenswerte Göteborger Dom befindet im Zentrum der Stadt. Der erste Dom wurde bereits 1633 zu Ehren des Königs Gustav II. Adolf errichtet; das heutige Bauwerk wurde 1825 eingeweiht. In der gut erhaltenen Innenstadt steht auch das Denkmal des Stadtgründers und das älteste Gebäude der Stadt, das Kronhuset. Am Wallgraben sieht ein Bauwerk aus dem Jahr 1874 zwar wie eine gotische Kirche aus, es handelt sich aber um eine Fischmarkthalle, die einen näheren Blick wert ist. Das Vasa-Viertel steht für das großbürgerliche Ambiente des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Das idyllische Stadtviertel Haga ist für seine malerischen Holzhäuser und einladenden Cafés berühmt. Der Kungspark lädt zum Erholen und Träumen ein. Der 1923 eröffnete Botanische Garten genießt einen guten Ruf und ist der größte Nordeuropas. Familien sollten über einen Besuch des Lisebergs, des größten Vergnügungsparks Nordeuropas, nachdenken. Auch das Universeum, ein naturkundliches Experimentier- und Erlebnismuseum ist mit vielen interaktiven Aktivitäten für Kinder reizvoll.

Oslo erstreckt sich am Oslofjord und wird vom Akerselva durchflossen. Der Überlieferung nach 1048 von König Harald III. gegründet, belegen Funde eine Besiedlung schon um 1000. Unter Håkon V. wurde Oslo 1299 Hauptstadt und erhielt mit der Festung Akershus eine wehrhafte Anlage, die bis heute mit Kasematten und Burghöfen besichtigt werden kann. Nach Bränden entstand die Stadt in der Renaissance neu, etwa einen Kilometer nordwestlich des alten Standorts.

In der Altstadt Gamlebyen finden sich mittelalterliche Grundmauern, der Dom, das Nationaltheater und das monumentale Rathaus, in dem jährlich der Friedensnobelpreis verliehen wird. Moderne Architektur repräsentiert das 2008 eröffnete Opernhaus in Form eines treibenden Eisbergs. Der Vigeland-Skulpturenpark mit 212 Werken Gustav Vigelands zeigt den Kreislauf des Lebens in Stein und Bronze. Die Karl Johans gate verbindet das Parlament mit dem Königlichen Schloss und lädt zum Bummel an historischen Gebäuden vorbei ein. Museen wie die Nationalgalerie, das Munch-Museum, das Vikingskipshuset mit Wikingerschiffen und das Polarschiffmuseum „Fram“ geben Einblicke in Kunst- und Entdeckergeschichte.

Kristiansand liegt an der südlichen Küste Norwegens am Skagerrak. Am Ausgang dieses Meeresgebietes fand 1916, im 1. Weltkrieg, die große und verlustreiche Seekriegsschlacht (Skagerrakschlacht) statt. Archäologische Ausgrabungen belegen die Besiedlung durch den Menschen bereits in der Steinzeit. Die strategisch wichtige Lage am Skagerrak veranlasste 1555 König Christian III. Befestigungsanlagen zu errichten. Die offizielle Gründung der Stadt erfolgte im Jahr 1641 durch den dänisch-norwegischen König Christian IV. Die Stadt war als Handelsmittelpunkt und militärischer Stützpunkt an der südnorwegischen Küste geplant. Im Jahr 1666 wurde sie Garnisonsstadt und erhielt 1682 einen Bischofssitz. Das Stadtbild wird geprägt von den weißen Holzhäusern, die von dem Brand 1892 verschont blieben, im Nordosten des Stadtkernes Kvadraturen, im Stadtteil Posebyen. In der Alttstadt hingegen fielen zahlreiche historische Gebäude den Flammen zum Opfer und wurden im für den Historismus typischen Stil wieder aufgebaut. Die Stadt bietet für Kunstinteressierte das Sørlandets Kunstmuseum und die Night Gallery (experimentelle open-air video art). Empfehlenswert sind auch der Botanische Garten, das Naturkunde-Museum und der Tierpark.

Die Stadt Mandal liegt mit ihren rund 11.000 Einwohnern an der Südküste Norwegens, an der Mündung des Flusses Mandalselva in das Skagerrak. Der Hafen befindet sich nahe dem Zentrum in einer geschützten Bucht, umgeben von sanft ansteigenden Hügeln und vorgelagerten Schären. Die Stadt hat einen historischen Kern mit weißen Holzhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Nahe dem Zentrum steht die 1821 errichtete Mandal Kirche, eines der größten Holzbauwerke Norwegens. Die Mandal Kirche wurde aus unbehandeltem Holz errichtet und bietet mit ihren klassizistischen Formen und der freistehenden Kanzel einen seltenen Einblick in den Kirchenbau Norwegens des frühen 19. Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Buen zeigt Werke Gustav Vigelands, der in Mandal geboren wurde und später mit seinen Skulpturen in Oslo bekannt wurde.

Östlich der Stadt liegt der Naturpark Furulunden, ein zusammenhängendes Wald- und Dünengebiet mit Kiefern, Heideflächen und glatten Felsplatten. Mehrere Pfade führen durch den lichten Küstenwald bis an die Sandstrände. Der bekannteste ist der Sjøsanden, ein über einen Kilometer langer Strand mit hellem Sand. Kleinere Buchten wie Spidsbo und Lillebanken schließen sich an. Südlich des Parks beginnt die Schärenküste mit ihren flachen Felseninseln und ruhigen Wasserarmen. In den Sommermonaten sind Seevögel und gelegentlich Robben zu beobachten.

Skagen liegt an der Nordspitze Jütlands und gilt als die nördlichste Stadt Dänemarks. Lange Sandstrände umgeben den Hafen. Der Name des Ortes leitet sich ab aus dem altnordischen Wort skaga, das „herausragen“ bedeutet. Die malerische Gegend wird von den typischen, flachen gelben Häusern mit roten Ziegeldächern geprägt. Seit etwa 1250 wurde das Gebiet des heutigen Skagen besiedelt, erwähnt wurde der Ort erstmals 1299. Im Jahr 1413 erhielt der Fischerort die Marktrechte. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört das Skagenmuseum mit Werken der Skagenmaler, einer ehemaligen Künstlerkolonie des 19. Jh., das Naturhistorische Museum und ein Bernsteinmuseum. Sehenswert ist auch die aus dem 13. Jh. stammende, versandete Kirche (Tilsandede Kirke) St. Laurentii, 3 km südwestlich von Skagen in einer Dünenlandschaft. Das Skagen Odde Naturzentrum informiert über die Naturphänomene am Zusammenfluss der Nord- und Ostsee.

Der jüngste Blickfang Hamburgs ist die Elbphilharmonie. Nach 16 Jahren Bauzeit wurde sie 2017 eröffnet. Der Konzertsaal mit außergewöhnlicher Akustik gehört ebenso dazu wie Wohnungen, ein Hotel und die öffentlich zugängliche Plaza zwischen Backsteinsockel und gläsernem Aufbau. Von dort bietet sich ein weiter Blick über den Hafen, die Speicherstadt und die HafenCity.

Die Speicherstadt entstand zwischen 1883 und 1927 als Teil des Freihafens. Heute prägen Museen, das Miniatur Wunderland und kleine Läden das Bild der historischen Lagerhäuser. In unmittelbarer Nähe liegt die moderne HafenCity mit teils experimenteller Architektur. Auch die St. Pauli-Landungsbrücken sind rasch erreicht. Von hier starten Barkassen zu Rundfahrten durch den drittgrößten Hochseehafen Europas. Die Hauptkirche St. Michaelis steht erhöht über dem Hafen; vom 132 Meter hohen Turm öffnet sich ein weiter Blick über Stadt und Strom.

Zwischen Speicherstadt und Rathaus liegt das Kontorhausviertel mit expressionistischen Klinkerbauten der 1920er Jahre. Bekanntestes Gebäude ist das Chilehaus mit seiner spitzen Stirnseite. In Rathausnähe führen Passagen und Einkaufsstraßen wie der Neue Wall zur Binnenalster mit ihrer markanten Fontäne. Wer Ruhe sucht, findet sie im weitläufigen Park Planten un Blomen.

Im Reisepreis sind folgende Leistungen nicht eingeschlossen:

  • Ausgaben für Landausflüge und weitere persönliche Ausgaben.

Sonstige Hinweise:

  • Bitte beachten Sie, dass auf allen Reisen, bei denen ausschließlich Häfen in der Türkei und im Schengen-Raum (Europäische Union, Island, Norwegen, nicht aber Grönland) angelaufen werden, deutsche Staatsbürger nur einen Personalausweis mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende benötigen. Bei allen anderen Reisen ist ein Reisepass mit mindestens 6-monatiger Gültigkeit nach Reiseende erforderlich.
  • Für weitere Informationen über eine eventuelle Visumpflicht und Einreisehinweise für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute verweisen wir für alle Staatsangehörigkeiten auf www.cibtvisas.de/ . Bitte nutzen Sie die dort unter der Überschrift "Benötigen Sie ein Visum?" angebotenen Auswahlmöglichkeiten, um sich über Einreisehinweise und eine eventuell bestehende Visumpflicht zu informieren.
  • Informationen zu den Impfvorschriften für die Länder entlang der Kreuzfahrtroute finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/fragenkatalog-node/02-medizinischehinweise/606386 .
  • Bitte beachten Sie, dass nicht alle von uns angebotenen Kreuzfahrten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geeignet sind. Gerne erteilen wir Ihnen dazu auf Anfrage angebotsspezifische Auskunft.
  • Zwischenverkauf, Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Reiseveranstalter: Nicko Cruises Schiffsreisen GmbH, Mittlerer Pfad 2, 70499 Stuttgart

 



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